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Am 24. September: Projekt Lebendige Luppe lädt zur Auwalderkundung per Rad ein

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    Einmal im Jahr nehmen die Projektmitarbeiterinnen der Lebendigen Luppe Interessierte mit zu einer Radtour durchs Projektgebiet, den Leipziger Auwald, um vor Ort die Projektidee, die Ziele und den aktuellen Projektfortschritt zu erläutern. Aber es geht auch um die Gewässergeschichte Leipzigs und das Ökosystem Auwald im Allgemeinen; um seine Entstehung, die Bedeutung des Wassers als seine Lebensgrundlage, seine besonderen Funktionen für Mensch und Natur und die sich daraus ableitende Schutzwürdigkeit.

    Die Exkursion startet um 11 Uhr und dauert etwa 3 Stunden. Auf der Route von etwa 8 Kilometern gibt es immer wieder Stopps, um an markanten Punkten über das Projekt und den Auenlebensraum zu berichten.

    Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung bis zum 22. September unter info@Lebendige-Luppe.de oder 0341 86967550 ist erforderlich. Der Startpunkt wird bei Anmeldung bekannt gegeben.

    Im Rahmen des Projekts Lebendige Luppe arbeiten die Städte Leipzig und Schkeuditz, die Universität Leipzig, das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) und der NABU Sachsen gemeinsam an Förderung und Erhaltung auentypischer Biotopstrukturen auf dem Gebiet der Städte Leipzig und Schkeuditz. Durch die Wiederbelebung ehemaliger Luppeläufe sollen dem Auwald neue Lebensadern geschenkt, der Wasserhaushalt des Auensystems insgesamt verbessert und die biologische Vielfalt in diesem wertvollen Ökosystem gefördert werden.

    Die Lebendige Luppe erhält als erstes sächsisches Projekt eine Förderung im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt, das durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit realisiert wird. Gefördert wird es zudem durch den Naturschutzfonds der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt. Es ist ein Schlüsselprojekt des Grünen Rings Leipzig und des NABU Leipzig.

    Weitere Informationen gibt es auf der Projekt-Homepage www.Lebendige-Luppe.de sowie auf dem Facebook- oder Twitter-Account des Projekts.

    Das Kontaktbüro in der Michael-Kazmierczak-Str. 25 (Eingang über Coppistraße) hat Montag von 9 bis 18 Uhr und Dienstag bis Donnerstag von 9 bis 15 Uhr geöffnet.

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