Träume

Peter Bauer
Leben·Gesellschaft

Wenn Leipziger/-innen träumen: Meine drei Wünsche

Wie wahrscheinlich jeder Mensch habe ich mir als Teenager gedanklich eine kleine Bucket-List mit Dingen angelegt, die ich gerne in meinem Leben erfahren, erleben und auch haben wollte oder immer noch möchte. Mit der Zeit wurde hinter manchen Wünschen ein Häkchen gesetzt. Dabei hat sich auch recht schnell herauskristallisiert, welche Punkte dringend noch angegangen werden […]

Die Omas for Future in Aktion.
Leben·Gesellschaft

Wenn Leipziger/-innen träumen: I have a dream

Wie schön, dass Träume keine Grenzen haben und letztendlich die Kraft zum Handeln geben. Bis vor ein paar Jahren waren meine Träume etwas, von dem ich davon ausging, ich könnte es ansatzweise realisieren, umsetzen. Doch seit 2019 träume ich anders. Ich wusste schon lange: Wir belasten unsere Erde zu sehr, da muss sich was ändern. […]

Feministische Kundgebung im Leipziger Rabet im Rahmen einer Aktionswoche rund um den 8. März (Frauenkamptag/ Internationaler Frauentag).
Leben·Gesellschaft

Wenn Leipziger/-innen träumen: Die Power eines Raumes

„Träumen“ ist solch ein absurdes Wort, denkt ihr nicht? Möchte man nicht lieber hoffen, glauben, denken und tun? Aber zuerst muss man träumen. Manchmal träumt man, glaubt aber nicht. Oder man träumt, kann aber nicht hoffen. Gelegentlich vergeht einem vor ganzem Denken das Träumen und dann tut man einfach, ohne geträumt zu haben. Könnt ihr […]

Pia, Studentin aus Leipzig.
Leben·Gesellschaft

Wenn Leipziger/-innen träumen: Mein Traum von einer diskriminierungsfreien Gesellschaft

Ich habe einen Traum. Ich habe einen Traum, dass in unserer Gesellschaft jegliche Formen von Diskriminierung, wie Faschismus, Antisemitismus, Sexismus, Antihomosexualität, Rassismus, Antiziganismus, Ableismus, Saneismus, Queerfeindlichkeit, Klassismus, Altersdiskriminierung, Transfeindlichkeit wahrgenommen und nicht geduldet werden. Dass alle Menschen in unserer Gesellschaft gleich sind, unabhängig ihrer Herkunft, Hautfarbe, sexuellen Orientierung, psychischen Krankheiten, ihres Geschlechtes, Alters oder sonstige […]

Demonstration auf dem Leipziger Marktplatz mit vielen Menschen.
Leben·Gesellschaft

Wenn Leipziger/-innen träumen: Wir haben Platz

Seit Gründung im Jahr 1991 setzt sich der Sächsische Flüchtlingsrat e.V. (SFR) für die Interessen und Rechte von Geflüchteten im Freistaat Sachsen ein. Es sind demnach vor allem inländische und regionale Themen, für die sich die Mitglieder und Mitarbeiter/-innen des SFR einsetzen. Zu nennen ist beispielsweise die Skandalisierung von Abschiebungen unserer Nachbar/-innen, die Problematisierung der […]

Marco Dommes
Leben·Gesellschaft

Wenn Leipziger/-innen träumen: Mein Traum von der perfekten Fußballweltmeisterschaft

Fußballweltmeisterschaft. Katar. Es ist Finaltag. Israel gegen den Iran. Auf dem Platz stehen sich 22 Spieler/-innen gegenüber. Auf der einen Seite das Team des Iran, angeführt von der Spielführerin, danach der Torwart und der Trans-Torschützenkönigin der englischen Premierleague. Auf der anderen Seite die Mannschaft von Israel, angeführt vom muslimischen Spielführer, danach die großgewachsene schwarze Torhüterin, […]

