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Thema

Betrug

Reich werden ist ganz einfach, …auf Betrüger reinzufallen leider auch

In den Ergebnislisten der Suchmaschinen, auf Werbebannern oder in den Sozialen Netzwerken findet man zunehmend Angebote, welche das „schnelle Geld“, hohe Gewinne und beste Perspektiven versprechen. Als kompetente Referenzen werden bekannte Unternehmer, Medienstars, Künstler und andere Persönlichkeiten von öffentlicher Bedeutung zitiert.

Verbraucherzentrale warnt vor Zahlungen an Fake-Inkasso „ADR Service“

Zahlreiche Brandenburger Haushalte erhalten in diesen Tagen ein Schreiben der vermeintlichen Firma „ADR Service“. Diese gaukelt vor, es läge ein unbezahlter Vertrag über eine Spielgemeinschaft „Winners 49 & Top 400 & Millionenrente“ vor. Die Verbraucher:innen werden aufgefordert, einen Schadensersatz von etwa 200 Euro zu zahlen. Erfolge die Zahlung nicht, drohe ein Gerichtsverfahren mit deutlich höheren Kosten. Die Verbraucherzentrale Brandenburg (VZB) rät: „Zahlen Sie nicht. Stellen Sie Strafanzeige.“

Sex-Bots: Das steckt hinter der Spam-Falle

Die Verbraucherzentrale Sachsen warnt nachdrücklich vor Fake-Accounts, welche die Social Media - Kanäle erobern, oft jedoch als Köder für kostenpflichtige und zweifelhafte Internetseiten dienen.

Bundesweiter Serienbetrug: Staatsanwaltschaft Dresden erhebt Anklage zum Amtsgericht Dresden

Die Staatsanwaltschaft Dresden hat gegen einen 30-jährigen Deutschen Anklage zum Amtsgericht Dresden – Schöffengericht – wegen Betrugs in 13 Fällen und Diebstahls erhoben.

Ärztin rechnete jahrelang mit fremden Patientendaten ab und muss sich nun vor Gericht verantworten

Die Staatsanwaltschaft Leipzig hat Anklage gegen eine Ärztin wegen Betruges zum Schöffengericht für Wirtschaftsstrafsachen des Amtsgerichts Leipzig erhoben. Nach dem Ergebnis der Ermittlungen nutzte sie für die Abrechnung eigener Leistung gegenüber gesetzlichen Krankenkassen die Patientendaten eines Kollegen der gemeinsamen Praxis.

Bei Erotik-Dienst-Abzocke: Nicht bezahlen

Die Abzocker geben nie auf: Wieder gibt es in Brandenburg eine Welle unseriöser Rechnungen für angeblich in Anspruch genommene, telefonische Erotik-Dienste. Michèle Scherer, Referentin für Digitales bei der Verbraucherzentrale Brandenburg erklärt, woran man die betrügerischen Rechnungen erkennt und was man tun kann.

Abzocke mit Gold in Corona-Zeiten: Verbraucherzentrale warnt vor Fake-Shops

Betrüger versuchen, von der Corona-Krise zu profitieren und verkaufen online Gold, das es gar nicht gibt. Auf die Fake-Seiten gelangen Verbraucher über Anzeigen in Suchmaschinen. Die Verbraucherzentrale Brandenburg (VZB) warnt: Vorsicht bei Gold-Käufen im Internet!

Gefälschte Mail an Arbeitgeber zum Kurzarbeitergeld im Umlauf

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) warnt vor einer betrügerischen Mail. Die Absender wollen an persönliche Kundendaten gelangen. Aktuell erhalten Arbeitgeber und Unternehmen bundesweit unseriöse Mails, die unter der Mailadresse kurzarbeitergeld@arbeitsagentur-service.de versandt werden.

Warnmeldung: Falsche Corona-Tester

Die Polizei und das Gesundheitsamt der Stadt Leipzig möchten auf betrügerische Personen hinweisen, die sich als angebliche Tester einer möglichen Coronainfizierung ausweisen.

Serienstraftaten in Riesa: Staatsanwaltschaft Dresden erhebt Anklage

Die Staatsanwaltschaft Dresden hat gegen einen 48-jährigen Deutschen Anklage zur Großen Strafkammer des Landgerichts Dresden u. a. wegen Diebstahls in neun Fällen, Computerbetrugs in zwei Fällen, Betrugs in 12 Fällen, versuchten Betrugs in neun Fällen sowie Urkundenfälschung in 21 Fällen erhoben.

Falsche Rechnungen für angebliche Verpackungsmeldungen

Die Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) warnt aktuell vor irreführenden Rechnungen, die eine Scheinfirma mit einer Berliner Absenderadresse verschickt. Darin werden Unternehmen aufgefordert, für einen angeblichen Eintrag im Verpackungsregister fast 200 Euro zu zahlen. Die IHK rät eindringlich, nicht auf die Schreiben zu reagieren und keinesfalls den geforderten Geldbetrag zu begleichen. Betroffene Unternehmen könnten sogar Strafanzeige erstatten.

Warnung! Dubiose E-Mails einer Organisation Transparenzregister e. V. im Umlauf

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Leipzig warnt Unternehmen der Region vor aktuell verbreiteten E-Mails einer “Organisation Transparenzregister e.V.” aus Plauen mit dem Betreff „Zahlungsaufforderung – Verstoß gegen das Geldwäschegesetz“. Unternehmen werden in den E-Mails aufgefordert, sich binnen zehn Tagen in das “Transparenzregister” einzutragen. Der angegebene Link führt jedoch zu einem dubiosen Angebot für eine kostenpflichtige Dienstleistung (Kosten: 49 Euro).

