Artikel zum Schlagwort Theodor-Litt-Symposium

XXIII. Theodor-Litt-Symposium: Bildung in Demokratie und Diktatur

Namensgeber der Veranstaltung ist der frühere Rektor der Universität Leipzig, Theodor Litt (1880 bis 1962), der, weil er von den Nationalsozialisten in seiner Tätigkeit behindert wurde, 1937 seinen Lehrstuhl aufgab. Als er nach dem Zweiten Weltkrieg auch von den Machthabern der sich entwickelnden SED-Diktatur in seiner Wirksamkeit stark eingeschränkt wurde, wechselte er 1947 in die West-Zone. Weiterlesen

XXIII. Theodor-Litt-Symposium

„Bildung in Demokratie und Diktatur – Bilanz und Perspektiven 30 Jahre nach der Friedlichen Revolution“

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Mit der Deutschen Einheit stand Deutschland vor der Aufgabe, die neuen Bundesländer in die föderale Bildungslandschaft der Bundesrepublik zu integrieren. 30 Jahre nach der Friedlichen Revolution stellt sich die Frage, wie Demokratieerziehung und -bildung vor dem Hintergrund der Erfahrungen mit der NS- und der SED-Diktatur sowie den Herausforderungen unserer Zeit (u. a. mangelndes Wissen über die DDR-Geschichte, die rasant fortschreitende Globalisierung und Digitalisierung, das Erstarken autoritärer Einstellungen, Vertrauensverluste in etablierte Parteien) ausgestaltet werden muss. Weiterlesen