8.3 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Jiftach und seine Tochter: Eine uralte Geschichte aus der Bibel, so aktuell wie das schweigende Patriarchat

Mehr zum Thema

Mehr

    Es ist eine spannende Reihe, die die Evangelische Verlagsanstalt mit den „Biblischen Gestalten“ aufgelegt hat. Hier werden nicht einfach bekannte Figuren aus der Bibel porträtiert. Hier kommen Autoren zu Wort, die jede Menge zu erzählen haben über die Entstehung der biblischen Geschichten, die oft heftigen moralischen Diskussionen und die nachfolgende Rezeption. Und mit Jiftachs Tochter wird es richtig heftig.

    Denn die Geschichte verstört, seit sie im Buch der Bücher steht. Wahrscheinlich verstörte sie schon, als sie zum ersten Mal in den Kanon des Richter-Buchs aufgenommen wurde. Da ist der Stamm Gilead in höchster Not, wird von den Ammonitern bedroht, aus dem seit 300 Jahren bewohnten Landstrich vertrieben zu werden, aber es ist kein fähiger Feldherr zu finden. In höchster Not ruft man Jiftach zu Hilfe, den seine Brüder dereinst aus dem Haus vertrieben hatten, weil er nur ein unehelicher Sohn war. Mit anderen derart Vogelfreien aber hat er in der Wildnis eine schlagkräftige Truppe aufgebaut.Er ist genau der Mann, den die Gileaditer brauchen. Und so küren sie ihn zu ihrem Feldherrn und versprechen ihm auch, ihr neuer Stammesfürst zu sein (die beiden Funktionen, die sich hinter den Kleinen und den Großen Richtern verbergen). Er nimmt an, sucht sich aber Beistand bei Gott und verspricht ihm, bei seiner gesunden Heimkehr das Erste zu opfern, was ihm aus seinem Haus entgegenkommt. Und er gewinnt den Krieg gegen die Ammoniter, kehrt siegreich heim und aus seinem Haus kommt ihm tanzend und musizierend seine stolze Tochter entgegen …

    Und anders als die Geschichte von Abraham und Isaak geht diese Geschichte tragisch aus: JHWH greift nicht ein, erlöst Jiftach nicht von seinem Versprechen. Nur seine Tochter erbittet sich noch zwei Monate Zeit, um mit ihren Freundinnen zu trauern. Dann kehrt sie zurück und Jiftach tut, was er versprochen hat.

    Kein Wunder, dass der Theologe und langjährige Leipziger Universitätsprediger Rüdiger Lux lange an dieser Geschichte zu kauen hatte und mit sich rang, bevor er das Buch zur Abgabe beim Verlag fertig hatte. Wobei nicht einmal die Rezeption der Entstehungsgeschichte und der Rolle der Jiftach-Geschichte im Buch Richter das Problem war.

    Dazu gibt des mittlerweile genug wissenschaftliche Vorarbeiten, die Lux sehr anschaulich erzählen kann, denn wenn man die Geschichte in den Kontext der „Babylonischen Gefangenschaft“ setzt und in Verbindung bringt mit der Suche der Juden nach einer Erklärung dafür, warum sie trotz eines allmächtigen Gottes derart von einem rücksichtslosen Usurpator gedemütigt wurden, ihr Tempel gar zerstört wurde, dann werden die Erzählungen im Buch der Richter erkennbar als „redigierte Geschichte“.

    Dann wird erkennbar, wie die Redakteure dieses Buches die ganze bis dahin mündlich erzählte vor-isrealitische Geschichte neu sortierten, neu deuteten und vor allem versuchten, in einen Sinn-Zusammenhang zu bringen. Und dazu gehörte auch die Frage, wie man die völlige Erniedrigung eines Volkes mit einem Sinn versehen kann.

    Es muss die Zeit gewesen sein, in der sich der stringente theologische Gedanke entwickelte, dass JHWH nicht nur einen Vertrag eingegangen ist mit seinem auserwählten Volk, sondern dass dieses Volk fortan auch daran gemessen werden würde, wie es die göttlichen Gebote einhielt. Es war der Punkt, in dem die eigene Geschichte interpretierbar wurde als eine Geschichte des immer neuen Abfalls von Gott und der reumütigen Rückkehr.

