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Thema

Asylunterkunft

Unterkunft für Asylbewerber an der Bremer Straße in Dresden wird Ende 2020 geschlossen

Die Landesdirektion Sachsen (LDS) wird voraussichtlich zum Jahresbeginn 2021 die auf dem Areal der LDS-Dienststelle Dresden in der Stauffenbergallee 2 befindliche Standby-Einrichtung zur Aufnahme von Asylbewerbern in Betrieb nehmen. Die aus Containern errichtete Einrichtung ist für die Aufnahme, Unterbringung und Versorgung von bis zu 500 Asylsuchenden ausgestattet. In den nächsten Wochen werden vorbereitende Arbeiten für die geordnete Inbetriebnahme der Unterkunft beginnen.

Initiativkreis Menschen.Würdig fordert: Umnutzung von Asylunterkünften zu gemeinschaftlichen Wohnprojekten!

Aktuell engagieren sich viele Menschen dafür, dass Geflüchtete, die sich auf dem Mittelmeer im Seenot befinden, gerettet werden sollen. Der Initiativkreis: Menschen.Würdig. unterstützt dieses Engagement und forderte die Stadt Leipzig unlängst auf, in Seenot beflndliche Geflüchtete aufzunehmen.

Leipzig reduziert seine Kapazitäten zur Unterbringung von Flüchtlingen deutlich

Die Deutschen leben in verschiedenen Welten: Die Anhänger rechter Parteien leben ja bekanntlich immer noch in dem irren Glauben, Ströme von asylsuchenden Flüchtlingen würden an bayerischen und sächsischen Grenzen Schlange stehen. Aber die Wirklichkeit sieht schon lange ganz anders aus. Selbst die 2015 und 2016 mit Macht aus dem Boden gestampften Unterbringungskapazitäten muss Leipzig jetzt drastisch reduzieren. Sie werden einfach nicht gebraucht. Außer für völlig andere Zwecke.

Besichtigung der Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete in der Stötteritzer Landstraße 31

Die neue Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete in der Stötteritzer Landstraße 31 ist nun bezugsfertig, sie wird in Kürze eröffnet. Das Haus bietet Platz für bis zu 45 Personen. Alle Interessierten sind für Montag, den 7. August, von 16 bis 17:30 Uhr herzlich zu einer Besichtigung eingeladen.

Einladung zur öffentlichen Mitgliederversammlung mit dem Pandechaion-Herberge e.V.

Auf ihrer ordentlichen Versammlung am morgigen Donnerstag, dem 30. März 2017, informieren sich die Grünauer SPD-Mitglieder über die Asylunterbringung und Integration in Leipzig und im Stadtteil. Dazu ist Johannes Kömpf, stellvertretender Geschäftsführer des Pandechaion-Herberge e.V., eingeladen. Der Verein betreut in Grünau die Asylunterkünfte in der Liliensteinstraße und der Garskestraße und berät und unterstützt Asylsuchende während ihres Aufenthalts in den Gemeinschaftsunterkünften. Die öffentliche Versammlung beginnt 19:00 Uhr im Gasthof Lausen, Staffelsteinstraße 1, 04207 Leipzig (direkt in der S-Kurve der Lausener Straße).

Tag der offenen Tür in drei neuen Gemeinschaftsunterkünften für Geflüchtete

In Kürze werden drei weitere Unterkünfte für Geflüchtete in Betrieb genommen. Vor dem Bezug durch die künftigen Bewohner besteht die Möglichkeit, die Häuser sowie die dort tätigen Mitarbeiter der Betreiber und Träger der sozialen Betreuung am 25. März vor Ort kennenzulernen.

Informationsveranstaltung zur geplanten Unterkunft für Flüchtlinge in Connewitz

Die Stadt Leipzig beabsichtigt mit einem Neubau in der Arno-Nitzsche-Straße 37 in Connewitz eine weitere Unterkunft für Flüchtlinge zu errichten. Die Fertigstellung ist für Ende 2017 vorgesehen. Das Sozialdezernat wird zu dem genannten Standort eine Informationsveranstaltung durchführen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind am Donnerstag, dem 27. Oktober 2016, in der Zeit von 19:00 bis 20:30 Uhr in die Paul-Gerhard-Kirche, Selnecker Straße 7, 04277 Leipzig, eingeladen.

