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Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Dresdner Grundschulen gehen in eingeschränkten Regelbetrieb

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    Nach wiederholter Rücksprache und in Abstimmung mit der Stadt Dresden können alle Grundschulen in Dresden ab Dienstag, 18. Mai, wieder in den eingeschränkten Regelbetrieb gehen. Der Wechselunterricht an Grundschulen wird aufgehoben.

    Nachdem die Sieben-Tage-Inzidenz unter 100 gesunken ist, gilt nicht mehr die Bundesnotbremse, sondern die Corona-Schutz-Verordnung des Freistaates Sachsen. Damit kann der Unterricht an Grundschulen wieder für alle Schülerinnen und Schüler in Präsenz, aber nach dem Prinzip der festen Gruppen und Klassen stattfinden.

    Keine Veränderungen gibt es für Kindertageseinrichtungen. Kinderkrippen und Kindergärten, einschließlich heilpädagogische Kindertageseinrichtungen befinden sich ohnehin bereits im eingeschränkten Regelbetrieb mit festen Gruppen und Bezugspersonen. Gleiches gilt auch für die Horte. In den Kindertagespflegestellen kann nunmehr wieder Regelbetrieb stattfinden.

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