    So ordnet sich dann auch Jiftachs Verhalten ein und bekommt eine gewisse Logik in dem Versuch zu verstehen, warum der Mensch in seinem Leben immer wieder auch in Situationen der tiefsten Gewissensnot kommt, in Entscheidungskonflikte, in denen er – egal wie er sich entscheidet – etwas Unersetzliches verlieren wird.

    Lux schlägt einen ganz großen Bogen und geht ganz bewusst auf die Iphigenie-Geschichte aus der griechischen Mythologie ein, die auch schon andere Forscher wie ein spiegelbildliches Gegenstück zur Jiftach-Geschichte gesehen wird. Es ist durchaus möglich, dass Griechen wie Juden auf ganz ähnliche Urerzählungen zurückgegriffen und sie jeweils auf ihre Weise in ihre Mythologie eingebaut haben. Bei den Griechen ist es Agamemnon, der seine Tochter opfern soll, um als Anführer mit dem Griechenheer gegen Troja ziehen zu können.

    Übrigens steckt hier ein Aspekt, den Lux ausblendet, was verblüfft. Denn in der Geschichte steckt ja auch die oft unlösbare Gewissensentscheidung, was schwerer wiegt und wichtiger ist – der Einsatz für die Gemeinschaft und deren Rettung oder die Rettung des eigenen Kindes. So betrachtet ist es auch eine jener moralischen Klemmen, die erst die Zivilisation mit sich gebracht hat und die natürlich in allen Religionen steckt.

    Auch in der Geschichte von Jiftachs Tochter selbst. Denn während die Väter in beiden Geschichten ihre Töchter opfern sollen, sind es die Töchter, die geopfert werden. Oder sich gar selbst – wie Jiftachs Tochter – bereitwillig opfern. Das hat tragische Dimensionen. Und nicht ganz grundlos geht Lux auch auf die Definition der Tragödie durch Aristoteles ein, denn die Iphigenie-Geschichte in der Variante des Euripides wird ja auch deshalb bis heute im Schulstoff als exemplarisches Beispiel einer klassischen Tragödie behandelt. Und Schülergeneration um Schülergeneration zerbricht sich den Kopf darüber, wie dieser Konflikt eigentlich zu werten und zu verkraften ist.

    Darüber vergisst man oft, wie stark diese frühen Mythen eigentlich reale gesellschaftliche Probleme symbolisieren. Denn im gewöhnlichen Leben fragt niemand die Töchter, ob sie geopfert werden wollen. Und auch nicht die Väter, ob sie ihre Kinder opfern wollen für „die Sache“ oder irgendetwas anderes, was gerade wichtiger erscheint als alles andere.

    Da verblüfft schon, dass auch Lux dieses Thema vorsichtig umschifft, auch wenn er zuletzt auch auf die jüdischen Interpretationen dieser Geschichte eingeht, die mit Jiftach wesentlich kritischer umgehen als etwa die christlichen Interpretatoren. Denn auch nach dem Rechtsverständnis des frühen Judentums waren Menschenopfer für JHWH untersagt. Dieser Jiftach muss sich auch daran messen lassen, wie gedankenlos er seinen Handel mit Gott einging und wie unsinnig sein Versprechen war. Denn was hat der Mann eigentlich erwartet, wer ihm aus seinem Haus entgegenkommt, wenn er siegreich aus dem Krieg zurückkehrt? Hat er gar stillschweigend damit gerechnet, dass es seine eigene Tochter sein könnte?

    Dieser Jiftach dürfte auch all den Zuhörenden in biblischer Zeit schwere Kopfschmerzen bereitet haben. Wobei Lux durchaus zu Recht andeutet, dass es diese Gedankenlosigkeit auch heute noch gibt. Denn manche Menschen neigen in ihrem Größenwahn allemal dazu, Versprechen zu machen, die sie nicht halten können, Dinge zu opfern, an denen sie sich eigentlich nicht vergreifen dürfen, oder auch Wetten einzugehen, die die Katastrophe geradezu heraufbeschwören.

