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#aufstehen

Soziale Alternativen für unser Land – Warum Bewegungen wichtig sind

Am kommenden Donnerstag lädt die Leipziger Ortsgruppe der linken Sammlungsbewegung Aufstehen zu ihrer Jahresauftaktveranstaltung in den Felsenkeller. Nach einem Grußwort der Linken OBM-Kandidatin Franziska Riekewald wird die prominenteste Politikerin der Linken, Sahra Wagenknecht, zum Thema „Soziale Alternativen für unser Land - Warum Bewegungen wichtig sind“ sprechen.

Mehr Mitsprache fürs Publikum und raus aus dem Einheitsbrei der Mainstream-Medien

Am 14. August berichteten wir über einen Offenen Brief der Themengruppe Medien und Journalismus bei Aufstehen Leipzig an Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU). Darin ging es um neue Ansätze für den Medienstaatsvertrag. Die Themengruppe geht jetzt in einem Leserbrief auf unseren Beitrag ein. Wir stellen den Leserbrief auch gern zur Diskussion.

Aufstehen Leipzig schreibt an den Ministerpräsidenten: Wie bekommt man wieder bessere Berichterstattung ins Fernsehen?

Man hat lange nichts mehr von der Sammelbewegung #aufstehen gehört, zuletzt im Februar, als Mitgründerin Sahra Wagenknecht nach Leipzig zu Besuch kam. Aber sie ist nicht verschwunden. Sie arbeitet weiter. Zum Beispiel auch in einer Themengruppe Medien und Journalismus. Die hat jetzt einen Offenen Brief an Sachsens Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (CDU) geschrieben. Es geht um den Rundfunk und eine ausgewogene Berichterstattung.

#aufstehen: Sahra Wagenknecht kommt am 18. Februar nach Leipzig

Für Montag, den 18. Februar 2019 um 19 Uhr, plant „aufstehen“ Leipzig sein nächstes Großtreffen im „Felsenkeller“. Als Gast des Abends hat sich Sahra Wagenknecht angekündigt: Die Initiatorin der linken Sammlungsbewegung möchte über die Fortschritte beim Aufbau der bundesweiten Organisation berichten – aber vor allem auch mit den erfolgreichen Leipziger Aktivisten und Teilnehmern persönlich ins Gespräch kommen.

Erste Demo ein voller Erfolg für „aufstehen“ Leipzig

Mit zeitweise rund 1.000 Teilnehmern hat die linke Sammelbewegung „aufstehen“ am Samstag für erhebliche Aufmerksamkeit in der City der Messestadt gesorgt. Unter dem Motto: „Aufstehen, für Abrüsten, statt Aufrüsten – Würde, statt Waffen“ versammelten sich bereits kurz nach 11 Uhr hunderte Leipziger auf dem Augustusplatz.

Kommentar: Merkel muss dann mal weg. Na endlich, aber nun?

KommentarEine heute 18-jährige Jugendliche kennt in ihrer bisherigen Lebenszeit nur eine Bundesvorsitzende der CDU. Nun wird sie eine Neue oder einen Neuen kennenlernen, was ja mit 18 keine schlechte Sache und eher spät ist. Angela Merkel hat nach der Hessenwahl und eigenem Bekunden natürlich ihre Entscheidung bereits vor dem Sommer 2018 getroffen und verkündete heute den Rückzug von der Parteispitze der Bundes-CDU. Damit endet perspektivisch und ab dem Bundesparteitag am 7./8. Dezember in Hamburg auch die bislang 13-jährige Kanzlerschaft der ersten Frau an der Spitze Deutschlands. 2021 wird Angela Merkel erwartungsgemäß auch zur Bundestagswahl nicht noch einmal antreten.

Aufstehen Leipzig gründet Ortsgruppen und hat jetzt ein Platzproblem

Die Abgesänge auf die Sammlungsbewegung #aufstehen reißen nicht ab. Auch weil Sahra Wagenknecht mit ihren Statements zur Zuwanderung den Medien immer wieder Steilvorlagen liefert, vom Thema abzulenken. Augenscheinlich glaubt die Linke-Abgeordnete selbst nicht so recht daran, dass #aufstehen von allein Ideen finden könnte, wie es gehen könnte, Politik anders zu machen. Dabei finden die Versammlungen von #aufstehen auch in Leipzig großen Zuspruch.

Sammelbewegung „Aufstehen“ startete in Leipzig mit einem rappelvollen Saal

Kaum war die Pressekonferenz mit Sahra Wagenknecht anfang September vorüber, verpackten die großen deutschen Medien das Thema #aufstehen schon wieder unter „Funktioniert nicht“, es sei als Sammelbewegung überflüssig. Aber als die Leipziger „Aufstehen“-Gruppe am Wochenende zum ersten Treffen einlud, wurde es rappelvoll im großen Saal des Schulungszentrums „Walradushof“ in der Emil-Teich-Straße 4.

Was Dublin, Stacheldraht und Ausgrenzung mit Respektlosigkeit und Zukunftsverweigerung zu tun haben

Man liest ja derzeit allerlei Einschätzungen und Kommentare über das, was die von Sahra Wagenknecht initiierte Sammlungsbewegung #aufstehen vielleicht mal soll, will oder ist. Wirklich an den Start gehen soll die ja erst im September. Nur die Website ist freigeschaltet und präsentiert lauter kleine Clips von Leuten, die darin erzählen, was sie sich von #aufstehen eigentlich erwarten.

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