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1. FC Lok

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Lok jubelt - beim anstehenden Heimderby sind vom NOFV Zuschauer zugelassen worden. Die letzte Begegnung im Bruno-Plache-Stadion hatten die Blau-Gelben gegen Chemie knapp für sich entscheiden können. Foto: Jan Kaefer (Archiv)

Der NOFV hat entschieden: 1. FC Lok darf Derby gegen BSG Chemie vor Zuschauern austragen

Erleichterung beim 1. FC Lok Leipzig: Das Regionalliga-Derby gegen die BSG Chemie am 16. Oktober darf im Bruno-Plache-Stadion vor Zuschauern ausgetragen werden. Das hat der Verein am Sonntag über seine Homepage und Social Media bekannt gegeben. Gleichzeit startete Lok den Kartenvorverkauf für die Partie. „Super, dass wir vor unseren Fans das Heimderby spielen dürfen. Das […]

Holocaust-Verharmlosung mit Folgen: Strafanzeige gegen Ex-Lok-Stadionsprecher

Gilbert Kallenborn bittet in seiner Mail vom 1. Oktober 2022 an die LZ vorab um eines: „Bitte informieren Sie Ihre Leser, dass es jetzt hier ein heftiges Nachspiel geben wird. Hier wurde kein Kavaliersdelikt durch Betrunkene im Bierzelt begangen, sondern eine schwere Straftat, nüchtern und gezielt wurde hier der Holocaust verharmlost, jüdische Opfer lächerlich gemacht“. […]

Im 107. Stadtderby triumphierte der 1. FC Lok Leipzig, der damit ins Achtelfinale des Sachsenpokals einzieht. Foto: Jan Kaefer

BSG Chemie vs. 1. FC Lok 7:8 n.E. – Fair und umkämpft, Leipziger Derby mit Überlänge

Fünfzehn Tore im Pokalderby! Klingt spektakulär, doch erforderte von allen Beteiligten enorme Ausdauer. Denn all diese Treffer des Drittrundenspiels im sächsischen Landespokal zwischen der BSG Chemie Leipzig und dem 1. FC Lok Leipzig, fielen am Sonntagabend (25. September) erst im Elfmeterschießen. Im mit 4.999 Zuschauern ausverkauften Alfred-Kunze-Sportpark, avancierte der erst 20-jährige Ben Keßler zum Pechvogel. […]

Derbys, Europapokal, Endspiele, Radrennen – das Stadion in Probstheida hat in den 100 Jahren seines Bestehens schon viele sportliche Höhepunkte erlebt. Foto: Jan Kaefer (Archiv)

Probstheida feiert 100 Jahre „Bruno“: Großes Stadionfest zum Saisonauftakt

Das Datum passt perfekt. Mit einer Festwoche vom 5. bis 13. August war im Jahr 1922 das nagelneue VfB-Stadion in Probstheida eingeweiht worden. Zur damaligen Zeit hatte es ein Fassungsvermögen von rund 44.000 Zuschauern und war damit das größte vereinseigene Stadion im Lande. Genau 100 Jahre später, am 6. August 2022, feiert Vereinsnachfolger 1. FC […]

Trotz Regenwetters war die Stimmung beim Auftakttraining des 1. FC Lok bestens. Foto: Jan Kaefer

Lok und Chemie laufen sich warm: Trainingsauftakt bei den Lokalrivalen

Am ersten August-Wochenende (05.–07.08.) zündet die Regionalliga Nordost ihren ersten Spieltag der neuen Saison 2022/2023. Wie schon in den letzten drei Jahren mischen mit dem 1. FC Lok und der BSG Chemie auch wieder die beiden Leipziger Lokalmatadore mit. Beide Vereine sind vom Nordostdeutschen Fußballverband (NOFV) inzwischen auflagenfrei für das Spieljahr zugelassen worden. Zu Wochenbeginn […]

Chemie-Kapitän Stefan Karau bejubelt den Derbysieg. Foto: LZ

Partie kurz vor dem Abbruch: BSG Chemie erkämpft Derby-Sieg + Bildergalerie

Das Sportliche zuerst: Die BSG Chemie Leipzig hat am Samstagnachmittag das 106. Leipziger Stadtderby gegen den 1. FC Lok Leipzig mit 2:1 (1:0) gewonnen. In einer ausgeglichenen und umkämpften Begegnung vor 4.999 Zuschauern im Alfred-Kunze-Sportpark, erzielte Florian Kirstein den Siegtreffer für die Leutzscher. Allerdings: Die Partie musste kurz nach Beginn der 2. Halbzeit 17 Minuten […]

Der frühere Lok- und VfB-Trainer Hans-Ulrich Thomale hat sein bewegtes Leben nun als Buch veröffentlicht. Foto: 1. FC Lok Leipzig

