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Rund 1.000 Teilnehmer werden erwartet

#aufstehen: Sahra Wagenknecht kommt am 18. Februar nach Leipzig

Für Montag, den 18. Februar 2019 um 19 Uhr, plant „aufstehen“ Leipzig sein nächstes Großtreffen im „Felsenkeller“. Als Gast des Abends hat sich Sahra Wagenknecht angekündigt: Die Initiatorin der linken Sammlungsbewegung möchte über die Fortschritte beim Aufbau der bundesweiten Organisation berichten – aber vor allem auch mit den erfolgreichen Leipziger Aktivisten und Teilnehmern persönlich ins Gespräch kommen.

„Aufstehen“-Mitgründer und inoffizieller Alterspräsident der Leipziger Organisation, Prof. Dr. Cornelius Weiss (SPD) freut sich bereits riesig auf den Abend: „Ich hoffe, es gibt eine lebhafte Debatte bei der Podiumsdiskussion. Wir möchten Sahra Wagenknecht aber auch die Fortschritte unserer eigenen politischen Arbeit aufzeigen. Dazu gehört zum Beispiel eine große Bürgerkonferenz im Juni, rechtzeitig vor der sächsischen Landtagswahl, aber auch eine geplante Großdemonstration am 11. Mai.“

Sachsen-Koordinator Wolfgang Zarnack erklärt: „Unsere Bewegung ist durch die zahlreichen Aktionen im Freistaat mittlerweile zu einer festen Größe geworden – diesen Wachstumstrend werden wir im Jahr 2019 entschlossen fortsetzen.“

Für das Wahljahr 2019 bilde die Veranstaltung im altehrwürdigen „Felsenkeller“ (Karl-Heine-Straße 32, 04229 Leipzig), der in der Tradition von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht stehe, den großen Auftakt.

Linke diskutieren spontan über die Kontroversen um Sahra Wagenknecht + Video

Nachdenken über … #bittesitzenbleiben: Lieber abmoderieren, bevor einer auf eine Idee kommt

Melder#aufstehen
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Fridays For Future Sachsen schreibt einen Offenen Brief an die zukünftige Landesregierung: Was ihr vorhabt, ist zu wenig!
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Wohnungsnöte, Schulden und nach wie vor jedes fünfte Leipziger Kind in Armut
Verteilung der Leipzig-Pass-Inhaber im Stadtgebiet. Karte: Stadt Leipzig, Sozialreport 2019

Karte: Stadt Leipzig, Sozialreport 2019

Für alle LeserEs war zumindest wieder ein durchwachsenes Zahlenpaket, das das Leipziger Sozialdezernat am 8. November vorgelegt hat. Immerhin veröffentlicht Leipzig seit Jahren regelmäßig einen Sozialreport, auch wenn der nur einen Teil jener Zahlen sammeln kann, die das Leben und die Probleme der Stadt sichtbar machen. Und zumindest trifft zu: Leipzigs Bevölkerung wächst weiter und das wachsende Arbeitsplatzangebot hat einen Teil der alten Not gelindert.
Stadt hat keine Handhabe, das Mauerfall-Bild von Michael Fischer-Art zu retten
Blick auf die Ausgrabungen am Brühl und einen Teil des Wandbildes von Fischer-Art. Foto: Marko Hofmann

Foto: Marko Hofmann

Für alle LeserSchnell noch einmal fotografieren, denn irgendwann verschwindet es natürlich, das riesige Wandbild von Michael Fischer-Art an der Brandmauer der Brühl-Arkaden zwischen Brühl und Richard-Wagner-Straße. Die Archäologen buddeln schon fleißig. Aber nicht mehr lang, dann drehen sich hier die Baukräne und entsteht ein neues Hotel. Die Stadt kann das Wandbild von Michael Fischer-Art nicht retten, teilt das Dezernat Kultur mit.
Eine ganz und gar nicht mutige Denunziation und ein paar klare Worte vom Kultusminister
A wie Anschwärzen. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserWas die AfD in Deutschland mit dem von ihr aufgesetzten „Lehrerpranger“ tatsächlich vorhat, machte jetzt eine Landtagsanfrage des AfD-Abgeordneten Rolf Weigand deutlich. Kultusminister Christian Piwarz (CDU) reagierte darauf sehr zurückhaltend. Aber es wird in seiner Antwort deutlich, was er von der vermeintlichen Opferrolle der AfD hält. Denn Weigand suggerierte tatsächlich, die AfD sei eine „herabgewürdigte Menschengruppe“.