Nachdenken über ... Fälscher und Schwarzmaler

Warum gerade die Mittelschicht mit Untergangsphantasien leicht verführbar ist

Für alle LeserMan kommt sich ja zuweilen seltsam vor in unserer politischen Schönwetterwelt. Da bekommt man von emsigen Statistikern regelmäßig dicke Veröffentlichungen mit Zahlen und Fakten auf den Tisch, findet darin statistisch belegt eine sehr realistische Welt mit Höhen und Tiefen, Licht und Schatten. Aber wenn man dann den gewählten Vertretern des Gemeinwesens zuhört, verschwindet das alles. Dann ist alles paletti und die Welt eitel Sonnenschein. Vielleicht ist es das, was die Ostdeutschen so wahnsinnig macht.

Und was den Boden bereitet zu diesem „Fakenews“-Gefühl, das die Rechtspopulisten bespielen, auch wenn ihre Art, die Welt nur noch in schwarzen Farben zu malen, noch viel falscher, regelrecht verlogen ist. Denn sie greifen ein psychologisch sehr wirksames Bild auf: Menschen lassen sich von Gefahren, gefühlten Bedrohungen und Ängsten regelrecht die Stimmung vermiesen und sich nachhaltig verunsichern.

Die damit ausgelösten Gefühle sind so stark, dass sie Menschen selbst dann mit schlimmsten Befürchtungen und Zukunftsängsten schwer belasten, wenn es dafür überhaupt keinen Grund gibt. Ein Vorgang, den ein Beitrag im Wissenschaftsmagazin „Spektrum“ gerade thematisiert hat: „Ist der Mensch auf Trübsinn geeicht?“

Dieser Vorgang wirkt sogar so, dass selbst tatsächliche faktische Verbesserungen in der Umwelt (sinkende Kriminalitätsraten, steigender Bildungsstandard, steigende Lebenserwartung …) nicht mehr wahrgenommen, sogar infrage gestellt werden. Statt die realen Veränderungen als solche wahrzunehmen, sorgt diese Überforderung durch Angstgefühle dafür, dass sich die Stimmung ausbreitet, alles werde immer schlimmer. Man „sieht“ nur noch die negativen Nachrichten. Die positiven werden ausgefiltert.

Wer ganzen Gruppen von Menschen zuschaut, die sich mit diesem Trübsinn gegenseitig immer weiter hineinziehen in dieses fatale Fühlen, wundert sich nur. Wie kann das sein? Wie kann man sein eigenes Leben derart lähmen, dass man sich einem derartigen Ballast mieser Gefühle hingibt und keinen Trost, keinen Lichtblick, nicht einmal die tatsächliche Vielfalt der Wirklichkeit sehen will?

Das ist es doch, was das Gespräch mit diesen Menschen so schwer macht.

Obwohl dieses Gespräch möglich ist.

Nicht mit den Feuermachern der rechtsradikalen Think Tanks. Die wollen ja geradezu, dass Menschen in dieser trüben Brühe versinken und keinen Ausweg mehr sehen.

Politik ist zu 99 Prozent Psychologie. Das wusste schon Cicero.

Wer es schafft, dem Volk, dem plebs wie im Alten Rom, eine Gefahr möglichst finster, schwarz und bedrohlich zu malen (Die Barbaren kommen!), der vermag politische Stimmungen kippen zu lassen. Der vermag auch das Gefühl zu schüren, dass Rom in großer Not ist und unbedingt einen Retter braucht, einen strahlenden Helden, der jetzt umgehend alle Macht in die Hände bekommt, und zwar ausschließliche Macht.

Denn mit dem Getrommel, das Land sei in höchster Gefahr, wird auch systematisch das Gefühl geschürt, der eigene Staat schütze seine Bürger nicht mehr und – auch das schon im Alten Rom – die Demokratie sei nicht mehr in der Lage, die Sicherheit der Stadt und des Landes zu gewährleisten.