Mehrere Personen vor den Fenstern der Poliklinik Schönefeld
Leben·Gesellschaft

Wenn Leipziger/-innen träumen: Alle Menschen sollen ihr Leben selbst gestalten 

Unsere Arbeit in der Poliklinik Leipzig funktioniert nicht ohne Visionen für die Zukunft. Wir haben viele Ideen, wie eine umfassende Gesundheitsversorgung für alle Menschen aussehen soll. Schritt für Schritt versuchen wir, uns dieser Vorstellung zu nähern. Dabei haben wir bereits einiges erreicht, seitdem wir 2018 die Gruppe gegründet haben, um ein solidarisches Stadtteilgesundheitszentrum in Leipzig […]

Logo des DACS e.V. Buchstaben verbunden mit einem Dachsschwanz
Leben·Gesellschaft

Wenn Leipziger/-innen träumen: Mehr Möglichkeiten zur aktiven Mitgestaltung des städtischen Raumes 

Wir, der DACS e. V., sind ein junger gemeinnütziger Verein aus Leipzig. Unser Verein besteht aus einer Handvoll junger Menschen aus verschiedenen subkulturellen Umfeldern. DACS steht für DIY, Art, Culture und Skateboarding. Uns verbinden im Wesentlichen zwei Elemente:  Erstens haben alle Subkulturen, die wir vereinen, einen starken Bezug zum öffentlichen, urbanen Raum. Angefangen bei Graffiti […]

Volleyball-Trainer Jan Pretscheck. Foto: L.E. Volleys
Sport·Weitere

Wenn Leipziger/-innen träumen: Kinder und Jugendliche zum Sporttreiben motivieren – L.E. Volleys als Leuchtturmprojekt in Leipzig

Warum treiben Kinder Sport? Die Motivation ist von Kind zu Kind unterschiedlich. Neben „vernünftigen“ Argumenten wie Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit, Aufbau sozialer Kontakte, Erlernen von Konsequenzen aus eigenen Handlungen sind es aber vor allem Erlebnisse, Erfolge und Selbstbestätigung. Aus Kindern werden Jugendliche – aus Jugendliche werden Erwachsene. Diesen Entwicklungsprozess begleiten zu dürfen, Motivation zu fördern […]

HCL-Trainer Fabian Kunze. Foto: Jan Kaefer
Sport·Handball

Wenn Leipziger/-innen träumen: „Für ferne Ziele lohnt es sich zu wandern“

Kurz zur Einleitung, ich träume tatsächlich sehr viel und teils auch verrücktere Dinge als man sich in einem Science-Fiction-Kinofilm irgendwie vorstellen könnte. Ich glaube, das hat mit meinen vielen verschiedenen Aufgaben, jeder Menge Geschichten aus meiner schönen Kindheit und der Tatsache zu tun, dass ich prinzipiell auch eine große Vorstellungskraft besitze. Doch soll es jetzt […]

Unirektorin Eva Inés Obergfell mit verschränkten Händen vor den Fenstern eines Unigebäudes
Leben·Gesellschaft

Wenn Leipziger/-innen träumen: Träume sind keine Schäume

„Träume sind Schäume“, heißt es. Träume – im Sinne von konkreten Wünschen – habe ich dennoch einige. Ein Ende des Krieges gegen die Ukraine, ein Ende der Pandemie und der Energiekrise, echte Fortschritte in der Klimapolitik, das wünsche ich mir zum Beispiel, darauf hoffe ich. Und da ich ein optimistisch denkender Mensch bin, halte ich […]

Petra Čagalj Sejdi vor dem Sächsischen Landtag.
Leben·Gesellschaft

Wenn Leipziger/-innen träumen: Eine vielfältige Stadt für alle

Wovon träume ich? Ich liebe es, zu träumen, und träume die meiste Zeit meines Lebens: Träume, Illusionen, Visionen für die Zukunft sind mein Motor, mein Antrieb, etwas zu verändern und besser zu machen. Das wichtigste von allem, was ich mir für unsere Stadt und unser Land wünsche, ist eine gerechte und gleichberechtigte Gesellschaft. Eine Gesellschaft, […]