Erfolge und Krawall: DDR-Fußballgeschichte(n) zum Nachlesen

Besonders für Fußballfans, die es mit dem 1. FC Lok halten, ist der Name Hans-Ulrich Thomale legendär. Seinen größten Erfolg mit den Leipzigern feierte der Trainer im April 1987, als er die Lok bis ins Europacup-Finale führte. Unvergessen dabei das packende Halbfinal-Rückspiel gegen Girondins Bordeaux vor über 100.000 Zuschauer/-innen im Leipziger Zentralstadion. Den Probstheidaern, die er von 1985 bis 1990 trainierte, ist „Ulli“ im Herzen immer treu geblieben. In der Saison 1998/99 kehrte er sogar kurzzeitig auf die Trainerbank des VfB Leipzig zurück.

Impfzentrum Mittweida

Mittwoch, der 19. Mai 2021: Sachsen hat wohl zu wenig Impfstoff erhalten und eine Bundesfamilienministerin tritt zurück

Der Freistaat Sachsen hat in den vergangenen vier Wochen wohl weniger Impfstoff vom Bund zugeteilt bekommen als ihm zusteht. Außerdem ist Bundesfamilienministerin Franziska Giffey von ihrem Amt zurückgetreten und Lok Leipzig ist ins Finale des Sachsenpokals eingezogen. Die LZ fasst zusammen, was am Mittwoch, dem 19. Mai 2021, in Leipzig, Sachsen und darüber hinaus wichtig war.

Das Leipziger Siegtor fiel bereits in der ersten Spielminute. Foto: Jan Kaefer

1. FC Lok Leipzig vs. Meuselwitz 1:0 – Arbeitssieg vor dem Lockdown

Der nächste Heimsieg für den 1. FC Lok. Gegen den ZFC Meuselwitz obsiegten die Blau-Gelben am Mittwochabend mit 1:0 (1:0). Vor 999 Zuschauern traf Tom Nattermann schon nach 50 Sekunden zur Führung. Danach bot das Spiel Kampf und Krampf. Lok und Meuselwitz wollten, konnten allerdings kaum Angriffe durchspielen.

Almedin Civa löste im Sommer Wolfgang Wolf als Trainer des 1. FC Lok ab. Foto: Jan Kaefer

„Ich mache das, weil ich den Fußball liebe!“: Das große LZ-Interview mit Almedin Civa, Trainer des 1. FC Lok Leipzig

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 84, seit 23. Oktober im HandelObwohl Almedin Civa erst seit dem 1. Juli Trainer des 1. FC Lok ist, hat er der 1. Mannschaft schon eine klare Handschrift gegeben. Die Vorbereitung war mit drei Wochen kurz, die Ausgangslage nach dem verpassten Aufstieg schwer. Dennoch befindet sich Lok im oberen Tabellen-Mittelfeld und Spieler und Verantwortliche sind mit der Verpflichtung Civas sehr zufrieden. Der gebürtige Bosnier spricht im ersten großen Interview in der LZ allerdings nicht nur über Lok, sondern auch über seine Heimat, Krieg und die Scheinheiligkeit der Champions League.

Denis Jäpel sucht den Abschluss gegen David Hollwitz. Foto: Thomas Gorlt

SV Lichentberg vs. 1. FC Lok Leipzig 3:2 – Premiere mit Problemen

Der 1. FC Lok Leipzig hat das erste Regionalliga-Pflichtspiel in der Hans-Zoschke-Arena in Lichtenberg mit 2:3 (0:1) verloren. Vor 966 Zuschauern liefen die Blau-Gelben gegen Lichtenberg 47 ab der 2. Minute einem Rückstand hinterher, nach 28 Minuten auch nur noch zu zehnt. Auf den Ausgleich antwortete Lichtenberg postwendend mit einem Doppelschlag. Abderrahmanes Anschlusstreffer 23 Minuten vor Schluss sollte trotz hochkarätiger Chancen auf beiden Seiten der letzte Treffer in einem unterhaltsamen Spiel bleiben.

Endlich wieder jubeln. Das 4:0 gegen TeBe war Balsam für die strapazierte Lok-Seele. Foto: Jan Kaefer

1. FC Lok Leipzig vs. Tennis Borussia Berlin 4:0 – Viele Chancen, viele Tore

Nach dem 0:5 bei der VSG Altglienicke hat Lok Leipzig in der Liga wieder in die Spur gefunden. Vor 1.755 Zuschauern im Bruno-Plache-Stadion besiegten die Blau-Gelben den Aufsteiger Tennis Borussia Berlin klar mit 4:0 (2:0). Tore durch Heynke und Boakye brachten Lok zeitig auf die Siegerstraße, Ziane legte nach kurioser Szene kurz nach der Pause nach, ehe Jäpel Mitte der zweiten Halbzeit das vierte Tor nachschob. Tennis Borussia musste nach einer gelb-roten Karte gegen Nicolai Matt eine Stunde in Unterzahl spielen. Es war das erste Pflichtspiel beider Teams gegeneinander, die sich vor dem Anstoß gemeinsam gegen Rassismus im Fußball aussprachen.

