Im Vortrag wird skizziert, wie der Beitrag nichtdominanter ethnisch-kultureller Gruppen zur gesellschaftlichen Entwicklung auch durch die Forschung weiter marginalisiert wird und es werden Ansätze aufgezeigt, wie die Perspektiven und Handlungspotentiale solcher Gruppen genutzt werden können um unser Bild gesellschaftlicher Entwicklung zu bereichern.

Jürgen Heyde ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am GWZO und zugleich Professor für Osteuropäische Geschichte am Institut für Geschichte der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Mittwoch, 19. Januar 2022, 17 Uhr

Die Veranstaltung wird über zoom realisiert, wir bitten um Anmeldung: https://kurzelinks.de/akp4

Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei.

Gesamtprogramm der Mittwochsvorträge| https://kurzelinks.de/g214

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