Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Verkehrseinschränkungen rund um Champions-League-Spiel

Zum Spiel von RB Leipzig gegen den FC Porto am Dienstag, 17. Oktober, 20:45 Uhr, ist eine nahezu ausverkaufte Red Bull Arena zu erwarten. Dies erfordert umfangreiche verkehrsorganisatorische Maßnahmen im Umfeld, zumal in der Arena Leipzig 20 Uhr das Konzert von Chris Rea beginnt. Zur Gewährleistung der Rettungswege an der Red Bull Arena werden im Bereich der Goyastraße und Eitingonstraße Halteverbote angeordnet. Besucher werden ausdrücklich um Freihaltung der genannten Straßen sowie der Feuerwehrzufahrten (insbesondere an der Rettungswache) gebeten.

Im östlichen und westlichen Waldstraßenviertel wird ein Sperrkreis zur Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit der Straßen und Sicherung der Rettungswege eingerichtet. Drei Stunden vor Spielbeginn werden folgende Straßen gesperrt: Waldstraße zwischen Waldplatz und Zöllnerweg, Friedrich-Ebert-Straße von Westplatz bis Waldplatz, das westliche Waldstraßenviertel (begrenzt durch Waldstraße, Gustav-Adolf-Straße, Friedrich-Ebert-Straße und Goyastraße), das östliche Waldstraßenviertel (begrenzt durch Waldstraße, Jahnallee, Leibnizstraße und Elstermühlgraben). Die kontrollierte Einfahrt in das vorbezeichnete Gebiet ist aus der Leibnizstraße in die Hinrichsenstraße und aus der Goyastraße in die Waldstraße Richtung Süden für Bewohner, Taxi und Lieferfahrzeuge möglich. Radfahrer können dort in den Sperrkreis einfahren, an denen das Zusatzzeichen „Radfahrer frei“ angebracht ist.

Eine Ausfahrt aus dem Sperrkreis ist jederzeit möglich am Waldplatz zur Jahnallee, aus der Waldstraße in Richtung Norden und von der Friedrich-Ebert-Straße zur Jahnallee. Ab der Kreuzung Leutzscher Allee/Zöllnerweg/Waldstraße ist eine Nutzung des Zöllnerweges in östliche Richtung sowie der Leutzscher Allee in westliche Richtung möglich. Im Stadionumfeld kann es in Abhängigkeit von der Verkehrssituation und der Sicherheitslage darüber hinaus zu operativen Verkehrsraumeinschränkungen kommen. Es stehen dort nur begrenzt Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Besucher des Fußballspiels sollten deshalb die ausgeschilderten P+R-Plätze „Leipziger Messe“, „Schönauer Ring“, „Plovdiver Straße“ und „Völkerschlachtdenkmal“ nutzen. Der P+R- Platz „Lausen“ ist eingeschränkt nutzbar.

Das Ordnungsamt empfiehlt den Besuchern beider Veranstaltungen weitestgehend die Angebote des ÖPNV zu nutzen. Die Leipziger Verkehrsbetriebe werden ab drei Stunden vor Spielbeginn die Verbindung vom Hauptbahnhof zum Sportforum verstärken und folgende Sonderlinien einsetzen: Linie 4E (Hauptbahnhof, Sportforum/Feuerbachstraße), Linie 51 (Wahren, Feuerbachstraße/Sportforum), Linie 56 (P+R-Platz Leipziger Messe, Hauptbahnhof Westseite, Sportforum/Jahnallee).

