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Thema

Abo-Fallen

Verbraucherzentrale Brandenburg warnt vor Abo-Fallen auf probenheld.de

Immer wieder erreichen die Verbraucherzentrale Brandenburg Beschwerden von Verbrauchern, die sich auf der Website probenheld.de als Produkttester registriert haben. Die Nutzer berichten, dass sie nach der Registrierung statt kostenloser Produktproben Mahnungen zu ihnen unbekannten Abos erhalten haben. Aktuell handelt es sich vor allem um Forderungen eines Seitensprung-Portals.

Vortrag am 13. September: Handy – (M)ein Albtraum

Was anfänglich nach einem attraktiven Angebot klang, führt später oft zu schlaflosen Nächten. Ob Tarifdschungel, Schockrechnung oder Abofalle, damit ihr Handyvertrag nicht zum Albtraum wird, informiert Sie Verbraucherberaterin Karin Gründel zu den wichtigsten Themen rund um verpasste Kündigungsfristen, Tarifvielfalt und Drittanbieter.

Selbst mündige Verbraucher brauchen besseren Schutz und gute Beratung gegen die Tricks der falschen Geschäftemacher

Da war dann auch Sachsens Verbraucherministerin Barbara Klepsch (CDU) auf der Stelle ertappt. Dabei war sie am Mittwoch, 20. Juli, nur auf Besuch in der Verbraucherzentrale Sachsen in der Katharinenstraße in Leipzig. Und dann diese Frage: „Haben Sie eine Drittanbietersperre auf Ihrem Smartphone?“

Eurowin24: Geldeintreiber fordern immer mehr

Frau G. aus Chemnitz soll 4.500 Euro für eine angebliche telefonische Anmeldung eines Gewinnspieles bei Eurowin24 zahlen. Der Absender der Forderung nennt sich Kanzlei Gumpert & Co. und hat seinen Sitz in Stuttgart. Zumindest laut Briefbogen - denn die Kanzlei ist weder in der Datenbank der Rechtsanwaltskammer Stuttgart zu finden, noch existiert eine Zulassung als Inkasso-Büro. Dennoch sind derartige Forderungen bei der Verbraucherzentrale Sachsen nicht unbekannt. Auf den Gewinnspieldienst Eurowin24 beziehen sich auch andere dubiose Kanzleien, die zweifelhafte Forderungen eintreiben wollen.

Einigung zwischen B2B Technologies GmbH und Verbraucherzentrale Sachsen vor dem OG Dresden

Die in Liquidation befindliche B2B Technologies GmbH (Chemnitz) und ihr Geschäftsführer David Jähn haben vor dem Oberlandesgericht Dresden eine weitgehende Verurteilung akzeptiert. In dem Verfahren ging es um die Unterlassung der irreführenden Bezeichnung als Großhandel, um Preise ohne Mehrwertsteuer und angebliche Rabatte.

Sachsens Justizminister Gemkow will Smartphonenutzer besser vor ungewollten Zahlungen schützen

Das Problem am Internet ist nicht, dass es sich so schnell verändert, sondern dass die Politik auf die Veränderungen und deren kriminellen Missbrauch viel zu langsam reagiert. Seit 2009 (mindestens) beschäftigen WAP-Abofallen die Gerichte, die Medien, die Verbraucherschützer - und nichts ist passiert, die Kunden vor betrügerischen Abofallen zu schützen. Jetzt wagt zumindest Sachsens Justizminister einen Vorstoß.

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