„Die sächsischen Landwirte haben ein schwieriges Dürrejahr mit schmerzhaften Ertragsausfällen hinter sich. Vor diesem Hintergrund wird umso deutlicher, wie wichtig die Direktzahlungen zur wirtschaftlichen Stabilisierung der Unternehmen in einem wetterabhängigen und damit unsicheren Umfeld sind. In solchen Ausnahmesituationen wie in diesem Jahr zeigt sich, dass Kürzungen der Direktzahlungen in Abhängigkeit der Betriebsgröße falsch wären, wie es die EU-Kommission derzeit für die nächste Förderperiode vorsieht. Ich hoffe weiter, dass hier noch ein Umdenken in Brüssel stattfindet“, sagte Landwirtschaftsminister Thomas Schmidt. Weiterlesen