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Ab 2017 wird an der Torgauer Straße ein neues Forschungsgebäude für das UFZ gebaut

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    Das Leipziger Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) wächst und gedeiht. Immer neue Forschungsbereiche docken sich an. Und mit jedem Jahr wird deutlicher, wie sehr die im UFZ angesiedelten Themen die Probleme der Zeit tangieren. Und so können sich jetzt die Ökotoxikologen und Umweltbiotechnologen auf neue, moderne Büros und Laborräume freuen. Ab 2017 sollen die an der Torgauer Straße gebaut werden.

    Die Entscheidung zu diesem Neubau eines weiteren Forschungsgebäudes ist dieser Tage gefallen. Umsetzen wird den Neubau das Architekturbüro hks Hestermann Rommel Architekten + Gesamtplaner GmbH & Co. KG aus Erfurt. Das Labor- und Bürogebäude für 170 Beschäftigte soll ab 2017 auf dem UFZ-Gelände im Wissenschaftspark Permoserstraße für 26 Millionen Euro entstehen. Alle Architekten-Entwürfe können ab 4. Januar 2016 im Leipziger KUBUS besichtigt werden.

    „Mit dem neuen Gebäude erweitert das UFZ seine Nutzfläche um knapp 4.600 Quadratmeter und schafft damit dringend benötigte Büro- und Laborarbeitsplätze für 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Bereichen Ökotoxikologie und Umweltbiotechnologie“, erklärte zu dieser Entscheidung Prof. Heike Graßmann, Administrative Geschäftsführerin des UFZ.

    Die Lage des neuen Gebäudes im UFZ-Campus. Karte: UFZ
    Die Lage des neuen Gebäudes im UFZ-Campus. Karte: UFZ

    Das Gebäude soll ideale Bedingungen für interdisziplinäres Arbeiten bieten – durch die Umsetzung bestmöglicher Kommunikationsmöglichkeiten, Transparenz, kurze Wege und eine hohe Flexibilität bei der Raumgestaltung. Die Nutz- und technischen Funktionsflächen werden auf maximal 35 Meter Gebäudehöhe verteilt. Damit wird das neue Gebäude nur wenige Meter niedriger sein als der benachbarte Turm, der bereits seit den 1960er Jahren das städtebauliche Erscheinungsbild des Forschungscampus entlang der Torgauer Straße prägt.

    In einem nichtoffenen Realisierungswettbewerb für den Neubau des Forschungsgebäudes hatten 22 Architekten ihre Wettbewerbsbeiträge eingereicht.

    Ein Preisgericht aus Vertretern der Bundesministerien für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) sowie Bildung und Forschung (BMBF), des Sächsischen Staatsministeriums für Finanzen (SMF), externen Architekten und der Stadt Leipzig vergab zwei zweite und einen dritten Platz.

    Für die Entscheidungsfindung spielten neben den Anforderungen der künftigen Nutzer auch gestalterisch-konzeptionelle Überlegungen, eine kostengünstige und nachhaltige Bauweise sowie die städtebaulichen Zusammenhänge eine große Rolle.

    Tipp

    Alle 22 eingereichten Entwürfe können bis zum 15. Januar (montags bis freitags jeweils 9:00 bis 18:00 Uhr) im Foyer des Leipziger KUBUS  in der Permoserstraße 15 besichtigt werden.

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