Eine Übersicht über den Fahrplan sowie die zusätzlich eingesetzten Sonderlinien haben die Leipziger Verkehrsbetriebe unter www.l.de veröffentlicht. Weitere Auskünfte erhalten die Fahrgäste am Servicetelefon (0341) 19449 oder über die kostenlose App easy.GO. Die Fußball-Eintrittskarte berechtigt jeweils vier Stunden vor und nach dem Fußballspiel zur kostenlosen Nutzung von Bussen, Straßenbahnen und Nahverkehrszügen in den Tarifzonen 110, 141, 142, 151, 152, 153, 156, 162, 164, 165, 167 und 168 des Mitteldeutschen Verkehrsverbundes. Die Konzertkarten für das Chris Rear Konzert gelten für die Tarifzone 110. Weitere Informationen: www.leipzig.de/anreise-red-bull-arena

WaldstraßenviertelMelder
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Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder--> Lesung in Jiddisch mit deutscher Übersetzung: »Weiße Sprache« – Moderne jiddische Lyrik
8. Mediationsforum: Innerbetriebliche Mediation
Lesung mit der Autorin ManuEla Ritz – „Die Farbe meiner Haut“
Leserbrief zu „Das große Insektensterben“
Diskussion mit Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin, am 24. Oktober in Leipzig
Öffentliche Ringvorlesung im Studium generale: Digitaler Wandel für alle
Schauspiel Leipzig – Freundeskreis gibt Nominierungen für Theaterpreis bekannt
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Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

Sachsens Vorstoß im Bundesrat zur Änderung des Wolfsschutzes ist blanker Populismus
Rüde des Daubitzer Wolfsrudels auf dem Truppenübungsplatz Oberlausitz im sächsischen Teil der Lausitz. Foto: NABU/Jan Noack

Foto: NABU/Jan Noack

Für alle LeserBundesweit orakeln ja die Parteien aus der Großen Koalition in Berlin, woran es liegt, dass sie bei Wahlen derart abgestraft werden. Auch in Sachsen geht ja das große Geheule um. Aber am Mittwoch, 17. Oktober, machte Sachsens Agrarminister Thomas Schmidt deutlich, warum das so ist. Und warum mit der CDU im jetzigen Zustand kein Blumentopf mehr zu gewinnen ist. Ein exemplarisches Beispiel von So-tun-als-ob-Politik.
André Herrmanns „Platzwechsel“ oder Zurück mit allen Gefühlen in der mittelostdeutschen Provinz
André Herrmann: Platzwechsel. Foto: Ralf Julke

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Für alle LeserEiner unser treuesten Leser warf uns gleich vor, wir würden eine nicht wirklich begründete Jubelmeldung veröffentlichen, als wir ankündigten, für André Herrmanns neuen Roman „Platzwechsel“ seien die Filmrechte schon vergeben worden. Und dann liest man das Buch und weiß schon beim Lesen: Das kann ein gnadenlos guter Film werden. Wenn es nur nicht die üblichen ÖRR-Regisseure in die Hand bekommen.
Video „Sportpunkt“: Ein langes Fußball-Interview und die Einladung zur Selbstzerstörung
Norman Landgraf (li.) und Martin Hoch drücken allen Leipziger Sportvereinen die Daumen. Foto: Screenshot Sportpunkt

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Für alle LeserVideo Der 41. Sportpunkt flimmert seit Mittwoch über die Bildschirme. Ein langes Interview mit Philipp Bludovsky vom Vorstand des FC Blau-Weiß Leipzig bildet den Mittelpunkt der Sendung. Zudem lockt der Ex-Kanu-Weltmeister Stefan Holtz die Leipziger Freizeitsportler mit einem Event, um sich "richtig schön zu zerstören".
Verklebte Vögel verenden in Leipzig – NABU Sachsen erstattet Strafanzeige
Der verklebte Hausrotschwanz wurde im Mai tot in der Leipziger Innenstadt gefunden. Foto: NABU Leipzig