    Es steckt eine Menge mehr drin in dieser Geschichte, als Lux auch nur quellenreich diskutieren kann. Und wer sein Buch liest, wird tatsächlich sehr lesenswert hineingeführt in den Kosmos der Kritik und der Interpretationen, der sich um diese scheinbar völlig unlogische Jiftach-Geschichte entfaltet hat. Bis hin zu der Frage, warum die Israeliten dann ausgerechnet die Tochter Jiftachs feierten und die jungen Mädchen in Erinnerung an ihren Opfertod jedes Jahr vier Tage in die Wildnis gingen. Steckt also auch noch ein uralter Initiationsritus darin?

    Oder doch eher ein seltsames weibliches Heldentum, wo doch Jiftachs Tochter sich geradezu freudig bereitfindet, das Gelübde des Vaters zu erfüllen? Logisch, dass die Geschichte gerade in der feministischen Kritik heftig diskutiert wurde. Wird hier von den Mädchen eine heldenhafte Aufopferung erwartet, die geradezu trieft von alten Mustern der patriarchalischen Unterordnung?

    Eine berechtigte Frage, auch wenn Lux immer wieder betont, man müsse die Erzählung im Rahmen ihrer Zeit betrachten. Nur dort ergäbe sie Sinn. Aber am Ende lässt er selbst mehrfach durchscheinen, dass ihn etwas gewaltig verstört an diesem Jiftach. „Das Verhältnis zwischen JHWH und Jiftach, der am Beginn seiner Karriere all seine Anliegen vor JHWH zur Sprache brachte, endet in einer bestürzenden Sprachlosigkeit.“

    Eine Sprachlosigkeit, die selbst Bibelforscher verstört, denn selbst legendäre Bibel-Gestalten wie Hiob suchten in der größten Not das Gespräch mit diesem unerfindlichen Gott, rechneten mit ihm, baten ihn, das Leid zu lindern, die Strafe abzumildern.

    Und ausgerechnet das soll diesem Jiftach nicht möglich gewesen sein, der die Folgen seines Gelübdes (nachdem er sich gar den Mantel zerrissen hat) einfach akzeptiert und nicht mal versucht, seinen schweigenden Gott zu bitten, diese Last von ihm zu nehmen?

    Lux hat sehr wohl erkannt, dass es hier auch um ein patriarchalisches Vaterbild geht. Übrigens genauso wie in der Abraham-Geschichte: „Abraham stand und steht für die Erprobungen, der die Väter in jeder Generation neu ausgesetzt sind“, schreibt Lux. Und lässt wenig später einen Satz folgen, der sehr deutlich macht, wie lebendig dieser seltsame alte Patriarchalismus heute noch ist: „Am Ende wird sichergestellt, dass der Vater seine Sohnesliebe weder der Gottesliebe opfern muss, noch die Gottesliebe der Sohnesliebe. Vaterliebe und Gottesliebe gehören zusammen.“

    Oha, sagt man sich an der Stelle. Kürzer hat noch niemand das Patriarchat auf den Punkt gebracht. Die Macht des Vaters über die Kinder wird durch „höhere Gewalt“ gesetzt. Die Gesetze Gottes zwingen die Menschen nicht nur in einen absoluten Gehorsam in die von Moses herbeigeschafften Gesetze, sondern auch in den Gehorsam zum Familienoberhaupt, dem Vater.

    Und der fügt sich den Gesetzten der Macht und ihren Forderungen. Die oft un-sinnig sind, wie Lux schreibt. So un-sinnig wie in der Iphigenie-Erzählung, in der ja ebenfalls die fordernden Götter für ein höheres Prinzip stehen, das Unerforschliche, dem die Menschen gehorchen müssen, „der Sache“ wegen oder der Gemeinschaft.

