17.4°СLeipzig

Tag: 31. Juli 2021

- Anzeige -
Äpfel aus der Sortiermaschine. Foto: Ralf Julke

Wenn Nahrung schleichend teurer wird: In der sächsischen Inflation tauchen längst auch die Folgen des Klimawandels auf

3,8 Prozent Inflationsrate vermeldete das Statistische Bundesamt am Donnerstag, 29. Juli. An dem Tag gab auch das Sächsische Landesamt für Statistik seine Zahlen heraus, während gleichzeitig das dissonante Konzert der Kommentatoren ansetzt, denn über 3 Prozent lag die Inflationsrate zuletzt im August 2008, wie der „Spiegel“ ausrechnete. Zumindest, wenn man zu den Besserverdienenden im Land gehört. Die anderen hatten schon lange eine höhere Inflation.

Huckleberry Jims Abenteuer auf dem Mississippi: Theateraufführung am 1. August auf dem Feinkostgelände

Unterschiede in Alter, Hautfarbe, Geschlecht? Nichts unwichtiger als das! Vor allem, wenn Zwei sich zusammenraufen. Die Abenteuer des Jungen Huckleberry Finn und des Sklaven Jim, lebendig geworden in Mark Twains weltbekanntem Roman. Die Flucht auf dem Floß inmitten des Mississippi ist aktueller und spritziger, als man vielleicht erwartet. Zumal mit ordentlich viel Livemusik Dampf gemacht wird.

Gastkommentar von Christian Wolff: Die Lebenslüge des „C“

Als ich mich vor 30 Jahren um die Pfarrstelle an der Thomaskirche beworben habe und mich im September 1991 im Kirchenvorstand vorstellte, wurde ich von einer Kirchvorsteherin gefragt, ob ich im Falle meiner Wahl aus der SPD austreten würde. Seit 1970 gehöre ich der SPD an, was ich genauso wie meine Mitgliedschaft in der Gewerkschaft in meinem Lebenslauf kundgetan hatte.

Henning Homann. Foto: LZ

Wie vermeidet Sachsen die selbst gebaute Tilgungsfalle? Henning Homann begrüßt Kretschmers Signal

Das war dann schon eine kleine Überraschung, als Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer am Freitag, 30. Juli, gegenüber dpa sagte: „Wenn der Betrag am Ende sehr groß ist, wird man die Rückzahlung wohl zeitlich strecken müssen.“ Es geht um die Kredite, die Sachsen zur Bewältigung der Corona-Folgen aufnehmen muss, möglicherweise bis zu sechs Milliarden Euro. Aber aus dem Mund von Sachsens Finanzminister klang das bislang völlig anders.

John-Dylan Haynes, Matthias Eckoldt: Fenster ins Gehirn. Foto: Ralf Julke

Fenster ins Gehirn: Können Neuroforscher tatsächlich schon unsere Gedanken lesen?

Wenn man manchen Zeitungen und Magazinen Glauben schenken würde, dann wären unsere Gehirne heute schon mit ein paar technischen Geräten auslesbar, wäre Gedankenleserei überhaupt kein Problem mehr und bald würden die Menschen mit kleinen Schnittstellen herumlaufen, mit denen sie ihre Gehirne einfach mit Computern verbinden können.

- Anzeige -
Scroll Up