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Tag: 27. Juli 2015

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Aranea Peel. Foto: Grausame Töchter PR

Tanners Sommer-Special-Interview mit der Grausame Töchter Frontsängerin Aranea Peel

Im Sommer sind auch mal andere Dinge wichtig. Da soll ausgeruht werden und wenn's schön ist dürfen ein paar Gedanken freigelassen werden zum Selbst und zum Morgen der Welt. Deshalb fragt Tanner Menschen nach ihrer Eigensicht und bringt diese dazu innezuhalten und darüber nachzudenken. Heute: Die Sängerin der Dark-Industrial-Band Grausame Töchter, Frau Aranea Peel.

Strafverteidiger Stefan Costabel vertritt den mutmaßlichen Betreiber des Drogenversands "Shiny Flakes". Foto: Martin Schöler

Drogenkriminalität: Interview mit Shiny-Flakes-Verteidiger Stefan Costabel

Leipzig erwartet einen der größten Drogenprozesse der Nachwende-Ära. Maximilian S. (21) soll aus seinem Gohliser Kinderzimmer über den Webshop "Shiny Flakes" mit über 900 Kilo Rauschgift gehandelt haben. Die Umsätze beliefen sich laut Anklage auf über vier Millionen Euro. Strafverteidiger Stefan Costabel äußert sich im Interview gegenüber L-IZ.de zu Zielen und Strategie seines Mandanten.

Elektroladesäule an der Mobilitätsstation in der Markgrafenstraße. Foto: Ralf Julke

E-Autos sind noch immer ein Fall für Liebhaber und Dresden hat schon mal einen E-Bus

Irgendwie hatte der Freistaat Sachsen im vergangenen Jahr jede Menge über Kohle diskutiert. Dabei ging ein anderes Thema fast völlig unter: die Elektromobilität. Eigentlich ein Zukunfsthema, das sich auch der sächsische Wirtschaftsminister dann und wann auf die Fahnen geschrieben hat. Aber was ist daraus geworden, wollte Nico Brünler, der Sprecher für Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik der Linksfraktion im Landtag, jetzt mal wissen.

Sozialministerin Barbara Klepsch. Foto: Freistaat Sachsen, Laurence Chaperon

Sozialministerin hat keine Zahlen zu Hausarztpraxen – aber die Ärztezahl legt wieder zu

Irgendwie muss es doch herauszubekommen sein, dachte sich Susanne Schaper, Sprecherin für Sozial- und Gesundheitspolitik der Linksfraktion im sächsischen Landtag. Vor zwei Jahren wurde in Sachsen ganz offiziell und breit über den bestehenden oder auch nur drohenden Ärztemangel diskutiert. Dutzendweise schlossen 2010, 2011 und 2012 die Hausarztpraxen, wie 2013 eine Auskunft des Sozialministeriums ergab. Und wie sieht es heute aus?

Ungefährdet gewann David Storl (SC DHfK Leipzig) zum fünften Mal den Meistertitel. Foto: Jan Kaefer

Leichtathletik-DM 2015: David Storl langweilt sich zum Titel

Medaillen-Déjà-vu am letzten Tag der Deutschen Leichtathletik-Meisterschaft in Nürnberg. Wie bereits am Vortag nahmen die DHfK-Starter auch diesmal eine Gold-, eine Silber- und zwei Bronzemedaillen aus dem Frankenstadion mit. Als Sahnehäubchen gab es noch einen Titel der weiblichen U20-Staffel obendrauf. Serienmeister David Storl gewann erwartungsgemäß im Kugelstoßen und hätte sich ein bisschen mehr Nervenkitzel gewünscht.

Kassensturz. Foto: Ralf Julke

3 Milliarden Euro Überschuss in diesem Jahr wären überhaupt keine Überraschung

Ein bisschen durften bundesdeutsche Medien am 6. und 7. Juli wieder Kobolz schlagen. Es ist Sommer, und einige taten richtig überrascht, als ihnen eine DPA-Meldung ins Haus flatterte und von Überschüssen der Bundesarbeitsagentur erzählte. Titelzeile: "Bundesagentur überrascht mit Überschuss von über drei Milliarden Euro". Dass etliche Zeitungen die Meldung einfach 1:1 übernahmen, hat natürlich mit dem seit Jahren grassierenden News-Fieber zu tun.

Zwenkauer See mit Zwenkauer Hafen und oben rechts dem Cospudener See. Foto: LMBV

Hat Leipzig überhaupt Einfluss auf den zweiten großen See im Süden?

Mit der Mastergenehmigung zu 320 Motorbooten auf dem Zwenkauer See ging es ja in den vergangenen Wochen etwas hin und her. Der Ökolöwe erhob Einspruch, der Landkreis Leipzig handelte einen umweltverträglicheren Kompromiss aus. Die Stadt Zwenkau sagte "Nö" und setzte ihre Mastergenehmigung doch noch in Kraft. Und Leipzig? Gab es da überhaupt eine Reaktion?

Sebastian Fink, Klaus Stuttmann, Olaf Jacobs "Wem gehört der Osten?" Foto: Ralf Julke

15 bekannte Fälle aus der Glücksritterzeit der Nach-“Wende”-Jahre

Wer kein Geld hat, kann nicht mitbieten. So einfach ist das. Und wer nicht an der Quelle sitzt, weiß auch nicht, was die ganze Sache wert ist. Es ist nicht das erste Buch, das über die Glücksritter- und Raffer-Zeit der "Wende"-Jahre geschrieben wurde. Aber es gehört natürlich in die sonst etwas inhaltsleere Erinnerung an 25 Jahre deutsche Einheit.

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