An den Argumenten hat sich ja seit 2.000 Jahren nichts geändert. Und auch im Alten Rom führte genau das zur Errichtung der Diktatur.

Wer es nachlesen will, dem sei nur die herrliche Cicero-Trilogie von Robert Harris (Imperium, Titan, Dictator) ans Herz gelegt. Nutzen Sie Ihre Weihnachtsfeiertage. Sie werden die Gegenwart im Alten Rom gespiegelt sehen. Was nicht nur ein Kunstgriff des Romanautors ist, sondern durch die verfügbaren historischen Quellen so auch belegt ist. Und auch im Alten Rom waren es mit Cäsar, Pompejus und Caligula sehr fragwürdige Gestalten, die aus Eigeninteresse, Herrschsucht, Ruhmsucht und Bereicherungslust ein ganzes Land nicht nur in die Diktatur trieben, sondern auch in blutige Bürgerkriege.

Und dass ausgerechnet der englische Romanautor Robert Harris auf dieses römische Geschichtskapitel zurückgriff, hat ja mit den Entwicklungen im England unserer Zeit zu tun. Was da 2016 mit dem Brexit-Votum ablief, hatte ja eine lange Vorgeschichte. Und nicht ohne Grund empfinden viele Briten das, was vor dem Votum passierte, als einen gewaltigen Betrug. Was die „Zeit“ in ihrem Beitrag „Das Volk wurde betrogen“ thematisiert.

Die Populisten sind sich immer gleich: Sie wissen, wie sie ihre Interessen verkaufen müssen und wie sie ganze Gesellschaftsschichten dahin bringen, ängstlich zu werden und in Panik zu verfallen und vor allem den griffigen Bildern von – in diesem Fall – „England in Not“ auf den Leim zu gehen.

Und sie wissen, dass es immer eine ganze Schicht gibt, die genau mit dieser Dramatik leicht anzufixen ist – die berühmte Mittelschicht. Jene Butterschicht im Sandwich, die es „geschafft“ hat, der Armutszone zu entkommen, aber weit davon entfernt ist, im Märchenland der ausgesorgten Reichen anzukommen, zerrissen zwischen Abstiegsängsten und dem Verlangen, noch höher aufzusteigen. Nie zufrieden, nie sicher, nie im Gleichgewicht.

Deswegen leicht zu kapern von Ideen des „Es wird alles immer schlimmer“. Ein Thema, das ebenfalls die „Zeit“ aufgriff mit dem Beitrag „,Wohin mit den Mittelklassen?‘: Im Fahrstuhl immer nach oben“.

In diesem Fahrstuhl befinden sich diese Mittelklassen immer. Da steckten sie schon zu Bismarcks und Adenauers Zeiten. Und auch in der Weimarer Republik. Oft genug sogar lauter Staatsangestellte, die eigentlich nichts zu befürchten haben. Denn oft genug sind sie verbeamtet und bis in den Ruhestand so gut abgesichert, dass ihnen selbst in Krisen meist nichts passiert. Und dennoch greift gerade hier die Angst um sich, findet das Gemunkel vom Untergang fruchtbaren Boden.

Deshalb entstammen sämtliche Schwarzmaler der rechtpopulistischen Stimmungsmache diesem Milieu. Ein Milieu, das traditionell auch zutiefst staatsgläubig ist, auf Hierarchien nicht nur bedacht, sondern geradezu versessen. Deswegen funktioniert hier die Sehnsucht nach einem „starken Führer“ und einen durchsetzungsstarken Staat so gut.

Und deshalb ist dieser Typus Mensch auch so leicht für neue Diktaturen zu begeistern. Denn Ordnung ist sein Lebenselixier. Er ordnet sich ja selbst ein, kennt ein striktes Oben und Unten, Drinnen und Draußen. Und vor allem beschwört dieses Milieu gern Grenzen. Denn wenn Grenzen durchlässig werden, gerät das straff organisierte Weltbild in Gefahr.

Auch das sind Gefühle.

