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Schwere Körperverletzung

Öffentlichkeitsfahndung der Polizei: Wer erkennt diese Frau?

Sie ist dringend tatverdächtig, in der Neujahrsnacht, zwischen 05:00 Uhr – 08:00 Uhr, gemeinsam mit zwei weiteren Unbekannten an der Bushaltestelle Kurt-Eisner-Straße/Fockestraße einen 36-Jährigen brutal zusammengeschlagen und damit eine gefährliche Körperverletzung begangen zu haben. Eine Unstimmigkeit war alledem vorausgegangen, die sich zwischen der Frau und weiteren Wartenden entspann. Der 36-Jährige versuchte zu schlichten, als sich plötzlich die Aggression der im Phantombild abgebildeten Frau gegen ihn richtete.

Sie und ihre beiden Begleiter schlugen gemeinsam auf den Mann ein. Als er später am Boden lag, fügten sie ihm mit etlichen heftigen Fußtritten so schwere Kopfverletzungen zu, dass er für mehrere Tage in einer Leipziger Klinik behandelt werden musste. Die bisherigen Ermittlungen erbrachten zur Täterin zwei so detaillierte Personenbeschreibungen, dass die Erstellung beigefügten Phantombilds möglich war.

Wer erkennt diese Frau? Bild: PD Leipzig

Wer erkennt diese Frau? Bild: PD Leipzig

1. Zeuge beschrieb sie folgendermaßen:
– ca. 20 Jahre alt,
– ca. 169 cm groß,
– schlanke Gestalt,
– schwarz gefärbte, längere Haare mit blonden Strähnen
– links und rechts unterhalb beider Nasenflügel je ein Piercing (silberne Kugeln)
– sprach mit sächsischem Akzent

2. Zeuge beschrieb sie folgendermaßen:– ca. 25 – 30 Jahre alt,
– ca. 168 cm groß,
– sehr schlanke Gestalt,
– schwarze, gefärbte Haare mit dicken blonden Strähnen
– links und rechts unterhalb beider Nasenflügel je ein Piercing (silberne Kugeln)
– sprach mit sächsischem Akzent

Zur Aufklärung der Straftat und Identifizierung der Frau sucht die Polizei Zeugen, die die Frau auf dem Phantombild erkennen und/oder Angaben zu ihrem derzeitigen Aufenthaltsort machen können. Hinweise zum Sachverhalt erbittet das Polizeirevier Leipzig-Südost, Richard-Lehmann-Straße 19, in 04177 Leipzig unter Tel. (0341) 3030 -100.

PolizeiMelderÖffentlichkeitsfahndung
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Für FreikäuferLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 69, seit 19. Juli im HandelAls sich die knapp 500 herbeigelaufenen Anwohner, Studenten, Presse und Aktivisten am 10. Juli 2019 auf der Hildegardstraße gegen 1 Uhr Aug in Aug mit der uniformierten Staatsmacht und deren Gewalt konfrontiert sehen, ist das eigentliche Drama längst geschehen. Leise, schnell und überaus effizient. Der Sohn der Familie A. ist vor Stunden von einer Art Greiftrupp der Polizei in ein Auto bugsiert und weggefahren worden, seine Mutter befindet sich mit einem Nervenzusammenbruch im Krankenhaus.
1.422 ältere Lehrerinnen und Lehrer bekommen aktuell eine Bindungszulage
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Für alle LeserSachsen kam spät zu Potte, was das Thema Lehrermangel betrifft. Eigentlich erst 2016. Da hieß die zuständige Kultusministerin noch Brunhild Kurth und nach fünf Jahren des Versuchs, das Problem mit den fehlenden Lehrer/-innen irgendwie mit Notfallkoffern zu lösen, beschloss Sachsens Regierung endlich ein „Lehrermaßnahmenpaket“, für das einmal richtig Geld in die Hand genommen wurde. Über 200 Millionen Euro. Ein Bestandteil dieses Pakets war die sogenannte Bindungszulage.
Vom 15. bis 18. August: 50 Jahre Woodstock – 23 Jahre Flowerpower Leipzig
Tino Standhaft. Foto: Elia van Scirouvsky

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Leipzig ist eine der schönsten Städte und immer einen Besuch wert – besonders vom 15. bis zum 18. August 2019, wenn die weit über die Grenzen Leipzigs bekannte Musikkneipe »Flowerpower« an diesem Wochenende 50 Jahre Woodstock und ihren 23. Geburtstag feiert! Es waren genau diese Tage vor 50 Jahren, als Woodstock zum Sinnbild einer Generation wurde, und ohne diese Zeit hätte es das Flowerpower Leipzig – mittlerweile mit Ablegern in anderen Städten – nie gegeben.
In der Polizeidirektion Leipzig fehlen noch immer 143 Polizeibeamte zur Soll-Stärke
Sächsischer Polizist - hier bei der Neueinkleidung 2010. Foto: Matthias Weidemann

Foto: Matthias Weidemann

Für alle LeserWenn in Sachsen alljährlich die neuen Fallzahlen der Kriminalpolizei veröffentlicht werden, dann zeigen viele Finger schnell auf Leipzig, fallen Begriffe wie „Kriminalitätshochburg“ und auch die zuständigen Innenminister tun gern so, als hätte man da mit Leipzig ein besonderes Problem. Die zuständigen Polizeipräsidenten pressen dann meist lieber die Lippen aufeinander. Denn Leipzig war bei der Ausstattung mit Polizisten in den vergangenen Jahren stets das fünfte Rad am Wagen.
2018 starben in Sachsen 27 Menschen an einer Infektion mit antibiotikaresistenten Keimen
Luftbild Klinikums St. Georg. Foto: Klinikum St. Georg

Foto: Klinikum St. Georg

Für alle LeserDie Frage musste dann auch einmal gestellt werden. Denn seit Jahren machen multirestistene Keime unseren Krankenhäusern zu schaffen. Bisherige Antibiotika helfen nicht mehr gegen sie. Der Kampf um das Leben der Patienten wird immer schwerer. Und nicht alle Patienten überleben die Begegnung mit diesen Keimen. Wie sieht es eigentlich aktuell in Sachsen aus, wollte Susanne Schaper wissen.