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Stützwand an der Parthenstraße wird saniert

Von Verkehrs- und Tiefbauamt

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    Ab Montag, 21. September, wird die Stützwand an der Parthenstraße im Abschnitt zwischen Löhrsteg und Nordbrücke auf einer Länge von 94 Metern repariert und saniert. Die Stützwand im Zentrum Nord wurde 1872 als Natursteinmauer errichtet und befindet sich aufgrund ihres Alters in einem substanziell schlechten Zustand. Sie steht unter Denkmalschutz – als Verkehrsanlage ist sie jedoch nicht mehr sicher und widerstandsfähig genug gegenüber äußeren Einflüssen.

    Während der Bauarbeiten wird der Löhrsteg und der westliche Gehweg der Nordbrücke gesperrt. Die entlang der Parthenstraße vorhandenen Busparkplätze müssen in dieser Zeit reduziert werden. In der Parthenstraße bleibt eine Fahrspur in Richtung Parkhaus erhalten, der Fahrstreifen Richtung Nordstraße wird gesperrt. Kraftfahrzeuge werden über die Löhrstraße in nördlicher Richtung umgeleitet. Auch die Verkehrsführung für Fußgänger und Radfahrer wird umfassend ausgeschildert.

    Für die Instandsetzung wird die Wand rückseitig bis in eine Tiefe von etwa 3,50 Meter freigelegt. Die Wand erhält hier eine Verstärkung aus Beton und wird neu abgedichtet. Dafür muss auf etwa 100 Metern eine ausreichend breite und rund vier Meter tiefe Baugrube ausgehoben werden. Der vorhandene Baumbestand, die Straßenbeleuchtung und auch die Straßenentwässerung kann deshalb nicht erhalten bleiben. Entsprechende Neupflanzungen erfolgen im Frühjahr 2021.

    Die Wand wird von der Gewässerseite aus gereinigt und neu verfugt. Der Stützwandkopf soll durch einen bewehrten Kopfbalken stabilisiert und in der Höhe angepasst werden. Es ist geplant, die vorhandenen Abdecksteine zu reinigen und – abhängig vom Zustand – wieder einzubauen oder zu ergänzen. Als Absturzsicherung wird ein neues Geländer in Anlehnung an den vorhandenen Bestand hergestellt. Die Straßenbeleuchtung und die Straßenentwässerung werden erneuert.

    Der Gehwegbereich wird zum Löhrsteg hin verbreitert und mit neuen Bäumen gestaltet. Der vorhandene Gehwegbelag aus Granitplatten und Kleinpflaster wird aus Gründen des Denkmalschutzes weitgehend wieder eingebaut oder, falls notwendig, durch Neumaterial ergänzt.

    Im März sollen die Sanierungsarbeiten abgeschlossen sein. Die Kosten belaufen sich auf rund 900.500 Euro.

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