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eHealth

Staatsministerin Klepsch begrüßt bundesweiten Start der elektronischen Gesundheitskarte noch in 2017

Auf der heutigen Sitzung des eHealth-Beirates des SMS (Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz) trug ein Vertreter der „gematik“ (Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH) den Stand zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte in Deutschland vor. Nach erfolgreichen Testläufen steht nun fest, dass im Herbst der bundesweite Rollout der einheitlichen Telematik Infrastruktur starten kann. Ab dann kann jede Arztpraxis, jedes Krankenhaus, jeder Leistungserbringer im Gesundheitssystem sich an die Datenautobahn des Gesundheitssystems anschließen.

600.000 Euro für neues Tele-Care-Projekt „Einfach:ambulant“

Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz fördert mit Zuwendungen in Höhe von insgesamt 609.707,80 Euro das Tele-Care-Projekt „Einfach:ambulant“ aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). „Wichtig ist, dass auch im Gesundheits- und Pflegewesen die Digitalisierung für Verbesserungen zum Einsatz kommt. Jedes einzelne Projekt in diesem Bereich steigert die Akzeptanz und den Nutzen von Telemedizin“, sagte Frau Staatsministerin Barbara Klepsch anlässlich der Übergabe der Förderbescheide.

Digitalisierung schlägt Brücken in der medizinischen Versorgung

In seiner zweiten Sitzung hat sich der eHealth-Beirat des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz (SMS) zu neuen Ansätzen im Bereich Telematik und Telemedizin verständigt. „Der Freistaat Sachsen befördert neue Entwicklungen gern, wenn wir sehen, dass hochwertige medizinische Versorgung nachhaltig gesichert werden kann“, so Staatsministerin Barbara Klepsch. „Uns geht es darum, Impulse zu setzen und auf Herausforderungen, die uns begegnen, adäquat zu reagieren. Wir haben in Sachsen gute Ideen und engagierte Persönlichkeiten, die die Digitalisierung im Gesundheitswesen voranbringen.“

Sachsen bringt Digitalisierung im Gesundheitswesen voran

„Unsere Projekte im Bereich eHealth finden europaweit Beachtung, darauf können wir stolz sein“, sagte Ministerin Klepsch am Rande ihres dreitägigen Besuchs in Brüssel. Neben Gesprächen mit Vertretern der Europäischen Kommission und Abgeordneten des Europäischen Parlaments zu verschiedenen Themen nutzte die sächsische Gesundheitsministerin ihren Aufenthalt, um die sächsischen Aktivitäten zum Thema „Digitalisierung im Gesundheitswesen“ zu präsentieren.

Staatsministerin Barbara Klepsch beruft Fachbeirat zu Fragen der Digitalisierung im Gesundheitswesen

„Ich möchte, dass wir in Sachsen die Digitalisierung im Gesundheitswesen gemeinsam weiter voranbringen. In unserem eHealth-Beirat bringen wir alle wesentlichen Akteure an einen Tisch“, sagte Staatsministerin Barbara Klepsch anlässlich der Konstituierung des Fachbeirats.

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