    Wie bekommt man Menschen dahin, das Liebste zu opfern, das sie haben?

    Das ist die Urfrage aller zivilisatorischen Gewalt. Die ja in der Jiftach-Geschichte noch verschärft wird durch die eigentlich offengebliebene Frage: Wie bekommt man tiefgläubige Menschen dazu, gegen ihr Gewissen zu handeln und das Schlimmste zu tun, was innerhalb ihres Glaubens denkbar ist?

    Oh ja, das ist eine ganz moderne Frage. Und vielleicht hätte sie das Buch einfach gesprengt und in eine völlig andere Rubrik geschleudert. Denn hier konfrontiert die Jiftach-Geschichte uns mit unserer Gegenwart und unserer jüngeren Vergangenheit. Denn hier steht, wie es dazu kommen kann. Dass Menschen zu „willigen Helfern“ einer un-sinnigen Diktatur werden, die alle Moral und alles Gewissen über Bord schmeißen und ihre Söhne und Töchter zum Opfer darbringen.

    Denn genau das steckt in diesem Schweigen Jiftachs und seines Gottes, beides personifizierte Männer, die im entscheidenden Moment, wo es darauf ankommt, miteinander über Schmerz und Leid zu reden, nicht fertigbringen, ihren patriarchalischen Stolz zu überwinden. Lux schreibt es selbst, obwohl er es möglicherweise so bewusst gar nicht wahrgenommen hat: „Mit der Bereitschaft, das ganz und gar Un-Sinnige zu tun, das Gott von ihm forderte, lieferte er den Beweis für seine unumstößliche Gottesfurcht.“ Das bezieht sich hier auf Abraham, der immerhin von seinem Gott aufgefordert worden war, seinen Sohn Isaak zum Opferberg zu führen.

    Jiftach wurde dazu nicht aufgefordert, sondern hat durch ein völlig schwammiges Versprechen seine Tochter „dummerweise“ zum Opfer gebracht. Lux interpretiert seinen Sieg über die Ammoniter als Einlösung von Gottes Teil am Handel. Denn hier wurde gehandelt, als Jiftach den Sieg über die Ammoniter als Preis angab dafür, dass er Gott das Erste opfern wolle, was ihm bei der Heimkehr aus seinem Haus entgegenkommen würde. Wobei man nicht vergessen darf, dass hier eine deutlich sichtbare Redaktion vorliegt und wir nicht wirklich wissen, wie die Geschichte in jener Zeit erzählt wurde, als die israelitischen Stämme noch kein Volk mit einem König waren und einem Tempel.

    Aber eigentlich merkt man, wie schwer es den Menschen damals fiel, eine „höhere Macht“ zu akzeptieren, die von ihnen Un-Sinniges als Handlung verlangte, ohne dass die menschliche Logik darin erkennbar war. So, wie patriarchalische Staaten bis heute funktionieren. Das Un-Sinnige wurde auch in Babylonien und Ägypten dann eben nicht aus der Fehlbarkeit der eigenen Herrscher erklärt, sondern aus der Unerforschlichkeit der Götter. Über diese Unerforschlichkeit Gottes debattieren auch christliche Bibelausleger bis heute.

    Aber tatsächlich stellt selbst die Jiftach-Geschichte ganz simple menschliche Fragen. Und sie muss ganz und gar nicht im aristotelischen Sinn in die Tragödie münden, den unlösbaren Konflikt, in dem der männliche Held der Geschichte scheinbar nur noch die Wahl hat zwischen zwei unmöglichen Lösungen. Dieser Konflikt ist fiktiv, wie jüdische Kommentatoren sehr deutlich herausgearbeitet haben.

