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Öffnungszeiten der Deutschen Nationalbibliothek: Schwache Nutzerzahlen sollen Grund für Kürzung sein

Von Montag bis Freitag von 10:00 bis 22:00 Uhr, samstags von 10:00 bis 18:00 Uhr. Das sollen die neuen Öffnungszeiten der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig werden. Die Sondersammlungen und Speziallesesäle werden jetzt ebenfalls in die Samstagsöffnung aufgenommen und öffnen Montag bis Samstag von 10:00 bis 18:00 Uhr, teilt die Deutsche Nationalbibliothek mit.

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Verleger-Absage an Amazon: Patrick Zschocher streikt schon seit November

Es war eine Absage mit Ansage: Am Freitag, 15. Februar, nach der ARD-Dokumentation über die Arbeitsbedingungen beim Online-Buchhändler Amazon, schrieb der Schweizer Verleger Christopher Schroer einen Brief an Jeff Bezos, den Amazon-Chef: "Heute nehmen wir Abschied, wir kündigen unsere Zulieferer- wie auch Kundenkonten. Mit sofortiger Wirkung. Ohne Wenn und Aber und mit allen Konsequenzen."

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Staatsarchiv Leipzig: Ein Forschungsprojekt für Sächsische Gerichtsbücher – aber keine Lehrer mehr für den Archiv-Unterricht

Es ist ein Kleinod, das Sächsische Staatsarchiv in der Schongauer Straße mit all seinen Akten zur sächsischen Verwaltungs- und Gerichtstätigkeit der letzten Jahrhunderte. Aber der Umgang mit dem Archiv zeigt auch die Schizophrenie sächsischer Archivpolitik. Man freut sich über ein Forschungsprojekt - und zieht die Lehrer ab. Das mit dem Forschungsprojekt wurde wohl nicht ganz zufällig am 15. Februar an die Öffentlichkeit gebracht.

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Rundfunkbeitrag: MDR bietet Kommunen Hilfestellung beim Rechnen an

Der Mitteldeutsche Rundfunk MDR will den Kommunen bei der Berechnung für den neuen Rundfunkbeitrag helfen. Dazu sei der MDR mit Städten und Gemeinden in seinem Sendegebiet im Gespräch, teilt die Rundfunkanstalt mit. So biete der MDR seine Beratung und Unterstützung bei der Ermittlung der korrekten Berechnungsgrundlage für den neuen Rundfunkbeitrag an.

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SPD-Fraktion fragt nach: Wie geht Leipzig mit den neuen Rundfunkgebühren um?

Mit dem Beginn des Jahres 2013 wurde die Gebührenstruktur beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk geändert, hiervon sind nicht nur Privathaushalte und Unternehmen sondern auch Kommunalverwaltungen betroffen. Und während die Chefs des Öffentlich-Rechtlichen immer wieder beteuern, man würde nicht mehr kassieren als zuvor, zahlen die Kommunen landauf, landab 2013 mehr. Bis auf Köln. Das zahlt nun einfach dieselbe Summe wie zuvor.

Das Projekt „LZ TV“ (LZ Television) der LZ Medien GmbH wird gefördert durch die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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