Porträtbild Gert Pickel.
Leben·Gesellschaft

Wenn Leipziger/-innen träumen: Eine Welt ohne Rassismus und Abwertung

Als Wissenschaftler, der mit statistischen Forschungsmethoden und dem Drang zu einem möglichst objektiven Blick auf das Geschehen in der Welt arbeitet, treffe ich derzeit auf viele eher deprimierende Fragen. Kommt es zu einem Ende der Demokratie, wie wir sie heute kennen, wenn Donald Trump wieder amerikanischer Präsident wird? Kommt ein „Wutwinter“ oder ein „Wutfrühjahr“? Wird […]

Porträtbild Franz Böhme mit Hund.
Leben·Gesellschaft

Wenn Leipziger/-innen träumen: Träume und ihre Widersprüchlichkeit

Träume zu deuten ist schwierig, aber sie lügen nicht. Ich weiß nicht mehr, wo ich das aufgeschnappt habe, aber es klingt jedenfalls, als könnte da was dran sein. Ehrlicherweise bleibt mir als angehendem Koch bei der ganzen Arbeit auch keine Zeit dafür. Schade. Früher im Schulunterricht hat das immer wunderbar funktioniert.  Ich bin Optimist. Als […]

Leben·Gesellschaft

Wenn Leipziger/-innen träumen: Gerechtes Klima?

Ich träume davon, dass alles gut wird. Okay, das klingt jetzt ziemlich pathetisch, aber es stimmt auch irgendwie. Denn neben der Corona-Pandemie, die ihre nächste Ehrenrunde durch Deutschland dreht und dabei täglich hunderte Menschen das Leben kostet, gibt es da leider noch ein anderes, viel größeres Problem: die Klimakrise.

Träumer Henry Lewkowitz vom Erich-Zeigner-Haus. Foto: LZ
Leben·Gesellschaft

Wenn Leipziger/-innen träumen: Politische Bildung und Erinnerungskultur stärker verankern

Seit 2014 sitz die Alternative für Deutschland (AfD) im Sächsischen Landtag und dieses Jahr wurde sie zum zweiten Mal in den deutschen Bundestag gewählt. Dies sind Entwicklungen, die mich nicht überraschen, aber entrüsten. Mein Name ist Henry Lewkowitz und meine Träume für Leipzig entstehen nicht im luftleeren Raum, sondern werden stark von der gesamtgesellschaftlichen und politischen Situation unseres Landes geprägt.

Fridays for Future Leipzig prägte auch 2021 das Geschehen: Die Demo Richtung Clarapark nimmt Aufstellung in der Goethestraße zum Klimastreik am 24. September 2021. Foto: LZ
Leben·Gesellschaft

Wenn Leipziger/-innen träumen: Wir müssen mehr träumen!

2021 ist ein Krisenjahr, genauso wie 2020 ein Krisenjahr war und 2022 mit Sicherheit auch ein Krisenjahr sein wird. Und dabei sprechen wir von Menschheitskrisen, von einem Kollektiv-Burnout unserer globalisierten Gesellschaft, der langsam aber sicher Menschen von innen heraus auszubrennen scheint und uns alle an unsere physischen und mentalen Grenzen bringt.

Autor, Leipziger und Kolumnist David Gray. © Erik Weiss
Leben·Gesellschaft

Haltungsnote: Überholen ohne Einzuholen – Eine Kolumne über das Jahr 2048

Neulich hatte ich einen lebhaften Traum. Ein Tag im Jahr 2048. John H. Hanson II, Bürgermeister von Seattle, der weltweit ersten supersmarten City, tippt in seinem Büro auf den Apple-Communicator und lässt sich mit seinem Leipziger Amtskollegen verbinden. Er will wissen, weshalb seine Stadt von einer Verbrechenswelle nach der anderen heimgesucht wird und in Beliebtheitsrankings nur unerheblich über einer Pestpandemie rangiert.

Leben·Gesellschaft

Wenn Leipziger/-innen träumen: Das Ende der Pandemie und weniger Konfrontation

Im Leben eines Polizeibeamten oder einer Polizeibeamtin geschieht so einiges, das die kühnsten Träume dagegen blass und fad erscheinen lässt. Dennoch sind Träume etwas, das in meinem beruflichen Alltag eher schwer zu fassen ist. Die Realität ist zu allgegenwärtig und umfassend, um Phantasien nachzuhängen. Aber natürlich habe ich Wünsche und Hoffnungen, von denen ich Ihnen hier gern berichten werde.