Foto: NABU Leipzig

Für alle LeserDa sind nun das große Insektensterben und der Rückgang der Vogelbestände in aller Munde, Leipzig diskutiert über das Verschwinden wichtiger Habitate für Vögel wie Hecken, große, alte Bäume oder Brachen – aber einige Hausbesitzer führen einen regelrechten Krieg gegen Vögel. Und zwar mit verbotenen Methoden. Der NABU Sachsen hat Strafanzeige gestellt.
Linke Abgeordnete kritisiert, dass Sachsen das Menschenrecht auf Bildung für geflüchtete Kinder nicht einlöst
16. Schule in Volkmarsdorf. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserEs ist eine symptomatische Antwort auf eine grundlegende Frage, die die Landtagsabgeordnete der Linken, Juliane Nagel, jetzt von der Staatsregierung bekommen hat. Laut der Antwort auf ihre aktuelle Anfrage bleibt die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die in den Erstaufnahmeeinrichtungen (EA) des Landes untergebracht werden, hoch. Und damit bleiben sie auch monatelang der Schule fern. Sachsens Flüchtlingspolitik verhindert auch hier frühe und sinnvolle Integration.
Erste Wasserstofftankstelle der Region Leipzig im Güterverkehrszentrum eröffnet
Eröffnung der Wasserstofftankstelle in Leipzig. Foto: H2 MOBILITY/ Michael Bader

Foto: H2 MOBILITY/ Michael Bader

Für alle LeserDie Mobilität auf unseren Straßen wird sich ändern. Das steht fest. Ob tatsächlich das individuell besessene Auto die Zukunft sein wird, ist offen. Wahrscheinlich nicht. Das verkraften unsere immer kompakteren Städte nicht. Derzeit fokussiert sich die Entwicklung trotzdem erst einmal auf alternative Antriebe. Das erste E-Taxi fährt jetzt bei 4884 und die erste TOTAL-Tankstelle stellt jetzt auch Wasserstoff bereit.
Hochrechnung: Rund 490.000 Sachsen sind von Depression betroffen
Arbeiten, auch wenn's hart wird. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserWas passiert eigentlich mit einer Gesellschaft, in der die Ansprüche an Mobilität, Flexibilität und Verfügbarkeit der Beschäftigten immer weiter wachsen? In der auch die Freizeit immer weiter durchplant, optimiert und nutzbar gemacht wird? – Sie zeigt Überlastungserscheinungen. Die Menschen sind dafür nicht gemacht und erkranken psychisch. Die Barmer Ersatzkasse hat jetzt einmal Zahlen für 2016 vorgelegt.
Warum hat die Rheinische Post die Zahlen eher als der Abgeordnete, der gefragt hat?
Bundestagsabgeordneter Sören Pellmann (Die Linke). Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserSören Pellmann ist sauer. Und das wohl zu Recht. Seit 2017 sitzt er für die Linkspartei im Bundestag. Und er nimmt seine Arbeit ernst und beschickt die Bundesregierung auch immer wieder mit Anfragen zu Themen, bei denen die Regierung immer nur herumdruckst. Normalerweise bekommt ein Abgeordneter nach einer Woche Antwort. Aber nun tauchen dise Zahlen auf einmal in der Presse auf, ohne dass Pellmann die Antwort der Verteidigungsministerin bekommen hätte.
Gedichtetes und Geträumtes von Michelle Steinbeck: Eingesperrte Vögel singen mehr
Michelle Steinbeck: Eingesperrte Vögel singen mehr. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserMit Michelle Steinbeck hat der Verlag Voland & Quist eine neue große Autorin gewonnen. Eine mit einer richtigen Vor-Geschichte. Darauf spielt schon das Zitat an, das die 1990 geborene Schweizerin ihrem Buch beigegeben hat: Elke Heidenreich „Wenn das die neue Generation ist, dann gnade uns Gott.“ Hinter dem Zitat steckt der Skandal, den Heidenreich 2016 mit ihrem Auftritt im „Literaturclub“ ausgelöst hat.
Ein Gastbeitrag zu einem Lichtfest-Demontage-Artikel der LVZ
Endlich mal nur Frauen beim Lichtfest 2018 auf der Bühne. Das Thema? 100 Jahre Kampf um Gleichberechtigung. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle Leser„Politiker rechnen mit Lichtfest ab – nächste Feier ohne Meier?“, titelte die LVZ (auch online) am 13. Oktober. Ein Beitrag, der gegen den künstlerischen Leiter des Lichtfestes, Jürgen Meier, zielte, aber aus der Politik nur Vertreter der CDU und ausgerechnet der AfD zu Wort kommen ließ. Bewusst wurde darauf angespielt, es handele sich ja bei Meier um einen Westdeutschen. Völlig daneben jedoch fand die Übernahme rechter Argumentationsmuster dabei der Leipziger Professor für Romanische Literaturwissenschaft und Kulturstudien Alfonso de Toro. Sein Kontra dazu hier als Gastbeitrag.
DOK-Festival freut sich über hohen Frauenanteil und Eröffnungsfilm von Werner Herzog
Werner Herzog (l.) im Gespräch mit Gorbatschow. Foto: DOK Leipzig / Lena Herzog