Nur: Mit diesen Typen ist wirklich schlecht reden.

Schlechter als mit all jenen, die von deren Ängsten angesteckt werden. Und die sich sehr hilflos fühlen. Denn die Bilder vom Untergang verstellen natürlich den Blick, erzeugen Gefühle der Ohnmacht und des Verlorenseins. Und der Ratlosigkeit.

Eine Ratlosigkeit, die sich nicht auflöst, wenn nun auch noch immer mehr Politiker auf diese Schwarzmalerei einschwenken und das falsche Bild selbst öffentlich auch noch bestärken. Natürlich kann man aus solchen Gefühlen herauskommen. Jeder Psychotherapeut weiß es und rät es: Verlassen Sie die Gesellschaft, die Sie mit ihrer trüben Laune krank macht, wechseln sie die Gruppe, docken Sie lieber bei Leuten an, die Freude am Leben haben. Und vor allem: Kommen Sie raus aus Ihrer Passivität! Packen Sie Ihr Leben wieder selber an und lassen sich nicht von finsteren Narren die Lust am Lebendigsein nehmen.

Jetzt hab ich aber was gesagt.

Die ganze Serie „Nachdenken über …“

Nachdenken über ...
Print Friendly, PDF & Email
Leserbrief

Hinweise zum Leserbrief: Bitte beachten Sie, dass wir einen Leserbrief nur veröffentlichen, wenn dieser nicht anonym bei uns eintrifft. Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass eine Teilnahme an Verlosungen des L-IZ Leserclubs mit dem Leserbrief nicht möglich ist.