Der vergebene Elfmeter von Paul Schinke entschied das hochspannende Halbfinale. Foto: Jan Kaefer (Archiv)

FV Dresden 06 Laubegast vs. 1. FC Lokomotive Leipzig 0:1 – Viele Chancen, nur ein Tor

Der 1. FC Lok hat wieder einen Sieg eingefahren. Der 1:0 (0:0)-Erfolg beim Landesligisten (6. Liga) FV Dresden 06 Laubegast ist der erste seit dem 6. September für die Civa-Elf. In der 3. Runde des Landespokals machte sich Lok selbst das Leben schwer, weil bis zur 74. Minute kein Treffer fallen wollte. Erst ein Elfmeter, den Schinke im Nachschuss veredelte, sorgte fürs Weiterkommen. Zuvor hatte Schiedsrichter Biastoch einen gepfiffenen Elfmeter wieder zurückgenommen.

Wieder mal Remis für Lok, in einer hart umkämpften Partie gegen Cottbus. Foto: Jan Kaefer

1. FC Lok Leipzig vs. Energie Cottbus 1:1 – Drittes Remis in Folge

Auch im dritten Spiel der englischen Woche bringt der 1. FC Lok eine Führung nicht ins Ziel. Beim 1:1 (1:1) vor 2.257 Zuschauer im Plache-Stadion, fiel der Ausgleich allerdings nicht in der Schlussphase. Schinkes frühe Führung nach vier Minuten, glich Max Kremer per Elfmeter aus. Schiedsrichter Daniel Bartnizki aus Erfurt hatte in der 30. Minuten nach einem Cottbusser Freistoß auf den Punkt gezeigt. Anschließend hatten beide Teams noch Möglichkeiten, das Spiel für sich zu entscheiden. Am Ende hätte wohl Lok den Sieg eher verdient gehabt.

Lok-Keeper Jannes Tasche pflückt den Ball herunter. Foto: Jan Kaefer (Archiv)

Optik Rathenow vs. 1. FC Lok Leipzig 2:2 – Nächster Rückschlag für Lok

Erneut hat der 1. FC Lok Leipzig eine Führung nicht über die Zeit bringen können. Das 2:2 (0:1) beim FSV Optik Rathenow war bereits das dritte Spiel in dieser Saison, das Lok trotz zwischenzeitlicher Führung nicht gewinnen kann. Außerdem fing sich Leipzig erneut ein vermeidbares Gegentor. Verspielte Führung und kuriose Gegentore – sie dominieren die blau-gelbe Gefühlslage in den letzten zwölf Monaten. Ziane und Pfeffer hatten zwischendurch die Partie beim Tabellen-Letzten gedreht.

Schiedsrichter Rasmus Jessen zeigt Lok-Kapitän Paul Schinke die Gelbe Karte. Foto: Jan Kaefer

1. FC Lokomotive Leipzig vs. Chemnitzer FC 1:1 – Schiri im Mittelpunkt

Der 1. FC Lok verspielt erneut gegen einen Drittliga-Absteiger eine Führung. Im Gegensatz zum 1:1 bei Carl Zeiss Jena, kam das 1:1 (1:0) gegen den Chemnitzer FC allerdings kurios zustande. Chemnitz' Bickel schoss den Ball bei einem Freistoß ins Tor während Lok-Torhüter Tasche noch die Mauer richtete. Schiedsrichter Rasmus Jessen hatte den Ball ohne Wissen der Hausherren freigegeben. Die Diskussionen danach änderten nichts, auch nicht die wütenden Pfiffe der 2.083 Fans. Erstmals waren wieder mehr als 1.000 Zuschauer zugelassen gewesen.

Paul Schinke (Lok) wird hier von Nils Fiegen (Lichtenberg) verfolgt. Foto: Jan Kaefer

FC Carl Zeiss Jena vs. 1. FC Lokomotive Leipzig 1:1 – Ernüchterung in der Nachspielzeit

Der 1. FC Lok stand am Sonnabend ganz knapp vor seinem ersten Auswärtssieg gegen den FC Carl Zeiss Jena seit 28 Jahren. Bis in die 92. Minute führten die Blaugelben durch ein Tor von Paul Schinke (55.). Doch dann staubte Jenas Dedidis noch ab. Die letzte klare Siegchance vergaben Jäpel und Schinke in der allerletzten Minute. So stehen für Lok nach drei Spieltagen ein Sieg, eine Niederlage und ein Unentschieden zu Buche.

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