VORSICHT BETRUG – Vermeintliche Fahrkarten-Schnäppchen entpuppen sich als Fälschungen

In letzter Zeit kam es im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion Dresden zu einer deutlichen Zunahme der Feststellung gefälschter Fahrscheine. Davon betroffen sind fast alle regionalen Verkehrsunternehmen innerhalb des Verkehrsverbundes Oberelbe. Darunter die Deutsche Bahn, die Mitteldeutsche Regionalbahn, die Dresdner Verkehrsbetriebe sowie die Regionalbusunternehmen im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei Dresden.

Millionenbetrug durch Ärzte? – Staatsanwaltschaft und Polizei durchsuchen im Leipziger Süden

Die Staatsanwaltschaft Leipzig und die Polizeidirektion Leipzig durchsuchen heute am 13. November 2019 im Südraum von Leipzig insgesamt 18 Arztpraxen und Wohnungen. Die Durchsuchungen dauern noch an.160 Beamte und vier Staatsanwälte sind vor Ort im Einsatz und konnten schon umfangreiches Beweismaterial (u.a. Geschäftsunterlagen, Handys und Computer) sicherstellen.

Staatsanwaltschaft Dresden erhebt gegen zwei Beschuldigte Anklage zur Wirtschaftsstrafkammer

Die Staatsanwaltschaft Dresden hat Anklage zur Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Dresden gegen zwei deutsche Staatsangehörige wegen Betrugs im besonders schweren Fall in 22 Fällen erhoben.

Festnahme und Durchsuchungen wegen Betruges durch „falschen Polizeibeamten“

In einem Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Dresden hat das Landeskriminalamt Sachsen am 5. Dezember 2018 einen Haftbefehl und mehrere Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichts Dresden in Ostfriesland realisiert. Die Maßnahmen richteten sich gegen einen 28-jährigen türkischen Staatsangehörigen, der vor Ort festgenommen werden konnte. Gegen ihn besteht der dringende Verdacht des gewerbs- und bandenmäßigen Betrugs in sieben Fällen und des versuchten gewerbs- und bandenmäßigen Betrugs in zehn Fällen. Der Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft.

Warnung! Betrugsversuch der „Datenschutzauskunft-Zentrale (DAZ)“

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Leipzig warnt Unternehmen der Region vor aktuell verbreiteten Faxmitteilungen einer nicht näher bekannten „Datenschutzauskunft-Zentrale (DAZ)“ mit Sitz in Oranienburg. Das Fax erweckt den Eindruck, als stamme es von einer offiziellen Datenschutzbehörde in Bezug auf die pflichtgemäße Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

BARMER GEK: Warnung vor Trickbetrügern

In den vergangenen Tagen wurden in Leipzig Versicherte der BARMER GEK von angeblichen Krankenkassen-Mitarbeitern angerufen. Im aktuellen Fall stellte sich bei einer Versicherten ein Telefonanrufer als persönlicher Ansprechpartner seitens der Kasse vor. Er erfragte die Versichertennummer und forderte dazu auf, die Kontonummer mitzuteilen. Angeblich hätte er im Vorfeld über die Gesundheitsbonusmöglichkeiten informiert. Jetzt ginge es darum den Gesundheitsbonus von jährlich 200 Euro auf ihr Konto zu überweisen. Mit einem ähnlichen Vorgehen hatten bereits im Vorjahr Betrüger in der Region Chemnitz (Sachsen) und Halle (Sachsen-Anhalt) versucht, an die Bankdaten von Versicherten zu gelangen oder sich Vollmachten zu erschleichen.

„Achtung – geänderte Bankverbindung!“ – Betrug bei Rechnungsstellung per E-Mail

Seit einiger Zeit verbreitet sich in Deutschland und auch im Bundesland Sachsen einen neue Betrugsmasche. „Wir haben unsere Bankverbindung geändert“ – so oder so ähnlich heißt es in der E-Mail, welche die potentiell Geschädigten in Ihrer elektronischen Rechnungsstellung finden. Dabei handelt es sich möglicherweise um einen Betrug. In Zeiten des elektronischen Zahlungsverkehrs werden Rechnungen in vielen Geschäftsbereichen nur noch elektronisch versandt. Kriminelle nutzen dies aus und schalten sich mit verschiedensten Methoden in den Nachrichtenaustausch zwischen Verkäufer/Dienstleister und Kunde. Letzterer überweist daraufhin den tatsächlich offenen Rechnungsbetrag auf das Konto der Betrüger.

IHK zu Leipzig warnt: Achtung Adressbuchschwindel!

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Leipzig warnt aktuell vor dem Abschluss von Verträgen mit dem angeblichen „Gelben Branchenbuch“. Per E-Mail erhalten Unternehmen die Aufforderung ein Formular mit ihren Firmendaten für besagtes Branchenbuch zu prüfen und zurückzuschicken. Leicht zu überlesen ist im „Kleingedruckten“ ein Betrag von 780 Euro für die Veröffentlichung der Firmendaten. Außerdem heißt es „Es gilt das Recht der Republik Bulgariens als vereinbart. Gerichtsstand ist Sofia (Bulgarien, Europäische Union).“ Der Anbieter hat seinen Sitz in Bulgarien.

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