    Tatsächlich steckt er im Schweigen dieser beiden sturen Männer, die im Moment der Not unfähig sind, miteinander zu reden: Jiftach und sein Gott. Das ist ganz typisch männlich-patriarchalisch. Eine sehr moderne Not, wie heutige Psychotherapeuten nur zu gut wissen. Denn Männer, die im Geist des Patriarchats erzogen wurden (und die meisten werden es auch heute noch), sind meistens dann, wenn man reden müsste, unfähig, auch nur ein Wort herauszukriegen. Macht macht starr und sprachlos. Da müssen wir gar nicht mal auf all die Typen schauen, die wir in die Regierung gewählt haben, alle diese zur offenen Kommunikation und zur Reue und Scham unfähigen Männer. Wir können auch die toxischen Männerbilder in den Managements etlicher Unternehmen nehmen, die Männerbilder in Sport, Film und Fernsehen, von einigen politischen Parteien ganz zu schweigen, die die Fähigkeit zu Freundlichkeit und Entgegenkommen als Gutmenschentum verteufeln.

    Im ersten Moment möchte man die Jiftach-Geschichte einfach weit von sich weisen, weil sie einfach zu abstrus ist und dieser Jiftach schlicht nicht zu verstehen. Aber wenn man diese leichten Spuren sieht, die Lux vielleicht ganz unabsichtlich gelegt hat, dann merkt man, dass all diese schweigenden, zum Gespräch und vor allem zur Korrektur unfähigen Jiftachs viel zahlreicher sind, als man gedacht hatte. Sie haben immer irgendeine Alternativlosigkeit, ein Gesetz, einen Vertrag oder eine „höhere Mission“, mit der sie all ihre Herz- und Mutlosigkeiten erklären.

    Und wahrscheinlich erschrecken wir über die Jiftach-Geschichte nicht, weil er so bedingungslos sein Gelübde an einen (schweigende) JHWH erfüllt, sondern weil gerade diese schweigende Mutlosigkeit die Frage aufreißt: Ist es tatsächlich so viel schwerer, einen Fehler einzugestehen und um Verzeihung zu bitten, als das eigene Liebste zu opfern?

    Denn die Antwort auf die Frage bedeutet, wie leicht wir wieder in einer Diktatur landen, in der schweigende Männer einfach „nur Befehle erfüllen“ und einer „Sache“ dienen, die so viel größer ist als alles andere. So groß, dass wir mitfühlenden Menschen hier unten auf Erden nicht einmal ahnen, wie mächtig gewaltig.

    Auf einmal spürt man die ganze Angst, die auch die Zuhörer vor 2.500 Jahren gespürt haben müssen beim Anhören dieser Geschichte vom „absoluten Gehorsam“ gegen Gott. Denn wie würden ihre eigenen Richter und Feldherren handeln, wenn es um das Blut der Kinder geht? Würden sie lieber ihre Gelübde erfüllen oder die Kinder retten?

    Eine Frage, die aufs Engste mit dem verknüpft ist, was wir als Zivilisation verstehen. Eine Geschichte zum Nachdenken, so aktuell wie zu dem Zeitpunkt, als ein anonymer Schreiber sagte: Diese Geschichte müssen wir unbedingt mit ins Buch der Richter aufnehmen, die ist wichtig.

    Aber die ist doch so traurig und un-sinnig?

    Gerade deshalb.

    Rüdiger Lux Jiftach und seine Tochter, Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2021, 20 Euro.

    Hinweis der Redaktion in eigener Sache

    Seit der „Coronakrise“ haben wir unser Archiv für alle Leser geöffnet. Es gibt also seither auch für Nichtabonnenten alle Artikel der letzten Jahre auf L-IZ.de zu entdecken. Über die tagesaktuellen Berichte hinaus ganz ohne Paywall.

    Unterstützen Sie lokalen/regionalen Journalismus und so unsere tägliche Arbeit vor Ort in Leipzig. Mit dem Abschluss eines Freikäufer-Abonnements (zur Abonnentenseite) sichern Sie den täglichen, frei verfügbaren Zugang zu wichtigen Informationen in Leipzig und unsere Arbeit für Sie.

    Vielen Dank dafür.

    Topthemen

    2 KOMMENTARE

    1. Hat es einen tieferen Sinn, dass Sie „un-sinnig“ schreiben? Macht das der Autor R. Lux in diesem Buch auch so?

    - Werbung -

    Aktuell auf LZ