Ihr Name *

Ihre E-Mail-Adresse *

Betreff

Ihre Nachricht *

Bild/Datei hochladen

Wären Sie mit der Veröffentlichung als Leserbrief einverstanden? *

 
Ein Kommentar


Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr





Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Der Stadtrat tagt: Kein Kulturticket für Studierende und Auszubildende
Der STadtrat Leipzig berät zum House of Ressources. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserStudierende und Auszubildende werden weiterhin Eintritt für die städtischen Museen zahlen müssen. Auf Antrag der Grünen hatte die Verwaltung geprüft, ob ein kostenloses „Kulturticket“ eingeführt werden kann. Studentenwerk und Handelskammer, die sich an der Finanzierung beteiligen sollten, reagierten jedoch ablehnend. Zudem gebe es bereits genügend Ermäßigungen.
Der Stadtrat tagt: CDU legt sich beim Naturkundemuseum doch nicht auf die Lortzingstraße fest + Video
Sabine Heymann (CDU) am 23. Januar zum fehlgelaufenen Bürgerverfahren am Pleißemühlgraben. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserNoch im vergangenen Herbst wollte sich die CDU-Fraktion mit einem Antrag auf einen Standort für das Naturkundemuseum festlegen: die Lortzingstraße; also den aktuellen Platz. Im Dezember erklärte die Verwaltung jedoch, dass sie sich bei der Suche nicht auf den derzeitigen Standort beschränken möchte. In der Ratsversammlung am Mittwoch, den 23. Januar, teilte die CDU nun mit: Der Verwaltungsstandpunkt sei ausreichend.
Der Stadtrat Leipzig tagt: Die 1. Januar-Sitzung im Videomitschnitt
Livestream im Stadtrat Leipzig (Symbolbild) Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserZum ersten Mal in diesem Jahr kommen am Mittwoch, den 23. Januar, die Stadträte zur Ratsversammlung im Neuen Rathaus zusammen. Es ist die erste von zwei Sitzungen im Januar. In einer Woche, am 30. Januar 2019, steht der Doppelhaushalt 2019/20 auf der Tagesordnung. Die L-IZ ist wie gewohnt mit einem Livestream dabei und berichtet ausführlich über ausgewählte Themen.
Der Stadtrat tagt: EcoMobility-World-Festival soll nach Leipzig kommen + Video
Tim Elschner (B90/Die Grünen) im Stadtrat. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserDas EcoMobility-World-Festival soll nach Leipzig kommen. Im Rahmen des Festivals wird einen Monat lang erprobt, wie sich der Verzicht auf brennstoffbetriebene Autos in einem Stadtteil auf die Bewohner auswirkt. Der Stadtrat hat die Verwaltung beauftragt, eine Ausrichtung durch die Messestadt zu prüfen.
Der Stadtrat tagt: Kommunale Betriebe sollen auf sachgrundlose Befristungen verzichten + Video
Ilse Lauter (Linke) zu den sachgrundlosen Befristungen in den Leipziger Kommunalbetrieben. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserDie Stadtverwaltung und ihre Eigenbetriebe sowie die kommunalen Unternehmen dürfen künftig keine Arbeitsverträge mehr sachgrundlos befristen. Dies hat der Stadtrat am Mittwoch auf Initiative der Sozialdemokraten beschlossen. In mehreren Eigenbetrieben und kommunalen Beteiligungsunternehmen waren die umstrittenen Arbeitsverträge bislang die Regel.
Der Stadtrat tagt: Mehr Geld für 1-Euro-Jobber
Michael Weickert (CDU) im Stadtrat Leipzig. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserLeipziger 1-Euro-Jobber sollen künftig eine höhere Aufwandsentschädigung erhalten. Der Stadtrat beschloss am Mittwoch mit den Stimmen von CDU und Linke, OBM Burkhard Jung (SPD) solle sich in der Trägerversammlung des Jobcenters für eine Anhebung des Stundensatzes von 1,50 Euro auf 2 Euro einzusetzen.
Der Stadtrat tagt: Wie weiter in der Pflege? + Video
Gesine Märtens (Grüne). Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserParallel zur Vorstellung des Berichts der Enquete-Kommission zur „Qualität in der Pflege älterer Menschen“ hat sich am Mittwoch der Stadtrat mit dem drängenden Thema befasst. In der Kommunalen Bürgerumfrage 2017 war die Zufriedenheit der Leipziger mit der Versorgung von Alten- und Pflegeheimen von 33 auf 21 Prozent zurückgegangen.
Mit Untätigkeit bekommt Sachsens Landwirtschaftsminister die Nitratbelastung im Grundwasser nicht gesenkt
Acker bei Leipzig. Foto: Gernot Borriss

Foto: Gernot Borriss

Für alle LeserSeit anderthalb Jahren gilt auch in Sachsen die verschärfte Gülleverordnung der EU. Aber es ist wie mit so vielen Richtlinien, die die EU erlässt – in Sachsen werden sie auf die lange Bank geschoben, Termine werden vertagt, die Umweltbelastung geht weiter. Und so hagelt es Beschwerden. Denn die Verordnung hat ja selbst schon ihre Ursache in deutscher Aussitze- und Verzögerungs-Politik. Es stinkt zum Himmel und das Grundwasser wird zur Nitratbrühe.
Am 30. März: Honky Tonk® Leipzig – Das Musik- und Kneipenfestival

Quelle: Blues Agency-Veranstaltungen GmbH

Am 30.03. heißt es rein ins Leipziger Nachtleben und bei handgemachter Livemusik gefeiert! Denn dann sorgt das legendäre Honky Tonk® Festival wieder für mächtig Stimmung in der Leipziger Innenstadt. Das Musikprogramm hat es wieder in sich, von Rock, Pop, Oktoberfestsound, Boogie, Rhythm & Blues über Funk & Soul, Rock'n'Roll bis hin zu Indie und Alternative-Rock ist alles dabei, was das Musikliebhaber-Herz höher schlagen lässt. 24 Bands und 3 DJs auf 24 Bühnen wollen gefeiert werden und das gebührend.
Sanierungspläne von 2015 für den Alten Johannisfriedhof sollen jetzt umgesetzt werden
Der Alte Johannisfriedhof. Foto: LTM GmbH