Leben·Gesellschaft

Wenn Leipziger/-innen träumen: Von der vergossenen Zeit

Wovon träumen? Ich habe den Raum bekommen, kann schreiben was ich will und müsste und sollte man nicht jetzt als politisch gelesener Mensch diesen angebotenen Platz nutzen? Würdevolle Worte findend und irgendwie auch Politik machen? Aber davon träume ich nicht. Nicht von einer besseren Welt. Nicht davon, dass wir gemeinsam den Planeten retten, weil ich mich schwer tue daran zu glauben, dass wir es tun. Weil ich schon nicht den Eindruck habe, dass die Ernsthaftigkeit des Themas erkannt wurde.

Leben·Gesellschaft

Wenn Leipziger/-innen träumen: Hochschulleitungen müssen endlich Verantwortung für ihre Beschäftigten übernehmen

Für 2022 wünsche ich mir einen Aufbruch zu neuen Personalstrukturen in der Wissenschaft – gemeinsam mit den Hochschulleitungen. Wir brauchen endlich mehr Planungssicherheit für Wissenschaftler/-innen. Nach vielen Jahren der zähen Debatte hat sich beim Thema Befristung wenig getan. Im Schnitt vergehen zehn Jahre nach einer Promotion, bis der Ruf auf eine Professur erfolgt. Das heißt, Wissenschaftler/-innen bekommen durchschnittlich erst mit 42 Jahren eine unbefristete Stelle.

Leben·Gesellschaft

Wenn Leipziger/-innen träumen: Corona – das war einmal!

Wer hätte 2019 daran gedacht, dass sich ein Jahr später die gesamte Welt im Ausnahmezustand befindet, weil ein Virus sich über den Globus verbreitet? Ich ehrlicherweise überhaupt nicht. Für das Jahr 2020 hatte ich ganz andere Pläne. Aber durch das Coronavirus stellte sich unser ganzes Leben auf den Kopf: Mit Kontaktbeschränkungen, Schul- und Geschäftsschließungen oder Veranstaltungsverboten wurde das öffentliche Leben massiv runtergefahren.

Leben·Gesellschaft

Wenn Leipziger/-innen träumen: Kleine Träumerei … von den wahren Klassenkämpfen

Vorweg sei hier gesagt: Ich möchte hier nicht über populistische Instrumente, wie z. B. Mietendeckel oder Vermögensabgaben, schreiben. Genauso möchte ich hier keine wissenschaftlich fundierte, volkswirtschaftliche Analyse des Finanzmarktes darlegen. Allerdings möchte ich auf folgenden Fragen „herumdenken“: Wann sind die Kipppunkte erreicht, wo die fehlende Vermögensgerechtigkeit und Generationengerechtigkeit unsere Gesellschaft destabilisiert und diese wieder zu zentralen politischen Fragen werden? Wann fängt die Klimakrise an, mit der sozialen Frage zu konkurrieren?

Leben·Gesellschaft

Wenn Leipziger/-innen träumen: Träume werden wahr

Ich vermute, dass ich derzeit Mitglied eines riesigen Träumer-Chors bin. Und wir alle träumen einstimmig von einem – dass alle gesund sind! Damit es möglich wird, den erzwungenen Corona-„Karneval“ zu Ende zu bringen und es (nach dem Abnehmen der Masken) wieder leicht ist, einander zu erkennen und sich zu umarmen. Damit das Kultur- und Begegnungszentrum „Ariowitsch-Haus“ wieder seine Türen weit öffnet und fröhliche Menschen – unabhängig von konfessioneller Zugehörigkeit und Alter – seine Räumlichkeiten füllen. Gemeinsam Spaß haben, gemeinsam lernen, gemeinsam singen und tanzen, gemeinsam gedenken und optimistisch die Zukunft planen, ist mein aktueller Traum.

