Heute beschloss der Sächsische Landtag auf Antrag der Koalitionsfraktionen einen Antrag zur Bildung von Jugendberufsagenturen. Hier sollen junge Menschen beim Übergang Schule – Ausbildung – Beruf über eine verbindliche und strukturierte Kooperation aller beteiligten Akteure unterstützt werden. Dies wurde auch im Koalitionsvertrag vereinbart.

Dazu sagt der jugendpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Alexander Dierks: „Der Übergang von der Schule in die Berufswelt ist die entscheidendste Veränderung im Leben eines jungen Menschen auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben. Umso wichtiger ist es, dass die Berufs- und Studienwahl reibungslos funktioniert. Wir wollen, dass jeder junge Mensch im Freistaat seines Glückes Schmied ist. Dabei können die Jugendberufsagenturen helfen.“

Ein erfolgreicher Berufseinstieg hilft auch der  mittelständisch geprägten Wirtschaft Sachsens. Dierks: „Unsere Wirtschaft braucht jeden einzelnen Schulabgänger, um auch unter schwierigen demographischen Bedingungen den benötigten Nachwuchs zu finden. Offen bleibende Lehrstellen und die bereits jetzt oder in den kommenden Jahren nur schwer zu besetzenden Arbeitsstellen sind Herausforderungen, denen wir entgegentreten müssen.“

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