Foto: LTM GmbH

Für alle LeserIm November wandte sich der Seniorenbeirat besorgt an Stadtrat und Verwaltung. Viele interessierte ältere Leipziger nutzen gern auch die Gelegenheit, den Alten Johannisfriedhof hinter dem Grassi-Museum zu besuchen. Aber was sie dort sehen, hat sie aufs Höchste alarmiert. Der bis 1995 sanierte Friedhof scheint wieder ungebremst dem Verfall preisgegeben. Auch Vandalen verschonen ihn nicht. Die Stadt sollte also baldigst ein Sanierungskonzept auflegen.
Das Kanalprojekt an der Nahle ist noch lange nicht spruchreif
Der Nahleverlauf stadtauswärts an der Bahnbrücke. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle Leser„Leipziger Auwald kommt an den Tropf“ titelte die LVZ am 8. September. Und beschrieb den Zustand des Leipziger Auenwaldes damit wohl unbeabsichtigt sehr genau: Der Auenwald ist sterbenskrank. Seit 90 Jahren fehlt ihm das Wasser. Und was im Projekt „Lebendige Luppe“ derzeit an Varianten untersucht wird, um doch wieder mehr Wasser in die Burgaue zu bekommen, ähnelt wirklich einem Tropf. Von einer Wiedervernässung der Aue, wie die LVZ schrieb, kann keine Rede sein.
Stadt antwortet auf Fragen zu neuen Eisenbahnbrücken
So sollen die neuen Brücken aussehen. Grafik: Deutsche Bahn

Grafik: Deutsche Bahn

Für alle LeserAb März sollen die Arbeiten an der Oberleitung beginnen, ab Juni die eigentlichen Bauarbeiten bei rollendem Bahnbetrieb: Die Deutsche Bahn erneuert die drei Eisenbahnbrücken in der Elsteraue. 2022 sollen die Arbeiten beendet sein. Die alten Brücken von 1926/1927 werden komplett ersetzt durch neue, flache Betonbrücken mit hohen Fledermausschutzwänden. Aber hätte Leipzig nicht viel modernere Stabbogenbrücken bekommen und den Hochwasserdurchlass deutlich größer bekommen können? Fünf Antworten auch auf die Fragen von Christoph Korth aus der Stadtverwaltung.
Am 25. Januar in Wurzen: Klezmer Muskelkater aus Leipzig im D5
Klezmer Muskelkater. Quelle: Netzwerk für Demokratische Kultur e.V.

Quelle: Netzwerk für Demokratische Kultur e.V.

In der Musik von Klezmer Muskelkater treffen sich verschiedene musikalische Genre. Von Osteuropa bis zum Orient: Auf dieser Brücke der Kulturen baut das Leipziger Ensemble sein Repertoire. Persische Klassik, Klezmermusik und Balkanlieder werden gespielt auf Akkordeon, Klarinette, Bass, Percussions und Santur.
Werden in der Elsteraue die richtigen Brücken gebaut?
Alt und kaputt - die Brücke an der Neuen Luppe. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserIn den Jahren 2019/2020 sollen durch die Deutsche Bahn (DB) drei Eisenbahnbrücken am Heuweg in Möckern erneuert werden. „Das ist sicher notwendig und erst einmal gut so, siehe Genua“, kommentierte L-IZ-Leser Christof Korth das Vorhaben. „Es wurden schon im Dezember 2018 die Bäume beseitigt.“ Aber werden das überhaupt die richtigen Brücken, die Leipzig in der Elsteraue braucht? Christof Korth hat da so seine Bedenken.
Am 18. November im Täubchenthal: Comedy mit Daniel Sloss – „X“
Daniel Sloss PR

Daniel Sloss PR

Schnell zu einem der größten Comedy-Namen der Welt geworden, veröffentlichte Netflix die beiden vollständigen Comedy-Specials von Daniel Daniel Sloss: Live Shows: DARK und Jigsaw am 11. September 2018 (sein Geburtstag), die weltweit in 190 Länder in 26 Sprachen gestreamt werden.