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Wenn Leipziger träumen: Achim Haas „Gute Nachrichten machen gute Laune“

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    Ich erinnere mich noch gut an die Zeit als ich vor 25 Jahren nach Leipzig kam und dies meine neue Heimat wurde. Das Miteinander und helfen war an der Tagesordnung. Ich träume davon - die Menschen helfen sich einfach ohne zu fragen was habe ich davon. Als begeisteter Hobby-Koch ist es immer ein großes Vergnügen für seine Freunde und Gäste zu kochen und diese zu verwöhnen. Zu hören das war lecker ist das schönste Kompliment.

    Ich träume davon, dass alle Familien, Kinder, Rentner oder Singles immer genügend gesundes Essen haben und es sich auch leisten können. Offenheit, Wahrheit und Klarheit sind Dinge die mein tägliches Leben bestimmen. Ich träume davon – die Menschen wären immer ehrlich zu sich selbst und den anderen in ihrem Umfeld. Ob privat, auf Arbeit oder auch in der Politik.

    Mein Engagement in der kommunalen Politik für Leipzig ist geprägt durch Achtung und Respekt für jeden anderen Menschen. Egal welcher Partei er angehört oder sich dort einfach nur interessiert.

    Ich träume davon, dass diese Kultur auch in die Herzen anders politisch denkender Mitstreiter Einzug hält. Besonders der Respekt für die Polizei, Feuerwehr oder die Rettungskräfte vermisse ich sehr in unserer Leipziger politischen Gesellschaft. Polizisten sind Menschen und keine Schweine!

    Als junger Vater würde für mich ein Traum Wirklichkeit werden, wenn alle neuen Erdenbürger einen Krippenplatz hätten und der Weg zur Schule in der Nähe möglich wäre. Als Mensch der sich sozial sehr für andere einsetzt, habe ich den Traum, dass dies viel mehr Menschen machen und dies in der Presse immer öfter zu lesen ist. Gute Nachrichten machen gute Laune.

    Alle Träume, welch bereits veröffentlicht sind, finden Sie ab sofort hier in steigender Anzahl unter dem Tag l-iz.de/tag/traeume.

    Eine Reihe kehrt zurück: Wenn Leipziger träumen

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    1 KOMMENTAR

    1. Richtig, Respekt und Achtung beginnen damit, dass man nicht pauschalisiert.

      Sowie man Polizisten erleben kann, die offensichtlich ihre Kompetenzen, aus welchen persönlichen und/oder strategisch vorgegebenen Gründen auch immer, überschreiten und damit nur noch als personifizierte Gewalt wirken und sich damit selber ‚entmenschlichen‘ –
      gibt es andererseits für diese Polizisten als ‚entschuldigenden‘ Kampfbegriff
      die Bezeichnung ‚Störer‘, für alle, vom friedlichen Gegendemonstranten über ‚erlebnisorientiertes Partyvolk‘, Anwohnern und deren Gästen, Journalisten.. ‚Verdeckte Ermittler‘, Verbindungspersonen bis zum gewaltbereiten Provokateur.

      Solange sich Polizisten nicht auch in ihrer Eigenschaft als Mensch, als notwendiger, ausgleichender Teil unserer Gesellschaft begreifen und in ihren eigenen Reihen für Anstand sorgen, kann da kein blindes Vertrauen sein.
      Bis dahin ist eine Kennzeichnungspflicht ein Weg, um der Justiz im Sinne des Grundgesetzes die Möglichkeit zu geben, Gesetzesübertretungen einzelner Polizeibeamter strafrechtlich zu verfolgen.
      Und grundsätzlich gehört dazu auch eine von Exekutiv-Organen unabhängige Beschwerde- und Untersuchungsstelle.

      Dann könnte man auch wieder entspannt über pauschalisierende, beleidigende Tiervergleiche reden..

      Und unverhältnismäßige Panikmache vor einer ‚linken Bedrohung‘, um die Aufrüstungs-Ausgaben und Sicherheitsgesetze des Sächsischen (und des Bundes-) Innenministeriums entgegen unser aller Freiheit zu begründen, ist keine ‚gute Nachricht‘ für ein neues ‚gute Laune‘ Jahr.

      Offenheit, Wahrheit und Klarheit in konstruktiver Zusammenarbeit für eine friedliche, lebenswerte Gesellschaft aller Menschen (und das selbstbestimmt, unabhängig von ihrem finanziellen Hintergrund), dem kann man nur zustimmen.

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