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Andreas Reimann

Das große Sonettarium: Buchpremiere für das Sonett-Lebenswerk des Leipziger Dichters Andreas Reimann

Am 29. Oktober gibt es eine kleine, feine Buchpremiere im Café Maitre in der Südvorstadt. Dann stellt der Dichter Andreas Reimann den neuen Band aus seiner in der Connewitzer Verlagsbuchhandlung erscheinenden Werkausgabe vor: „Das große Sonettarium“. Noch so einen Band, der einen daran erinnert, dass man Gedichtbände nicht wegen der Inhalte kauft, sondern wegen der Sprache. Denn einer wie Reimann weiß: Sprache ist ein Politikum.

Wie der Leipziger Dichter Andreas Reimann mit ironischem Sinn durchs museale Weimar spaziert

Wer einen wie den Leipziger Dichter Andreas Reimann einlädt, der kann sicher sein, dass er danach einen richtigen, vollgültigen und spitzbübischen Gedichtband bekommt. Die Dresdner haben es getan. Die Weimarer haben es nicht getan. Was schon verblüfft. Haben sie aus ihrer Geschichte also doch nichts gelernt? Sie haben trotzdem einen Gedichtband bekommen: Poeten-Museum.

Die klugen und satyrischen Gedichte Andreas Reimanns aus seinem Dresdner Winter-Aufenthalt

Drei Leipziger Dichter waren die ersten, die jeweils drei Monate als "poet in residence" in Dresden residieren durften: 2013 Carl-Christian Elze, 2014 dann Bertram Reinecke. Und im warmen Winter 2015 dann Andreas Reimann. Seine Gedichte aus diesen drei Monaten an der Elbe sind jetzt als Publikation erschienen. Und am Donnerstag, 14. Januar, liest er daraus in der Leipziger Stadtbibliothek. Mal so gesagt: ein Heidenspaß.

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