Sachsen schließt weitere zwölf Erstaufnahmeeinrichtungen

Angesichts weiterhin niedriger Zugangszahlen an Asylbewerbern und Flüchtlingen in Sachsen, passt der Freistaat seine Konzeption zur Entwicklung der Erstaufnahmeeinrichtung weiter an und schließt insgesamt zwölf seiner derzeit 25 Erstaufnahmeeinrichtungen. Darüber hat heute Innenminister Markus Ulbig das Sächsische Kabinett informiert. Künftig sollen nur noch rund 5.100 dauerhafte und 2.400 Plätze als Sicherheitsreserve vorgehalten werden. Bisher gab es in den sächsischen Erstaufnahmeeinrichtungen eine Unterbringungskapazität von rund 15.000 Plätzen. Die Anpassung soll bis Ende dieses Jahres abgeschlossen sein.

Offene Türen in den künftigen Gemeinschaftsunterkünften für Geflüchtete

Die neuen Gemeinschaftsunterkünfte für Geflüchtete in Grünau im Deiwitzweg 1 und in der Liliensteinstraße 1 werden in Kürze eröffnet. Beide Häuser bieten jeweils 89 Plätze. Vor dem Bezug durch die künftigen Bewohner besteht die Möglichkeit, beide Häuser sowie die dort tätigen Mitarbeiter der Betreiber und Träger der sozialen Betreuung kennenzulernen.

Infoveranstaltungen zu geplanten Unterkünften für Flüchtlinge in Gohlis und Meusdorf

Die Stadt Leipzig beabsichtigt auch im Jahr 2016 weitere Unterkünfte für Flüchtlinge einzurichten. Vorgesehen sind dafür unter anderem die Gebäude Lindenthaler Straße 63/65 in Gohlis und Höltystraße 51 in Meusdorf. Das Sozialdezernat bietet zu den genannten Standorten jeweils eine Informationsveranstaltung an.

Neue Asylunterkunft in der alten Schule in der Karl-Heine-Straße 22b eröffnet im August

Was ist da los im Palmengarten? Hatte die Stadt nicht erst im März festgestellt, dass sich die Sanierung der Schule in der Karl-Heine-Straße 22 b auch deshalb bis ins Jahr 2020 verzögert, weil Brücke und Ufermauer zwingend erneuert werden müssen, aber durch den sensiblen Palmengarten keine Baustraße gelegt werden darf? Und was sahen aufmerksame Leser in den letzten Tagen im Palmengarten? - Eine neue Schotterpiste quer durch den Park.

Asylunterbringung in Leipzig: Am Ende werden es in Leipzig wohl mehr als 11.000 Euro pro Bewerber

Natürlich reicht es nicht, was der Freistaat Sachsen nun nach zähen Verhandlungen mit den sächsischen Städten und Gemeinden draufgepackt hat auf die Pauschale, die sie zur Unterbringung der Flüchtlinge bekommen. Trotzdem sei es ein Erfolg, was die Kommunen da mit der Staatsregierung ausgehandelt haben, betonte Oberbürgermeister Burghard Jung in der letzten Stadtratsitzung vor der Sommerpause.

Schließung der Messehalle 17 als Asylunterkunft – das Zeltlager am Deutschen Platz muss folgen

Laut Berichterstattung der LVZ vom 30. Mai 2016 soll die Nutzung der´Messehalle 17 auf dem Alten Messegelände als Asylunterkunft im Laufe des Jahres beendet werden. Dort leben derzeit 467 Personen, darunter auch zahlreiche Kinder und Jugendliche, die mit den menschenunwürdigen Bedingungen vor Ort umgehen müssen. Erst vor wenigen Wochen hatten BewohnerInnen gegen die Zustände protestiert.

Linksfraktion fordert differenzierte Kostenerstattungen für die Flüchtlingsunterbringung in sächsischen Kommunen

„Auf 60 Millionen Euro Asylkosten bleiben Kommunen bislang sitzen“, meldete die „Freie Presse“ am Samstag, 21. Mai. Grundlage der Nachricht ist ein neues Gutachten des Leipziger Wirtschaftswissenschaftlers Prof. Dr. Thomas Lenk, Inhaber des Lehrstuhls für Finanzwissenschaft an der Uni Leipzig. Er ist Experte für Kommunalfinanzen und hat ausgerechnet, dass das Prinzip „Alle bekommen das Gleiche“ in Sachsen völlig danebengeht.

