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1. FC Lok

1. FC Lok Leipzig vs. Meuselwitz 1:0 – Arbeitssieg vor dem Lockdown

Der nächste Heimsieg für den 1. FC Lok. Gegen den ZFC Meuselwitz obsiegten die Blau-Gelben am Mittwochabend mit 1:0 (1:0). Vor 999 Zuschauern traf Tom Nattermann schon nach 50 Sekunden zur Führung. Danach bot das Spiel Kampf und Krampf. Lok und Meuselwitz wollten, konnten allerdings kaum Angriffe durchspielen.

„Ich mache das, weil ich den Fußball liebe!“: Das große LZ-Interview mit Almedin Civa, Trainer des 1. FC Lok Leipzig

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 84, seit 23. Oktober im HandelObwohl Almedin Civa erst seit dem 1. Juli Trainer des 1. FC Lok ist, hat er der 1. Mannschaft schon eine klare Handschrift gegeben. Die Vorbereitung war mit drei Wochen kurz, die Ausgangslage nach dem verpassten Aufstieg schwer. Dennoch befindet sich Lok im oberen Tabellen-Mittelfeld und Spieler und Verantwortliche sind mit der Verpflichtung Civas sehr zufrieden. Der gebürtige Bosnier spricht im ersten großen Interview in der LZ allerdings nicht nur über Lok, sondern auch über seine Heimat, Krieg und die Scheinheiligkeit der Champions League.

SV Lichentberg vs. 1. FC Lok Leipzig 3:2 – Premiere mit Problemen

Der 1. FC Lok Leipzig hat das erste Regionalliga-Pflichtspiel in der Hans-Zoschke-Arena in Lichtenberg mit 2:3 (0:1) verloren. Vor 966 Zuschauern liefen die Blau-Gelben gegen Lichtenberg 47 ab der 2. Minute einem Rückstand hinterher, nach 28 Minuten auch nur noch zu zehnt. Auf den Ausgleich antwortete Lichtenberg postwendend mit einem Doppelschlag. Abderrahmanes Anschlusstreffer 23 Minuten vor Schluss sollte trotz hochkarätiger Chancen auf beiden Seiten der letzte Treffer in einem unterhaltsamen Spiel bleiben.

1. FC Lok Leipzig vs. Tennis Borussia Berlin 4:0 – Viele Chancen, viele Tore

Nach dem 0:5 bei der VSG Altglienicke hat Lok Leipzig in der Liga wieder in die Spur gefunden. Vor 1.755 Zuschauern im Bruno-Plache-Stadion besiegten die Blau-Gelben den Aufsteiger Tennis Borussia Berlin klar mit 4:0 (2:0). Tore durch Heynke und Boakye brachten Lok zeitig auf die Siegerstraße, Ziane legte nach kurioser Szene kurz nach der Pause nach, ehe Jäpel Mitte der zweiten Halbzeit das vierte Tor nachschob. Tennis Borussia musste nach einer gelb-roten Karte gegen Nicolai Matt eine Stunde in Unterzahl spielen. Es war das erste Pflichtspiel beider Teams gegeneinander, die sich vor dem Anstoß gemeinsam gegen Rassismus im Fußball aussprachen.

FV Dresden 06 Laubegast vs. 1. FC Lokomotive Leipzig 0:1 – Viele Chancen, nur ein Tor

Der 1. FC Lok hat wieder einen Sieg eingefahren. Der 1:0 (0:0)-Erfolg beim Landesligisten (6. Liga) FV Dresden 06 Laubegast ist der erste seit dem 6. September für die Civa-Elf. In der 3. Runde des Landespokals machte sich Lok selbst das Leben schwer, weil bis zur 74. Minute kein Treffer fallen wollte. Erst ein Elfmeter, den Schinke im Nachschuss veredelte, sorgte fürs Weiterkommen. Zuvor hatte Schiedsrichter Biastoch einen gepfiffenen Elfmeter wieder zurückgenommen.

1. FC Lok Leipzig vs. Energie Cottbus 1:1 – Drittes Remis in Folge

Auch im dritten Spiel der englischen Woche bringt der 1. FC Lok eine Führung nicht ins Ziel. Beim 1:1 (1:1) vor 2.257 Zuschauer im Plache-Stadion, fiel der Ausgleich allerdings nicht in der Schlussphase. Schinkes frühe Führung nach vier Minuten, glich Max Kremer per Elfmeter aus. Schiedsrichter Daniel Bartnizki aus Erfurt hatte in der 30. Minuten nach einem Cottbusser Freistoß auf den Punkt gezeigt. Anschließend hatten beide Teams noch Möglichkeiten, das Spiel für sich zu entscheiden. Am Ende hätte wohl Lok den Sieg eher verdient gehabt.

