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Tragischer Tod in der Öffentlichkeit: Polizei geht von natürlicher Ursache aus

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    Im Fall des am Dienstag, 15. August, verstorbenen Mannes (54) liegen neue Informationen vor. Laut Polizei liegen keine Anhaltspunkte für eine Straftat vor. Der Verstorbene war gegen 17 Uhr in der Bornaischen Straße vor einem Asia-Imbiss zusammengebrochen.

    Der Polizeieinsatz sorgte für reges öffentliches Interesse. Mitten auf dem Gehweg war vor dem Asia-Imbiss an der Ecke Bornaische Str./Bernhard-Göring-Str. ein Mann leblos zusammengebrochen. „Zeugen hatten den Mann zusammenrutschen sehen und die Rettungskräfte alarmiert“, schildert Polizeisprecherin Maria Braunsdorf. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des 54-Jährigen feststellen.

    Die Beamten sperrten den Gehweg in stadteinwärtiger Richtung ab und errichteten Sichtblenden, um die Würde des Verstorbenen zu wahren. „Zur Feststellung der Todesumstände erfolgten noch am selben Abend erste Ermittlungen am Ereignisort. Zudem folgte die Verbringung des Leichnams in die Leipziger Rechtsmedizin“, berichtet Braunsdorf.

    Eine Obduktion förderte keine Hinweise auf eine Straftat zutage. „Laut der Angehörigen ging dem Tod des 54-Jährigen eine langwierige, schwere Krankengeschichte voraus“, so Braunsdorf.

    Tod in der Öffentlichkeit: Mann in Bornaischer Straße leblos zusammengebrochen

     

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