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Ausstellungen

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Diakonissenkrankenhaus an der Georg-Schwarz-Straße. Foto: Ralf Julke

Jubiläumsausstellung unter besonderen „Corona-Bedingungen“

Die neue Ausstellung im Diakonissenkrankenhaus Leipzig wird eine besonders runde Sache. Zum hundertsten Mal können sich Künstler mit ihren Arbeiten hier im Klinischen Arztdienst präsentieren. Zusätzlich zum Jubiläum lässt auch die personelle Zusammensetzung der kreativen Köpfe dieser Werkschau aufhorchen. Denn unter der Überschrift „Socha & Friends“ zeigt sich erstmals auch der Ärztliche Direktor des Diako, Dr. Ulrich Socha, von seiner künstlerischen Seite.

Außenansicht Schulze-Delitzsch-Haus. Quelle: Dt. Herm. Schulze-Delitzsch Ges.

Das Deutsche Genossenschaftsmuseum in Delitzsch öffnet wieder

Nach einer Corona-bedingten Schließung von über einem halben Jahr öffnet unser Museum ab Dienstag, den 25. Mai, zu den bekannten Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag von 14 bis 17 Uhr wieder seine Pforten. Dies ist nach der aktuellen Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung möglich, da der 7-Tage-Inzidenzwert an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen konstant unter 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner steht.

Schloss Hartenfels. Foto: Andreas Schmidt

Ausstellungen im Flügel D von Schloss Hartenfels öffnen wieder

Mit Außerkrafttreten der „Bundesnotbremse“ im Landkreis Nordsachsen können ab Freitag (21.05.21) auch wieder die Ausstellungen auf Schloss Hartenfels in Torgau ihre Pforten öffnen. Gemäß sächsischer Corona-Schutzverordnung müssen Besucher vorab ein Online-Zeitfenster unter „Ausstellungen“ auf der Internetseite www.schloss-hartenfels.de buchen. Dort sind auch weitere Informationen zu den aktuell geltenden Bestimmungen zu finden.

Carolas Garten. Foto: Tom Schulze © asisi

Wiedereröffnung: Carolas Garten verlängert bis 2022

Die Panorama-Ausstellung wird ab 21. Mai wieder für Besucher geöffnet sein und aufgrund der langen Schließung, der Beibehaltung des Ausstellungszyklus sowie hoher Nachfrage bis in das kommende Jahr verlängert.

Michaeliskirche. Foto: Ernst-Ulrich Kneitschel

Ausstellung zur verschwundenen Welt des Ostjudentums

In der Michaeliskirche sind bis zum 13. Juni 2021 unter dem Titel „Verschwundene Welt“ Aufnahmen, Gedichte und Texte zur verschwundenen Welt des Ostjudentums zu sehen. Trotz Bilderverbotes im orthodoxen Judentum sind aus der Zeit bis 1939 in Osteuropa verschiedene Aufnahmen jüdischen Lebens erhalten geblieben.

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