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ARCHIV

Tägliches Archiv: 24. Dezember 2014

Leipzig, Weihnachten 1914: Eine Stadt im Krieg

Leipzig Weihnachten 1914 ist ein Schatten seiner selbst. 788 haben bereits nach fast fünf Monaten ihr Leben im Krieg gelassen. Das "Augusterlebnis" inklusive einer Rückkehr bis Weihnachten hat sich in hässliche Todesanzeigen in den Leipziger Tageszeitungen verwandelt. Selbst Weihnachten sind die Zeitungen voll damit. Die Stadt ist auf Krieg eingestellt, die Große Leipziger Straßenbahn musste alleine 1.279 Angestellte zum Kaiser schicken.

Richtfest im Diakonissenhaus: Intensivtherapie-Station wird bis Juli 2015 aufgestockt

Die Evangelische Diakonissenkrankenhaus Leipzig gemeinnützige GmbH steht aus Gründen der Qualitätsverbesserung und der notwendigen Erhöhung der Bettenzahl in der Intensivpflege vor der Herausforderung, eine neue Intensivstation zu bauen. Das geschieht durch Aufstockung des Operations- und Funktionsgebäudes (Haus F) um ein zweites Obergeschoss. Dieser Gebäudeteil wurde 2004 errichtet und in Dienst genommen. Am 19. Dezember fand das Richtfest für die Aufstockung statt.

Kostenfreie Schülerbeförderung in Leipzig: Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fordert Entlastung von Familien beim öffentlichen Nahverkehr

Nicht nur die Linke hat so langsam ihre Probleme mit dem Preissteigerungs-Automatismus im MDV. Auch die Grünen befürchten, dass vor allem diejenigen unter den steigenden Preisen leiden, die es sich überhaupt nicht leisten können: die Familien mit Kindern. Aus ihrer Sicht ist die Stadt längst in der Pflicht, wieder mehr Verantwortung für ihren ÖPNV zu übernehmen. Sie fordern kostenfreie Beförderung für alle Schüler.

Minister Ulbig mit nächstem Asyl-Vorstoß: Sachsen und die Tunesier

2015 wird wohl mit einer weiteren Initiative zu den sicheren Herkunftsländern starten. Nach den Balkanstaaten macht nun Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) einen weiteren Vorstoß. So wird sich Sachsen im kommenden Jahr auf Bundesebene dafür einsetzen, Tunesien zum sicheren Herkunftsland zu erklären. Bereits jetzt sei die Anerkennungsquote bei den aktuell 757 Tunesiern in der Erstaufnahmeeinrichtung Chemnitz "praktisch Null", so der Innenminister.

Preissteigerungen im MDV: Leipzigs Stadtverwaltung hat nicht vor, die Öffentlichkeit zu beteiligen

Gefragt hatte - na wer wohl - Linke-Stadtrat Jens Herrmann-Kambach. Von seinen vielen Fragen, die er noch zum Ende der Amtszeit des alten Stadtrates stellte, tauchen etliche jetzt erst wieder auf, weil die Stadtverwaltung immer ein bisschen Zeit braucht zur Beantwortung. Diesmal ging es um die simple Frage: Haben die Leipziger ein Recht, über die Preissteigerungen im Mitteldeutschen Verkehrsverbund (MDV) mitzureden? Oder müssen sie alles so hinnehmen, wie es ihnen vorgesetzt wird?

Christentum in Sachsens Schulgesetz: Ein CDU-Stadtrat findet den Vorstoß der Stadt Leipzig unangemessen

Jetzt stellen wir uns mal ganz blöd an, muss sich CDU-Stadtrat Ansbert Maciejewski gedacht haben, als er am 18. Dezember eine Anfrage an die Leipziger Stadtverwaltung formulierte. Er hatte irgendwas läuten hören aus dem Sächsischen Städte- und Gemeindetag (SSG), von Seiten der Stadt Leipzig habe es einen Vorstoß gegeben, das Christliche aus dem Sächsischen Schulgesetz zu streichen.

Sachsens Abschiebepraxis – live in Leipzig: Bürgerinitiative schreibt zwei Offene Briefe an die Stadt und das Land

Nein, es ist keine Ausnahme, was da in der Nacht zum 12. Dezember in der Asylsuchenden-Unterkunft Markranstädter Straße 16/18 im Leipziger Westen geschah: Eine junge Frau wurde mitten in der Nacht von ihrer Familie getrennt, unangekündigt, wie das in der sächsischen Abschiebepraxis üblich ist, und vollkommen unerwartet abgeschoben. T. ist gerade 18 Jahre alt. Sie engagierte sich in ihrem Umfeld, übersetzte für Andere mit geringeren Deutschkenntnissen, wollte nach ihrem Schulabschluss eine Ausbildung zur Krankenpflegehelferin beginnen, berichtet die Bürgerinitiative Offene Nachbarschaft Leipzig-Südwest.

Ferienflieger als Botschafter für Sachsen unterwegs: „Engel auf Reisen“ werben ab sofort für „Himmlische Ferien“ in Sachsen

Pünktlich vor Weihnachten hob am Montag, 22. Dezember, am Flughafen Leipzig/Halle ein mit "So geht sächsisch" beklebter Condor-Flieger zu seiner ersten Reise ab. Der Airbus A320 des Ferienfliegers Condor wurde eigens für die Kampagne des Freistaates Sachsen mit den grünen Werbebotschaften des Freistaats beklebt. Ein Jahr lang wird er nun auf verschiedenen Mittelstrecken rund ums Mittelmeer, auf die Kanaren und nach Nordafrika unterwegs sein und für den Freistaat Sachsen werben.

Am 29. Dezember im Horns Erben: Adolf Südknecht – Lichter der Großstadt!

Man muss es auch zwischen Weihnachten und Neujahr nicht zu Hause aushalten. Am Montag, 29. Dezember, gibt es die nächste Theater-Aufführung "Adolf Südknecht - Lichter der Großstadt!" in Horns Erben, präsentiert vom Theater "Adolf Südknecht". Die Vorstellung im Horns Erben (Arndtstraße 33) beginnt um 20:00 Uhr.

Am 28. Dezember: Christmette nach Michael Praetorius

Die Christmette nach Michael Praetorius am 1. Sonntag nach dem Christfest um 10:00 Uhr in der Thomaskirche Leipzig hat in den vergangenen zwei Jahren bei den jeweils mehr als 1.000 Besuchern sehr viel Begeisterung hervorgerufen. Dieser außergewöhnliche Gottesdienst soll auch am 28. Dezember um 10 Uhr wieder durchgeführt werden.

Eine Radio-Kochshow als Reise durch die Jahreszeiten: Kastenmeiers Köstlichkeiten

Noch nie gehört? Kann vorkommen. Es gibt kaum einen Sender in Deutschland, der keine eigene Kochshow mit eigenem Starkoch unterhält. Selbst der kleine sächsische Radiosender Hitradio RTL Sachsen (113.000 Hörer) hat eine Kochshow im Programm: sonntags von 10 bis 12 ist Mitkoch-Show mit "Gourmetkoch Gerd Kastenmeier". Auch noch nicht gehört? Kann vorkommen. Beide sind in Dresden zu Hause, der Sender und sein Starkoch.

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