Optik Rathenow vs. 1. FC Lok Leipzig 2:2 – Nächster Rückschlag für Lok

Erneut hat der 1. FC Lok Leipzig eine Führung nicht über die Zeit bringen können. Das 2:2 (0:1) beim FSV Optik Rathenow war bereits das dritte Spiel in dieser Saison, das Lok trotz zwischenzeitlicher Führung nicht gewinnen kann. Außerdem fing sich Leipzig erneut ein vermeidbares Gegentor. Verspielte Führung und kuriose Gegentore – sie dominieren die blau-gelbe Gefühlslage in den letzten zwölf Monaten. Ziane und Pfeffer hatten zwischendurch die Partie beim Tabellen-Letzten gedreht.

1. FC Lokomotive Leipzig vs. Chemnitzer FC 1:1 – Schiri im Mittelpunkt

Der 1. FC Lok verspielt erneut gegen einen Drittliga-Absteiger eine Führung. Im Gegensatz zum 1:1 bei Carl Zeiss Jena, kam das 1:1 (1:0) gegen den Chemnitzer FC allerdings kurios zustande. Chemnitz' Bickel schoss den Ball bei einem Freistoß ins Tor während Lok-Torhüter Tasche noch die Mauer richtete. Schiedsrichter Rasmus Jessen hatte den Ball ohne Wissen der Hausherren freigegeben. Die Diskussionen danach änderten nichts, auch nicht die wütenden Pfiffe der 2.083 Fans. Erstmals waren wieder mehr als 1.000 Zuschauer zugelassen gewesen.

FC Carl Zeiss Jena vs. 1. FC Lokomotive Leipzig 1:1 – Ernüchterung in der Nachspielzeit

Der 1. FC Lok stand am Sonnabend ganz knapp vor seinem ersten Auswärtssieg gegen den FC Carl Zeiss Jena seit 28 Jahren. Bis in die 92. Minute führten die Blaugelben durch ein Tor von Paul Schinke (55.). Doch dann staubte Jenas Dedidis noch ab. Die letzte klare Siegchance vergaben Jäpel und Schinke in der allerletzten Minute. So stehen für Lok nach drei Spieltagen ein Sieg, eine Niederlage und ein Unentschieden zu Buche.

Der 1. FC Lok zwischen Trauer und Träumen: „Wir nehmen die Herausforderung an“

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 81, seit 31. Juli im HandelDie neue Saison beim 1. FC Lok begann mit Tränen. Sportdirektor und Cheftrainer der vergangenen Saison, Wolfgang Wolf, versammelte zwei Tage nach dem Scheitern in den Aufstiegsspielen gegen den SC Verl noch einmal die Mannschaft, seine Mannschaft. In der Kabine versuchte er den Jungs zu erklären, warum er gehen muss und bekam bald vor Tränen keine kompletten Sätze mehr heraus. Der Bundesligaspieler und -trainer, der mit dem 1. FC Nürnberg und den Stuttgarter Kickers aufgestiegen war, sollte kein dritter Aufstieg vergönnt sein.

Civa bringt frischen Wind beim 1. FC Lok: Wolf macht Platz für neue Spieler

Zwei Tage nach der Enttäuschung von Bielefeld beginnt beim 1. FC Lok Leipzig eine neue Zeitrechnung. Mit Almedin Civa wurde ein neuer Cheftrainer und Sportdirektor vorgestellt. Der bisherige Mann auf der Position, Wolfgang Wolf, beendet planmäßig nach einem Jahr sein Engagement. Wolf wäre gern geblieben, bei den kleinen Brötchen, die der Verein wieder backen muss, bedeutet Wolfs Abschied aber ein bis zwei weitere Spieler für Lok. Wer kommt und geht, wird in den kommenden Tagen entschieden.

SC Verl vs. 1. FC Lok Leipzig 1:1 – Kein Sieger, kein Verlierer, aber einen Aufsteiger

Hängende Köpfe beim 1. FC Lok Leipzig. Die Probstheidaer haben den Aufstieg in die 3. Liga hauchzart verpasst. Nach dem 2:2 im Hinspiel reichte das 1:1 (1:0) im Rückspiel nicht zum Aufstieg. Lok verliert damit nur ein Spiel in der Saison und steigt dennoch nicht auf. In Bielefeld fand Leipzig in der 2. Halbzeit nicht mehr ins Spiel und verspielte erneut eine Führung. Durch die Auswärtstorregel reichte dem SC Verl das Ergebnis zum Aufstieg.

1. FC Lok Leipzig vs. SC Verl 2:2 – Es ist alles offen

Pech für den 1. FC Lok: Nach einer anständigen Leistung und zweimaliger Führung trennten sich die Wolf-Schützlinge nur 2:2 (1:1) vom SC Verl. Im Geister-Aufstiegshinspiel trafen Patrick Wolf und Matthias Steinborn für Lok, Verl glich in jeder Halbzeit spät aus. Der bis dahin gut haltende Fabian Guderitz legte sich das 2:2 in der 88. Minute selbst ins Netz. Im Rückspiel ist dennoch alles möglich.

