7.7 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

BARMER GEK: Warnung vor Trickbetrügern

Mehr zum Thema

Mehr

    In den vergangenen Tagen wurden in Leipzig Versicherte der BARMER GEK von angeblichen Krankenkassen-Mitarbeitern angerufen. Im aktuellen Fall stellte sich bei einer Versicherten ein Telefonanrufer als persönlicher Ansprechpartner seitens der Kasse vor. Er erfragte die Versichertennummer und forderte dazu auf, die Kontonummer mitzuteilen. Angeblich hätte er im Vorfeld über die Gesundheitsbonusmöglichkeiten informiert. Jetzt ginge es darum den Gesundheitsbonus von jährlich 200 Euro auf ihr Konto zu überweisen. Mit einem ähnlichen Vorgehen hatten bereits im Vorjahr Betrüger in der Region Chemnitz (Sachsen) und Halle (Sachsen-Anhalt) versucht, an die Bankdaten von Versicherten zu gelangen oder sich Vollmachten zu erschleichen.

    BARMER GEK fragt Bankdaten nicht telefonisch ab

    „Wir möchten darauf hinweisen, dass unsere Kundenberater keine telefonische Abfrage der Bankdaten durchführen“, sagt Claudia Szymula, Sprecherin der BARMER GEK in Sachsen und warnt damit die sächsischen Versicherten, davor ihre Kontoverbindungen am Telefon herauszugeben. „Falls erforderlich werden Kontoverbindungen in persönlichen Beratungsgesprächen in unseren Geschäftsstellen aufgenommen oder können vom Kunden selbst im geschützten Bereich unseres Webportals online übermittelt werden. Haben Versicherten unsere Mobile Beratung angefordert, ist auch hier die Aufnahme von persönlichen Daten möglich“, beschreibt sie die Verfahrensweise der Kasse.

    Die Krankenkasse bittet alle Versicherten achtsam zu sein und Kontodaten nicht telefonisch herauszugeben. „Lassen sie sich den Namen des Anrufers geben und kündigen Sie an, sich zunächst bei ihrer Krankenkasse zu informieren“, rät Szymula. Die Information an die Krankenkasse ist wichtig. Im dem vorliegenden Fall klang der Anruf für die Versicherte glaubwürdig. Sie gab ihre Bankdaten preis, hat die Kasse dann aber sehr schnell informiert. Auch ein Anruf bei der Polizei kann in solchen Fällen hilfreich sein.

    In eigener Sache – Eine L-IZ.de für alle: Wir suchen „Freikäufer“

    Topthemen

    - Werbung -

    Aktuell auf LZ