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Erste Phase des Wettbewerbs für Kunst im öffentlichen Raum für den Herzliyaplatz abgeschlossen

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    Die Auslobung zum zweistufigen Realisierungswettbewerb – Kunst im öffentlichen Raum „Künstlerische Gestaltung des Herzliyaplatzes“ ist auf sehr großes Interesse gestoßen. Für die erste Stufe hatten 133 Teilnehmer 110 Entwürfe eingereicht, teilweise in Arbeitsgemeinschaften. 44 Teilnehmer kamen aus dem Freistaat Sachsen, davon 34 aus Leipzig. Darüber hinaus kamen die meisten Teilnehmer aus den Bundesländern Bayern und Berlin. Die ausländischen Teilnehmer stammen aus Polen (6 Teilnehmer), Tschechien (3), Israel, Bulgarien, Ukraine (je 2), sowie mit jeweils einem Teilnehmer aus Argentinien, Frankreich, Schweiz, Niederlande, Weißrussland, Österreich, Norwegen und Finnland.

    Dem Preisgericht gehören unter dem Vorsitz der Direktorin der Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig, Franziska Zólyom, die Bürgermeisterin für Kultur, Dr. Skadi Jennicke, der Gesandte der Israelischen Botschaft, Avraham Nir-Feldklein, die Leipziger Künstlerin Enne Haehnle sowie Prof. Dr. Marcus Köhler vom Institut für Landschaftsarchitektur der TU Dresden an.

    Das Preisgericht hat in einem anonymen Verfahren fünf Wettbewerbsbeiträge zur Weiterentwicklung in der zweiten Stufe ausgewählt. Die Namen der Teilnehmer der zweiten Stufe sowie das Ergebnis des Wettbewerbs werden nach dem Abschluss des Verfahrens mit der zweiten Sitzung des Preisgerichts am 11. Mai bekanntgegeben. Die Entwürfe der zweiten Stufe werden im Rahmen der Jüdischen Woche im Juni öffentlich ausgestellt.

    Der Wettbewerb findet im Zusammenhang mit der Benennung des Platzes nach Herzliya, der Partnerstadt von Leipzig in Israel, statt. Seit dem 6. Juli 2015 trägt die Platzinnenfläche des Kreisverkehrs an der Karl-Tauchnitz-Straße diesen Namen. Die deutsch-israelische Städtepartnerschaft besteht seit 2011. Der Wettbewerb hat zum Ziel, mit einer künstlerischen Arbeit das Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger Leipzigs für die junge Städtepartnerschaft zu stärken. Dafür stehen insgesamt 50.000 Euro zur Verfügung.

    Die Federführung des Wettbewerbsverfahrens liegt beim Kulturamt der Stadt Leipzig.

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