Wer bezahlt den Kaffeeplausch? Foto: Ralf Julke
Leben·Gesellschaft

Wenn Leipziger/-innen träumen: Einen fair gehandelten Kaffee …

... das wünsche ich mir – immer! Auch wünsche ich mir für 2022, dass wir das Coronavirus so weit in Griff bekommen, dass keiner mehr daran sterben muss! 2021 war echt ein Kampfjahr. In Anger-Crottendorf, dem Stadtteil, in dem ich lebe, liebe und arbeite, wurden plötzlich Kämpfe geführt, die ich nicht erwartet habe. Da sind Menschen ins Feld gezogen, von denen ich dachte, die wären mit gesundem Menschenverstand, Weitsicht, Mitmenschlichkeit, Solidarität gesegnet. Nee, waren und sind sie nicht.

Leben·Gesellschaft

Wenn Leipziger/-innen träumen: Das Ruder aktiv in die Hand nehmen

Was würde geschehen, wenn wir uns bewusst wären, welche Macht und Kraft in unserer Aufmerksamkeit liegt, die wir anderen zuteilwerden lassen. Schon in persönlichen Gesprächen blühen Menschen auf, wenn wir ihnen Aufmerksamkeit schenken und ihnen zuhören. Sie verstärken positives Verhalten, wenn sie Lob und Anerkennung dafür bekommen.

Leben·Gesellschaft

Wenn Leipziger/-innen träumen: Mein Leben im Wandel

Seit ich gefragt wurde, ob ich diesen Beitrag schreiben würde, überlege ich, was meine Pläne, Wünsche oder auch Hoffnungen für das kommende Jahr sein könnten. Das kommt mir gerade, bei aller Schwierigkeit, die diese Aufgabe für mich mit sich bringt, sehr entgegen. Mein Leben könnte gerade nicht viel unorganisierter und mehr im Wandel sein. Mich so also dazu zu zwingen, mir Gedanken über meine Zukunft zu machen, scheint mir passend.

Die neue Leipziger Zeitung Nr. 97. Foto: LZ
Bildung·Medien

Die Weihnachtsausgabe der LZ: Erkenne dich selbst – mit vielen Träumen beherzter Leipziger/-innen

Die LZ-Weihnachtsausgabe ist da. Etwas dicker als üblich, auch, weil wir uns im November dieses Jahres zurückhielten. Dafür wieder mit jener kleinen Weihnachts-Freude, die LZ-Leser/-innen so lieben: bekannte Leipzigerinnen und Leipziger erzählen, was sie sich wünschen – für sich, für das kommende Jahr, die Stadt und natürlich die Welt. Denn wenn Coronapandemie und Klimakrise uns etwas wieder vor Augen geführt haben, dann das Wissen darum, wie eng verflochten unser Schicksal mit der ganzen Erdgemeinschaft ist. Wir können nicht mehr so tun, als ginge uns das alles nichts an. Oder als würden wir die „heile Welt“ in einem irgendwie erinnerten „früher“ wiederfinden wie der alte Mann auf der Zeichnung von Schwarwel auf dem Titelblatt.

Leben·Gesellschaft

Wenn Leipziger/-innen träumen: Den ländlichen Raum nicht rechten Akteur/-innen überlassen

Ich träume davon, dass der Zusammenhalt und die Solidarität der Zivilgesellschaft stärker werden. Denn wenn rechte Strukturen immer mehr erstarken und deren Meinungsbilder Toleranz und Zustimmung erfahren, brauchen wir engagierte Menschen vor Ort. Menschen, die dem entgegentreten und unsere Demokratie und Werte wie Freiheit, Menschlichkeit, Solidarität, Toleranz, Offenherzigkeit, Menschenwürde schützen.

Leben·Gesellschaft

Wenn Leipziger/-innen träumen: Tiefgründige, zivilisierte Debatten

LEIPZIGER ZEITUNG/ Auszug Ausgabe 86, seit 18. Dezember 2020 im HandelEs ist landläufiger Brauch, mit einem herannahenden Jahreswechsel das endende Jahr Revue passieren zu lassen und sich Gedanken über die kommenden zwölf Monate zu machen: Welche Wünsche und Hoffnungen sind 2020 Realität geworden und welche verbinden sich mit dem Blick auf 2021? Letzteres bedeutet persönlich zudem eine besondere Zäsur, wenn man – wie ich – zum 31.12. das Alter erreicht hat, um regulär angesparte Rentenansprüche zu konsumieren.

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