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Vertrag der Direktorin der Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig für weitere fünf Jahre verlängert

Von SMWK - Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

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    Die Sächsische Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange hat begrüßt, dass der Vertrag für die Direktorin der Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig, Franciska Zólyom, ab 1. Januar 2017 für weitere fünf Jahre verlängert wird.

    „Die Galerie für Zeitgenössische Kunst spielt eine wichtige Rolle in der Präsentation zeitgenössischer, auch avantgardistischer Kunst. Die kuratorische Arbeit der Galerie setzt sich mit wichtigen Fragen der Gesellschaft, aber auch der Vielfalt und Lebendigkeit unserer Kultur und mit dem Selbstverständnis der Menschen in unserem Jahrhundert auseinander. Sie spürt Tendenzen in unserer globalisierten Welt auf und vermittelt sie über Haltungen und Korrespondenzen in der bildenden Kunst. Kunst und Künstler aus aller Welt, mit einem Schwerpunkt auf Osteuropa, sind dank der GfZK in Leipzig zu erleben.

    Franciska Zólyom legt einen ganz besonderen Schwerpunkt ihrer Arbeit auf die Vermittlung von Kunst, auch unkonventioneller Formate, und auf Kulturelle Bildung. Wichtig ist ihr auch die internationale Vernetzung von Künstlerinnen und Künstlern. Ich wünsche Frau Zólyom auch weiterhin viel Erfolg dabei, nach Anregendem und Nachdenkenswertem in der kulturellen Unterschiedlichkeit menschlichen Denkens und Fühlens hier und weltweit Ausschau zu halten und uns damit vertraut zu machen.“

    Über die Vertragsverlängerung hatte der Stiftungsrat entschieden. Die Stiftung Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig wird durch die Stadt Leipzig, das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst und den Förderkreis der Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig mit je 220.000 Euro jährlich gefördert.

    Franciska Zólyom, die auch Mitglied des Sächsischen Kultursenats ist, ist seit 01.01.2012 Direktorin der GfZK.

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