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Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Ergänzungsmeldung zum Veranstaltungsgeschehen am 21. November 2020 in Leipzig

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    Ergänzend zu den bereits in der Meldung der Polizeidirektion Nr. 551/20 vom 21.11.2020, 21:40 Uhr erfolgten Ausführungen hatten die Einsatzkräfte noch zwei Ereignisse zu lösen.

    Gegen 17:25 Uhr wurde durch eine Personengruppe bekannt, dass diese in Höhe des Barfußgässchens aus einem Wohnungsfenster mit einer Schusswaffe bedroht worden sein sollen. Durch die Staatsanwaltschaft Leipzig wurde diese Handlung als eine Bedrohung einklassifiziert und eine Wohnungsdurchsuchung angeordnet. Dies machte einen Einsatz von lebEl-Kräften (Lebensbedrohliche Einsatzlagen) notwendig. Schlussendlich konnte eine Softairwaffe beschlagnahmt sowie eine mögliche Tatverdächtige gestellt werden.

    Gegen 18:14 Uhr beobachteten Einsatzkräfte im Bereich der Richard-Wagner-Straße, Höhe Höfe am Brühl eine unüberschaubaren Menschenmenge, aus der heraus eine am Boden liegende Person mehrfach gegen den Kopf getreten bzw. gesprungen wurde. Die geschädigte Person lag hilflos am Boden. Ein Polizeibeamter gab im Rahmen der Nothilfe einen Warnschuss in die Luft ab und beendete so die Tatausführung. Die Tatverdächtigen flüchteten unbekannt. Für den Geschädigten wurde ein Rettungsdienst hinzugezogen. Er wurde mit eher leichten Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert.

    Zu beiden Tatgeschehen laufen die Ermittlungen. Weitere Angaben sind dazu aktuell nicht möglich.

    Die bekannte Straftatenanzahl hat sich mit aktuellem Stand auf 23 erhöht. So wird u. a. auch wegen Bedrohung, gefährlicher Körperverletzung, Beschädigung von fünf Dienstfahrzeugen, Raub und Beleidigungen ermittelt.

    Die Polizeidirektion Leipzig hat die Nacht über ihren Einsatz anlässlich des gestrigen Versammlungsgeschehens fortgesetzt. Heute 10:00 Uhr wurde der Einsatz beendet. Es gab in der Nacht keine Zwischenfälle, die sich dem Versammlungsgeschehen zuordnen lassen. Durch Raumschutzkräfte wurden im Stadtgebiet viele kleine Brände von zumeist Unrat entdeckt. Es entstand nur geringer Sachschaden.

    Mit Unterstützung aus sechs Bundesländern und der Bundespolizei sicherten 1.600 Einsatzkräfte das Versammlungsgeschehen in der Stadt ab.

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