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Martin Dulig (SPD): Aufbauleistung der Ostdeutschen seit der Wiedervereinigung ist enorm

Von SMWA - Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

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    Anlässlich des 25. Jahrestages der deutschen Einheit erklärt der sächsische Wirtschaftsminister und stellvertretende Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Martin Dulig: "Die Aufbauleistung, die wir Ostdeutschen seit der Wiedervereinigung vor 25 Jahren erbracht haben, ist enorm. Verglichen mit 1990 ist die wirtschaftliche Entwicklung des Ostens ein voller Erfolg.Zur Wahrheit gehört aber auch, dass wir dies mit höherer Arbeitslosigkeit, Deindustrialisierung und niedrigen Löhnen bezahlt haben. An der Vollendung der sozialen Einheit, an der Angleichung der Lebensverhältnisse, müssen wir deshalb weiterhin arbeiten.

    Sachsen ist da auf einem guten Weg: Nie seit der Wiedervereinigung war die Arbeitslosigkeit geringer, nie waren die Chancen, einen Arbeitsplatz zu finden besser als heute. Viele erfolgreiche Unternehmen, die sich in Sachsen angesiedelt haben, tragen zu dieser positiven Entwicklung bei.“

    „Es sind vielfältige und komplexe Aufgaben, die wir in den kommenden Jahren zu bewältigen haben. Wir wollen, dass alle Menschen am Wohlstand teilhaben können, dass Sachsen auch in Zukunft ein wettbewerbsfähiger Standort in Deutschland und Europa bleibt. Dafür brauchen wir einen zweiten Schwung“, so der Minister. „“Ich bin sicher, wir haben alle Chancen, gemeinsam das moderne Sachsen zu schaffen. Das wird uns aber nur dann gelingen, wenn wir uns auf unsere eigene Stärke besinnen, wenn wir mutig und neugierig bleiben, wenn wir kraftvoll handeln und nicht uns selbst genügen.“

    Entscheidend für die Zukunft des Freistaates wird aber der Umgang mit Zuwanderung und der derzeitigen Flüchtlingssituation werden. Martin Dulig: „Es müssen jetzt die notwendigen politischen Entscheidungen getroffen werden, um die vielen Menschen, die in ihrer Not zu uns kommen, nicht nur freundlich zu begrüßen, sondern dauerhaft bei uns zu integrieren. Das ist die große gesellschaftspolitische Herausforderung, vor der wir stehen. Wenn uns das gelingt, wird die Aufnahme dieser Menschen Sachsen in Zukunft bereichern und zur weiteren erfolgreichen Entwicklung unseres Landes beitragen.“

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