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Thomas de Maizière informiert sich über den größten Fußballverein der Stadt

Bundesinnenminister besucht den 1. FC LOK

Am Mittwoch weilte hoher Besuch in Probstheida. Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten und Lok-Mitglieds Dr. Thomas Feist war der Bundesinnenminister Thomas de Maizière auf dem Gelände des Bruno-Plache-Stadions zu Gast. Über zwei Stunden nahm er sich Zeit, um sich mit Vertretern des FCL auszutauschen, darunter auch der Schirmherr des Lok-Wirtschaftsrates und Leipziger Zoo-Direktor Prof. Dr. Jörg Junhold.

De Maizière sprach mit dem Präsidium, dem Aufsichtsrat, Cheftrainer Heiko Scholz sowie mit Nachwuchs-Trainern und -Spielern. Der Minister würdigte insbesondere den immensen Arbeitsaufwand der vielen ehrenamtlichen Helfer im Verein.

Lok-Präsident Thomas Löwe: „Es war uns eine große Ehre heute den Bundesinnenminister im Bruno-Plache-Stadion begrüßen zu dürfen. Wir haben uns intensiv über die Geschichte des Klubs, die Infrastruktur unseres Stadions und über die Nachwuchsarbeit beim 1. FC Lok ausgetauscht. Wir waren besonders beeindruckt, wie gut informiert der Bundesinnenminister zu uns gekommen ist. Das fing beim Eröffnungsjahr unseres Stadions 1922 an und hörte da lang noch nicht auf. Großes Dankeschön gilt an dieser Stelle Herrn Dr. Thomas Feist. Dank seiner Hilfe haben wir die Chance bekommen haben, dem Minister unseren großartigen Verein vorstellen zu können.“

Die LEIPZIGER ZEITUNG ist da: Seit 15. September überall zu kaufen, wo es gute Zeitungen gibt

Melder1. FC LokThomas de Maizière
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Historische Ornamentschablonen aus Leipziger Wohngebäuden: Die Farbenpracht in einer fast vergessenen Zeit
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1. FC Lok Leipzig vs. Energie Cottbus 1:1 – Drittes Remis in Folge
Wieder mal Remis für Lok, in einer hart umkämpften Partie gegen Cottbus. Foto: Jan Kaefer

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Mehr als Musik: Die SKiLLZ! Awards geben der HipHop-Szene Leipzigs eine Bühne
Tobias Bieheim. Foto: Marcel Gershon

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Gut verdienende Akademiker haben die Leipziger OBM-Wahl 2020 überproportional beeinflusst
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Für alle Leser„Wer ging wählen und wer nicht?“, fragt Falk Abel in seinem Beitrag zur Auswertung der beiden Befragungen zur Leipziger Oberbürgermeisterwahl am 2. Februar und 1. März. Mit denen wollte das Amt für Statistik und Wahlen tatsächlich herausbekommen, welche Bevölkerungsgruppen in Leipzig eigentlich OBM-Wahlen besonders stark beeinflussen. Die sind ja nicht ganz unwichtig, auch wenn sie nur alle sieben Jahre stattfinden.
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Die Frauen-Regionalliga Nordost ist mit einem neuen Modus in die Saison gegangen. Foto: Jan Kaefer

Foto: Jan Kaefer

Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 83, seit 25. September im HandelInzwischen rollt auch in der Frauen-Regionalliga Nordost wieder der Ball. In Sachen Spielmodus gab es hier allerdings gravierende Änderungen. Denn die bisher eingleisige Nordost-Liga wurde nun in zwei Staffeln geteilt: Nord und Süd. Jeweils sieben Vereine spielen dort untereinander. Die vier erstplatzierten Teams aus Nord und Süd treffen anschließend in der Meisterrunde aufeinander und spielen die Plätze 1-8 aus.