Foto: DOK Leipzig / Lena Herzog

Für alle LeserAls angeblich erstes Filmfestival der Welt hatte sich das DOK eine Frauenquote für die Regie im Deutschen Wettbewerb auferlegt. Nun sind nicht nur in diesem Wettbewerb, sondern auch im gesamten Programm die Regisseurinnen in der Überzahl. Die Organisatoren freuen sich zudem über prominente Namen zum Auftakt: Der diesjährige Eröffnungsfilm kommt von Werner Herzog und porträtiert Michail Gorbatschow, den letzten Präsidenten der ehemaligen Sowjetunion.
Auch selbstständige Sachsen meiden, wo es geht, die Wohltaten des Jobcenters
Kassensturz mit Groschen. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserSachsen wollen arbeiten. Für sie ist Arbeit nicht nur Sinngebung, sondern auch ein Stück ihres Stolzes. Und das würde wohl auch funktionieren, wenn es kein „Hartz IV“ gäbe und die Sanktionspraxis der Jobcenter, bei der ja die sächsischen besonders eifrig sind. Da arbeiten die Sachsen lieber für einen Hungerlohn, als sich bürokratisch drangsalieren zu lassen. Oder sie versuchen sich als Selbstständige durchzuschlagen, auch wenn’s eigentlich nicht zum Leben reicht.
SPD-Stadträtin fordert den OBM auf, kleinere Müllfahrzeuge kaufen zu lassen
Sammelfahrzeug im Einsatz. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserVerwaltungen machen es sich gern einfach. Viele neue Vorschriften haben oft nur den Zweck, Kosten und Aufwand (für die Verwaltung) zu reduzieren und sich anstrengende Änderungen zu ersparen. So auch bei der nun auch in der Leipziger Abfallwirtschaftssatzung auftauchenden Neuregelung, Straßen, die schmaler als 3,55 Meter sind, künftig nicht mehr mit Abfallfahrzeugen zu befahren. Da vermisste auch Nicole Bärwald-Wohlfarth ein bisschen Anstrengung im Eigenbetrieb Stadtreinigung.
Warum eine Umfrage zum Sicherheitsempfinden nur von rosa Elefanten erzählt
Kleiner Willy-Brandt-Platz. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle Leser„Der Artikel über den Fragebogen enthält mehr Vorurteile als der Fragebogen selbst....wie sicher fühlen sie sich in ihrem Umfeld....was ist an dieser Frage unwissenschaftlich?“, fragte uns Leser/-in „peku“ unter unserem ersten Bericht dazu. Zu Recht. Weil diese Frage den Blick auf das richtet, was an dieser Umfrage schon im Ansatz nicht stimmt. Der Fragebogen macht einen Frame auf, einen Rahmen. Oder noch genauer: Er verengt den Fokus. Damit wird er unwissenschaftlich.
Neue Thüringer Festtagskuchen: 60 neue Rezepte aus der fruchtigen Thüringer Backwelt
Gudrun Dietze: Neue Thüringer Festtagskuchen & mehr. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserEs gibt Erfolge, die erzählen sehr viel über das, was Menschen wirklich wichtig ist. So wie das Buch „Thüringer Festtagskuchen“ von Gudrun Dietze, das 1993 im Leipziger Verlag für die Frau erschien. Es stand damals auch für ein sich deutlich wandelndes Verlagsprofil. Und es verkaufte sich bis heute 250.000 Mal. Da ist selbst der Verlag überrascht.