Kirow

Die Oscar Niemeyer Sphere in Plagwitz. Foto: Margret Hoppe / Sebastian Stumpf
·Wirtschaft·Leipzig

Deutscher Lichtdesign-Preis 2021: Ein Sonderpreis für die Oscar Niemeyer Sphere in Leipzig

Mit einer Online-Übertragung aus München wurden am Donnerstag, 16. September, die diesjährigen Gewinner des Deutschen Lichtdesign-Preis, der zum elften Mal vergeben wurde, geehrt. Nominiert waren 35 Projekte in elf Kategorien. Etwa 140 Projekte wurden zum Wettbewerb eingereicht. Außerdem wurden der Sonderpreis Tageslicht und zwei Sonderpreise der Jury verliehen. Einer davon ging nach Leipzig.

Kirow-Chef und Bauherr Ludwig Koehne auf der Niemyer-Baustelle. Foto: Michael Freitag
·Politik·Engagement

Karl-Heine-Preis geht an Ludwig Koehne vom Kirow Werk

Darauf kann man als Unternehmer in Leipzig stolz sein: Wenn man einen Preis mit dem Namen des wohl legendärsten Leipziger Unternehmers, Karl Heine, verliehen bekommt. Und wenn dieser Karl Heine der legendäre Gründer des riesigen Industrieareals im Leipziger Westen war und der gewürdigte Unternehmer ebenfalls in diesem Leipziger Westen tätig ist, dann passt das doppelt. Der diesjährige Karl-Heine-Preis geht an Ludwig Koehne, Inhaber der Kirow Ardelt GmbH.

Kirow-Chef und Bauherr Ludwig Koehne auf der Niemyer-Baustelle. Foto: Michael Freitag
·Wirtschaft·Firmenwelt

Eine Kugel am Haus: Oscar Niemeyers Hinterlassenschaft wird Realität in Leipzig Plagwitz + Bildergalerie

LZ/Auszug aus Ausgabe 51Der Kirow-Chef Ludwig Koehne ist kein Mann großer Worte. Er baut lieber riesige Kräne, Containerbrücken, Straßenbahnen und Schienenfahrzeuge, die ganze ICEs wieder ins Gleis heben können. In den letzten Jahren hat er die „Kranunion“ Holding aus Kirow, Ardelt und Kocks zu einem weltweit operierenden Unternehmen gemacht, seine Arbeitsplätze heißen Japan, China, Bangladesh und Leipzig. Doch wenn der Name des 2012 verstorbenen brasilianischen Stararchitekten Oscar Niemeyer fällt, leuchten nicht nur seine Augen.

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