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Leipziger Grundschulen gehen in eingeschränkten Regelbetrieb

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    Der Wechselunterricht an Grundschulen gehört in Leipzig ab Montag, den 17. Mai, der Vergangenheit an. Nachdem die Sieben-Tage-Inzidenz unter 100 gesunken ist, gilt nicht mehr die Bundesnotbremse, sondern die Corona-Schutz-Verordnung des Freistaates Sachsen.

    Damit können alle Grundschulen in der Stadt Leipzig wieder in den eingeschränkten Regelbetrieb gehen. Es gilt das Prinzip der festen Gruppen und Klassen.

    Keine Veränderungen gibt es für Kindertageseinrichtungen. Kinderkrippen und Kindergärten, einschließlich heilpädagogische Kindertageseinrichtungen befinden sich ohnehin bereits im eingeschränkten Regelbetrieb mit festen Gruppen und Bezugspersonen.

    Gleiches gilt auch für die Horte. In den Kindertagespflegestellen kann nunmehr wieder Regelbetrieb stattfinden.

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