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Soforthilfen

Mittelstandsvereinigung der SPD Sachsen fordert Nachbesserungen bei den Soforthilfen

Eine Umfrage unter allen unternehmerisch tätigen Mitglieder der SPD-Sachsen hat ergeben, das trotz zahlreicher Hilfen wie Sofortzuschüsse, Liquiditätshilfen, Kredite, vereinfachte Regelungen zum Kurzarbeitergeld und der erleichterte Zugang zur Grundsicherung nur etwa die Hälfte (53%) der betroffenen Unternehmen Hilfen erhalten haben. 47% der befragten Unternehmen hingegen haben bisher keine Hilfen erhalten, weil Bedingungen für sie nicht zutrafen oder diese Unterstützung trotz Beantragung nicht ausgezahlt wurde.

Corona-Krise: Mittelstandsvereinigung der SPD Sachsen fordert Nachbesserungen bei den Soforthilfen

Nach einer bundesweiten Schnellumfrage durch die Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen in der SPD (AGS) haben über 80% der Teilnehmer unter Selbständigen und Kleinunternehmen angegeben, unmittelbar von den Folgen der Corona-Pandemie betroffen zu sein. Nur 8% können Arbeitslosen- oder Kurzarbeitergeld beantragen.

Sachsen muss eigene Kredit-Soforthilfen dringend um ein Zuschussmodell ergänzen!

Zum Stand der sächsischen Hilfsangebote für Unternehmen, Freiberufler und Selbständige zur Bewältigung der Corona-Krise in Sachsen erklärt der sächsische FDP-Bundestagsabgeordnete Torsten Herbst: „Entgegen der Ankündigung sofortiger, großzügiger und unbürokratischer Hilfen für Unternehmen und Selbständige gibt der Freistaat mit seinen derzeitigen Hilfsangeboten ein katastrophales Bild ab.“

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