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Hardware for Future

Fehlende Laptops für Schulkinder: Leipzig will das Projekt „Hardware for future“ stärker ausbauen

Gnadenlos hat der Corona-Shutdown offengelegt, wie viele Kinder aus finanziell benachteiligten Familien abgehängt waren im Homeschooling. Sie hatten überhaupt nicht die nötigen Endgeräte, um mit ihren Lehrer/-innen so zu kommunizieren, dass ein halbwegs belastbarer Unterricht möglich war. Das thematisierten die Grünen im August mit einem Antrag. Und die Stadt will jetzt helfen, Abhilfe zu schaffen. Und eigentlich könnten alle Leipziger, die noch funktionsfähige Altgeräte haben, mitmachen.

Referat Digitale Stadt sucht gebrauchte Laptops für einkommensschwache Familien

Abgeschriebene bzw. aussortierte Laptops von Unternehmen, Institutionen oder Privatpersonen werden im Rahmen des Programms „Hardware for Future“ entgegengenommen, technisch aufbereitet und zur Weiternutzung angeboten. Projektpartner sind neben dem Referat Digitale Stadt der Verein „dezentrale e.V.“ sowie die Lecos GmbH.

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