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Kirow

Karl-Heine-Preis geht an Ludwig Koehne vom Kirow Werk

Darauf kann man als Unternehmer in Leipzig stolz sein: Wenn man einen Preis mit dem Namen des wohl legendärsten Leipziger Unternehmers, Karl Heine, verliehen bekommt. Und wenn dieser Karl Heine der legendäre Gründer des riesigen Industrieareals im Leipziger Westen war und der gewürdigte Unternehmer ebenfalls in diesem Leipziger Westen tätig ist, dann passt das doppelt. Der diesjährige Karl-Heine-Preis geht an Ludwig Koehne, Inhaber der Kirow Ardelt GmbH.

Designers‘ Open/Spot Halle 9 Kirowwerk: Industrie trifft Kunst und Architektur

Im Rahmen der Designers‘ Open öffnen wir mit zusätzlichen Veranstaltungen unsere aktuelle Ausstellung Cross Section von Christine Rusche. Die Künstlerin wird vor Ort sein, Führungen durch ihre Ausstellung anbieten und im Rahmen eines Künstleringesprächs über ihre Arbeit sprechen.

Cross Section von Christine Rusche in der Halle9-Kirowwerk und Blick auf die „Niemeyer Sphere“

Zum Herbstrundgang der Bauwollspinnerei vom 7.-9. September eröffnet die Halle9-Kirowwerk die Ausstellung Cross Section von Christine Rusche. Daneben kann ein Blick auf die vom brasilianischen Architekten Oscar Niemeyer entworfene Kugelarchitektur, die „Niemeyer Sphere“ geworfen werden. Cross Section, zu deutsch Querschnitt, gibt einen Überblick über das Werk der 1971 geborenen Berliner Künstlerin Christine Rusche.

Natur als Inspiration: Frei Otto und Oscar Niemeyer im Kirowwerk in Leipzig Plagwitz

Zum Frühjahrsrundgang der Baumwollspinnerei eröffnet die Halle 9 Kirowwerk eine neue Ausstellung mit Werken des im sächsischen Siegmar geborenen, weltweit renommierten Architekten Frei Otto. Daneben kann in Baustellenbegehungen die vom brasilianischen Architekten Oscar Niemeyer für das Kirowwerk entworfene Kugelarchitektur, die NIEMEYER-SPHERE, besichtigt werden.

Eine Kugel am Haus: Oscar Niemeyers Hinterlassenschaft wird Realität in Leipzig Plagwitz + Bildergalerie

LZ/Auszug aus Ausgabe 51Der Kirow-Chef Ludwig Koehne ist kein Mann großer Worte. Er baut lieber riesige Kräne, Containerbrücken, Straßenbahnen und Schienenfahrzeuge, die ganze ICEs wieder ins Gleis heben können. In den letzten Jahren hat er die „Kranunion“ Holding aus Kirow, Ardelt und Kocks zu einem weltweit operierenden Unternehmen gemacht, seine Arbeitsplätze heißen Japan, China, Bangladesh und Leipzig. Doch wenn der Name des 2012 verstorbenen brasilianischen Stararchitekten Oscar Niemeyer fällt, leuchten nicht nur seine Augen.

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