Neue Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete in der Eutritzscher Straße öffnet ihre Türen

Die Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete am Standort Eutritzscher Straße 17/19 wird in Kürze eröffnet. Vor dem Bezug durch die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner besteht die Möglichkeit, das Haus und die künftig dort tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort kennen zu lernen. Alle Interessierten sind für Sonnabend, den 21. Mai, zwischen 10:00 und 11:30 Uhr herzlich in die Eutritzscher Straße 17/19 eingeladen.

Neue Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete in der Eutritzscher Straße öffnet ihre Türen

Die Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete am Standort Eutritzscher Straße 17/19 wird in Kürze eröffnet. Vor dem Bezug durch die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner besteht die Möglichkeit, das Haus und die künftig dort tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort kennen zu lernen. Alle Interessierten sind für Sonnabend, den 21. Mai, zwischen 10:00 und 11:30 Uhr herzlich in die Eutritzscher Straße 17/19 eingeladen.

Juliane Nagel (Linke): Jetzt für humanitäre Pflichtaufgabe Flüchtlingsaufnahme Qualitätsstandards in Sachsen festschreiben

Zur heute bekanntgegebenen Anpassung der Unterbringungskapazitäten der Flüchtlingserstaufnahme in Sachsen an die gesunkenen Zahlen erklärt Juliane Nagel, Sprecherin für Flüchtlings- und Migrationspolitik der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag: Die Veröffentlichung eines Plans zum Umgang mit den Erstaufnahmekapazitäten im Freistaat ist überfällig. Zahlreiche Mitarbeiter*innen bangten in den letzten Wochen und Monaten um ihre Arbeitsplätze, die Kommunikation von der Landesebene war gelinde gesagt defizitär. Mit der Vorlage der Konzeption durch das sächsische Innenministerium ist nun endlich die notwendige Klarheit geschaffen. Dabei verabschiedet man sich dabei vor allem auch von menschenunwürdigen Unterbringungsstandorten in Zelten.

Sachsen reduziert Zahl der Erstaufnahmeeinrichtungen

Das Innenministerium hat angesichts der sinkenden Asylbewerberzahlen die Konzeption zur Entwicklung der Erstaufnahmeeinrichtung im Freistaat Sachsen angepasst. Danach wird es eine Konzentration der Standorte in den drei großen Städten sowie weitere Stilllegungen von Standorten geben. Die einrichtungsbezogenen Entscheidungen erfolgten unter fachlichen, logistischen und betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten. Von den Stilllegungen sind vor allem Einrichtungen im ländlichen Raum betroffen. Bis Ende Juni sollen, einschließlich der bereits mitgeteilten Objekte, insgesamt 14 Einrichtungen geschlossen werden.

Juliane Nagel (Linke): Auch 2016 schon viele Angriffe auf Asylunterkünfte

In Sachsen gab es in den ersten drei Monaten des Jahres 2016 bereits mindestens 37 Straftaten gegen Asylunterkünfte, darunter zahlreiche rechts motivierte Körperverletzungen, Sachbeschädigungen sowie eine Brandstiftung. Hinzu kommen im selben Zeitraum 99 gegen Unterkünfte von Geflüchteten gerichtete Demonstrationen. Im gesamten Jahr 2015 hatte 267 dieser Aufzüge gegeben.

Infostand am 27. April: Die Linke Leipzig informiert zu Asyl in Leipzig-Meusdorf

Am Mittwoch, den 27. April ist Die Linke Leipzig mit einem Infostand in Leipzig-Meusdorf präsent. Zwischen 13:30 und 15:30 Uhr soll in der Höltystraße Ecke Barclayweg vor allem über das Thema Asyl informiert werden. Die flüchtlings- und migrationspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im sächsischen Landtag und Stadträtin Juliane Nagel wird dabei mit vor Ort sein und zum Gespräch für interessierte Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung stehen.

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