SC Verl ist in Leipzig, Lok wird nicht in Verl sein – wer wird bald in der 3. Liga sein?

Am Donnerstag, 17 Uhr, wird wohl tatsächlich der Ball im Bruno-Plache-Stadion rollen. Der SC Verl ist mit Erlaubnis des Gesundheitsamts Leipzig am Mittwochabend in Leipzig angereist. Wo der 1. FC Lok am 30. Juni zum Rückspiel um den Aufstieg in die 3. Liga hinreisen wird, ist allerdings unklar. Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat dem Rückspiel in Verl einen Riegel vorgeschoben. Mehrere Optionen scheinen möglich, aber es ist kompliziert - wie auch die Frage, wer wohl die besseren Karten im Aufstiegsrennen hat.

Vor dem ersten Aufstiegsspiel: Lok hat Schwein! Hat Lok Schwein?

In sechs Tagen trifft der 1. FC Lok im ersten Spiel um den Aufstieg in die 3. Liga auf den SC Verl. In zehn Tagen soll das Rückspiel steigen. Doch ob dieser Plan umgesetzt wird, ist nach den zahlreichen neuen Corona-Fällen im Landkreis Gütersloh alles andere als sicher. Beim SC Verl verfolgt man die Lage gespannt und tut alles für die Gesunderhaltung der Spieler und Mitarbeiter. Am Mittwoch präsentierte Lok derweil Puma als neuen Ausrüster.

Gianluca Marzullo: „Verl ist spielstark und robust“

16 Tore in 44 Spielen für Lok Leipzig, neun Tore in 43 Spielen für den SC Verl: Gianluca Marzullo kennt die beiden Kontrahenten der Aufstiegsspiele in die 3. Liga relativ gut. Diese Saison hat er außerdem dem SC Verl im Trikot des Wuppertaler SV zwei Gegentore eingeschenkt. Wem er mehr Chancen einräumt, wo Verls Stärken liegen und worin sich die beiden Staffeln unterscheiden, erklärt er im Interview.

Probstheidaer Baustellen-Report: Traum von der 3. Liga stellt den 1. FC Lok vor neue bauliche Herausforderungen

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 79, seit 29. Mai im HandelIm Jahr 2015 ist das Bruno-Plache-Stadion in Leipzig-Probstheida ein Abziehbild der 1980er Jahre. An der Westseite des Geländes stand mehr ein metallener Flickenteppich als ein Zaun, von der Tribünenwand fiel der Putz, die Mannschaften trainierten im Winter auf dem Hartplatz, in der Halle war der Bodenbelag schon fünfmal abgespielt, und laut Sächsischer Versammlungsstättenordnung war das Stadion nur noch für 4.999 Zuschauer zugelassen.

Verband und Klubs für Quotientenregel

Auf einer Videokonferenz hat sich am Dienstagnachmittag laut L-IZ-Informationen die Mehrheit der Regionalliga-Klubs für einen Saisonabbruch und die Quotientenregel bei der Meisterfrage ausgesprochen. Lok Leipzig, derzeit Tabellen-Zweiter, könnte somit bald Meister der Regionalliga Nordost sein. Die Entscheidung ist noch nicht fix, noch müssen der NOFV-Verbandstag oder der DFB-Bundestag darüber entscheiden. NOFV-Präsident Erwin Bugar und NOFV-Vize Hermann Winkler bestätigten bereits am Freitag, dass der Verband ebenfalls zur Quotientenregel tendiere. Doch es gibt auch Widerspruch.

1. FC Lok Leipzig vs. Unsichtbarer Gegner 5:0 – Spielabbruch durch Handtuchwurf

Nach zwei Monaten ohne Fußball ging es am Freitagabend im Bruno-Plache-Stadion wieder rund. Vor offiziell 182.612 (virtuellen) Zuschauern traf der 1. FC Lok Leipzig unter Flutlicht auf den „Unsichtbaren Gegner“. Diese etwas andere Partie wurde live im Social Media übertragen - und bildete den Abschluss der Lok-Spendenaktion „Leute, macht die Bude voll!“, in deren Verlauf Fans und Unterstützer des Vereins die oben genannte Zuschauerzahl in Euro lockergemacht hatten.

Drittliga-Aufstieg: Warum hat Lok eigentlich ein Spiel weniger als Altglienicke?

Nichts Neues im Streit um den Drittliga-Aufstieg in der Regionalliga Nordost. Erst am Mittwoch tagen die aufstiegsberechtigten Klubs aus der Spitzengruppe wieder mit dem Nordostdeutschen Fußballverband (NOFV). Streitpunkt bei einem Saisonabbruch wäre die Wertung der Tabelle. Lok hat die gleiche Punktzahl wie Tabellenführer VSG Altglienicke, aber ein Spiel weniger. Das ist aber kein Nachholspiel, was aus Witterungsgründen abgesagt wurde, sondern hat nur indirekt mit Lok zu tun.

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