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Zweite Niederlage in Folge: SC DHfK scheitert an Jogi Bitter

Die Handballer des SC DHfK Leipzig waren mit 7:1 Punkten nahezu perfekt in die Saison gestartet. Beim Blick auf den weiteren Spielplan – es standen vermeintlich machbare Partien gegen Göppingen und Stuttgart auf dem Programm – träumten einige grün-weiße Anhänger gar von einem epischen Saisonstart mit 11:1 Zählern. Da Wunschdenken im Handballsport allerdings keinerlei Relevanz besitzt, finden Uralt-Weisheiten wie „Das nächste Spiel ist immer das Schwerste“ auch heute noch Anwendung.

Vielleicht hatten sich auch die Profi-Handballer des SC DHfK zu sehr mit einer möglichen Tabellenführung nach sechs Spieltagen beschäftigt. Jedenfalls kassierten die Leipziger nach der ärgerlichen Heimpleite gegen FRISCH AUF! Göppingen am Donnerstagabend gegen den TVB Stuttgart eine weitere Niederlage und sind mit nunmehr 7:5 Punkten wieder auf dem Boden der Realität angekommen.

Das Auswärtsspiel vor 500 zugelassenen Zuschauern in der Porsche-Arena hatte für die Leipziger bereits unter denkbar ungünstigen Umständen begonnen. Aufgrund eines positiven Corona-Tests einen Tag vor dem Bundesligamatch mussten die DHfK-Männer kurzfristig ohne ihren Chefcoach André Haber nach Baden-Württemberg reisen.

Zudem fehlten mit Maciej Gebala, Luca Witzke, Nicolas Neumann und Maximilian Janke vier Spieler verletzungsbedingt. Letzterer fand sich dennoch auf dem Spielprotokoll wieder, denn Mittelmann Maximilian Janke schlüpfte in die Rolle des Assistenztrainers, während Milos Putera zum ersten Mal in seiner Laufbahn bei einem Bundesligaspiel als Cheftrainer an der Seitenlinie stand.

Seine Mannschaft hatte allerdings schon von Beginn an wenig zu lachen. Lucas Krzikalla scheiterte gleich in der Anfangsphase zweimal vom Siebenmeterstrich an Nationaltorhüter Johannes Bitter. Da sich die Stuttgarter auch mehrere technische Fehler leisteten, konnte der SC DHfK den Spielstart dennoch ausgeglichen gestalten und nach 2:0-Rückstand durch Martin Larsen das 2:2 erzielen.

Dennoch taten sich die Leipziger im Angriff erneut schwer, nachdem sie schon im Spiel zuvor gegen Göppingen lediglich 22 Treffer erzielen konnten. Durch gute Kreisanspiele gelang es den Grün-Weißen aber wenigstens, zahlreiche Siebenmeterpfiffe zu erzwingen.

Im dritten Versuch gelang es dann auch endlich, Jogi Bitter auf sieben Metern zu überwinden. Patrick Wiesmach hatte den Ball souverän unter die Torlatte geknallt. Doch kurz darauf musste auch er sich vom Strich gegen Weltmeister Bitter geschlagen geben. Der TVB-Keeper setzte sich mehr und mehr in den Köpfen der Leipziger fest.

So musste der SC DHfK seinen Gegner nach einer ausgeglichenen Anfangsviertelstunde (6:6) allmählich etwas wegziehen lassen. Stuttgart erspielte sich durch gute Pässe klare Einschussmöglichkeiten und schob zwischendurch auch mal ein sehenswertes Kempa-Anspiel ein. Daraus resultierte nach 23 Spielminuten erstmals ein Drei-Tore-Vorsprung für die Gastgeber (12:9). Drei Tore Unterschied waren es dann auch zur Pause, denn die Seiten wurden bei einem Halbzeitstand von 15:12 gewechselt.

Nach Wiederanpfiff wuchs die Führung der Bittenfelder rasch auf fünf Tore an. Der Grund dafür war schnell gefunden. Leipzig erarbeitete sich zwar zahlreiche gute Chancen, doch Torwart Jogi Bitter parierte nahezu alles. Während des zweiten Abschnittes hatte er teilweise eine Statistik von unglaublichen 50 Prozent gehaltener Bälle vorzuweisen. Auch das Strafwurfduell gegen den TVB-Schlussmann war längst in die nächste Runde gegangen. Nach Krzikalla und Wiesmach durfte nun Philipp Weber immer wieder sein Glück gegen den Nationaltorwart versuchen.

Vorweggenommen: An Weber sollte es am Ende nicht liegen, denn er verwandelte all seine fünf Siebenmeter sehr sicher und zeigte auch aus dem Spiel heraus eine sehr gute Leistung. Insgesamt brachte es Weber in der Begegnung auf zehn Tore. Er erhielt jedoch an diesem Abend einfach viel zu wenig Unterstützung von seinen Teamkollegen.

Es keimte zwar noch einmal etwas Hoffnung auf, nachdem Kristian Saeveras im Leipziger Tor eingewechselt wurde und mit acht Paraden in der zweiten Halbzeit dazu beitrug, dass Leipzig von 20:14 nochmal auf 20:18 bzw. 23:21 verkürzen konnte, doch näher sollten die DHfK-Männer nicht mehr herankommen. Schlussendlich gewann der TVB Stuttgart die Partie nicht nur verdient mit 30:24, sondern übernahm auch völlig überraschend vorübergehend die Tabellenführung in der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga.

Milos Putera (Co-Trainer SC DHfK Leipzig):

„Stuttgart hat heute verdient gewonnen, denn wir lagen das gesamte Spiel hinten. Jogi Bitter hat uns viele wichtige Bälle geklaut und war immer zur Stelle, wenn wir die Chance hatten, wieder näher heranzukommen. Wir konnten heute unsere Effizienz und Angriffseffektivität nicht auf die Platte bringen und haben zu viele technische Fehler gemacht.“

TVB Stuttgart gegen SC DHfK Leipzig 30:24 (15:12)

Tore TVB Stuttgart: Kristjansson 7/4, Pfattheicher 6, Peshevski 5, Lönn 4, Zieker 4, Häfner 2, Röthlisberger 1, Weiß 1

Tore SC DHfK Leipzig: Weber 10/5, Binder 3, Larsen 2, Mamic 2, Milosevic 2, Pieczkowski 2, Wiesmach 2/1, Roscheck 1

Siebenmeter: Stuttgart 4/5, Leipzig 6/9

Zeitstrafen: Stuttgart 6 Min, Leipzig 2 Min

Zuschauer: 500 Handballfans in der Porsche-Arena

Schiedsrichter: Kern, Thomas / Kuschel, Thorsten

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