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Dresden: Versammlungsgeschehen auf der Prager Straße

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    Die Polizei hat am Nachmittag das Versammlungsgeschehen auf der Prager Straße abgesichert. Bei einer angemeldeten Demonstration zur Lage im Nahen Osten hatten sich etwa 400 Menschen eingefunden. Bei einer spontanen Gegenprotestveranstaltung wurden etwa 25 Menschen gezählt.

    Als Gegendemonstranten mehrere israelische Fahnen zeigten und eine Flasche aus der genehmigten Demonstration heraus in Richtung der Gegendemonstranten geworfen wurde, trennte die Polizei die Lager. Dabei machte sich auch der Einsatz von Pfefferspray notwendig.

    Die Beamten erteilten 25 Platzverweise an Gegendemonstranten, um eine weitere Eskalation zu verhindern. Zudem wurden neun Identitäten festgestellt. Der mutmaßliche Werfer der Flasche wurde ermittelt. Der 22-Jährige aus Syrien muss mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen.

    Die Polizei und auch die Versammlungsleiterin forderten die Teilnehmer, teils mit Hilfe einer Dolmetscherin mehrfach auf, Mindestabstände einzuhalten und Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Daraufhin setzte ein großer Teil der Versammlungsteilnehmer die Auflagen der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung um.

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