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Am 1. Februar: Infoveranstaltung für die Einwohner von Holzhausen zu geplanten Unterkünften für Flüchtlinge

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    Am Montag, den 1. Februar 2016, informieren Bürgermeister Thomas Fabian und Sozialamtsleiterin Martina Kador-Probst Anwohnerinnen und Anwohner über zwei geplante Unterkünfte für Geflüchtete in Holzhausen. Die Informationsveranstaltung findet von 19:00 bis 20:30 Uhr in der großen Halle in der Christian-Grunert-Straße 2 statt. Das Gebäude war ursprünglich für die Nutzung als zeitweise Notunterkunft für Asylbewerber geprüft worden. Eine Unterbringung von Geflüchteten in der Halle ist nicht mehr vorgesehen. Das Gebäude wird an diesem Tag als Veranstaltungsort genutzt.

    Das Parken vor der Halle ist nur eingeschränkt möglich und soll deshalb am Abend Personen mit einer Berechtigung zum Parken auf einem Behindertenparkplatz vorbehalten sein. Das Halten vor der Halle zum Ein- und Aussteigen ist möglich. Man erreicht die Halle am einfachsten, wenn man der Steinbergstraße bis zu ihrem Anfang folgt.

    Besucherinnen und Besucher werden gebeten, am Eingang mit einem Ausweisdokument nachzuweisen, dass sie ihren Erst- oder Zweitwohnsitz in Leipzig, Ortsteil Holzhausen, haben. Eingelassen werden nur Personen, die im Ortsteil Holzhausen wohnen (Erst- oder Zweitwohnsitz). Darüber hinaus können auch der Ortschaftsrat Holzhausen, Stadtbezirksbeirat Südost, Stadträte, Abgeordnete von Bundestag und Landtag sowie Medienvertreter, die sich entsprechend ausweisen, teilnehmen. Aufgrund der räumlichen Gegebenheiten ist eine Beschränkung der Information auf den oben genannten Personenkreis notwendig. Es wird empfohlen, ausreichend Zeit für den Einlass einzuplanen.

    Das ehemalige Gemeindeamt Holzhausen in der Stötteritzer Landstraße 31 und der ehemalige Bürokomplex Händelstraße 14-16 sollen künftig als Gemeinschaftsunterkünfte für Flüchtlinge genutzt werden. Das derzeit als Sitzungsort des Ortschaftsrates Holzhausen genutzte und ansonsten leerstehende ehemalige Gemeindeamt in der Stötteritzer Landstraße 31 befindet sich in städtischem Eigentum. Nach dem Abschluss der erforderlichen Herrichtungsarbeiten sollen im Haus voraussichtlich ab dem vierten Quartal 2016 rund 45 Flüchtlinge untergebracht werden.

    Im Bürokomplex an der Händelstraße 14 – 16 werden, nach entsprechenden Baumaßnahmen, voraussichtlich ab dem zweiten Quartal 2016 bis zu 168 Flüchtlinge leben.

    Im vergangenen Jahr kamen mehr als 4.200 Flüchtlinge neu nach Leipzig. Damit setzte sich der Trend aus den Vorjahren fort – 2013 wurden 658 Personen nach Leipzig zugewiesen, 2014 waren es 1.232 Personen. Für 2016 ist mit einem Zugang auf Vorjahresniveau zu rechnen, auch ein erneuter Anstieg lässt sich nicht ausschließen.

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