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„Das unkontrollierte Vergnügen des Auges“: Arbeiten von Lutz Hirschmann im Stadtarchiv

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    Eine Ausstellung mit Arbeiten des Leipziger Zeichners und Grafikers Lutz Hirschmann wird am 22. Juni, 18:30 Uhr, im Stadtarchiv eröffnet. Die Laudatio hält die Leipziger Künstlerin Susanne Werdin. Die Arbeiten sind bis zum 31. August zu sehen.

    Lutz Hirschmann, 1949 in Meißen geboren, studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) in Leipzig, wo Werner Tübke und Hans Mayer-Foreyt zu seinen Lehrern zählten. Das Studium schloss Hirschmann 1973 mit dem Diplom in der Fachrichtung Ausstellungsgestaltung, Ausstellungsgrafik ab; seit 1976 ist er freischaffend tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte waren in den 1980er Jahren Illustration und satirische Zeichnung. 1990-1992 erhielt er einen Lehrauftrag für Typografie an der HGB. Ein Arbeitsaufenthalt in Florenz 1995 eröffnete neue Perspektiven. Seine Werke wurden u. a. von der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, den Staatlichen Museen zu Berlin, der Klassik Stiftung Weimar und der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland Bonn / Zeitgeschichtliches Forum Leipzig erworben.

    Neben seinem künstlerischen Schaffen war Lutz Hirschmann seit 2010 auch als Vorsitzender und Vorstandsmitglied in verschiedenen Künstlerverbänden tätig.

    Das Stadtarchiv Leipzig (Torgauer Straße 74) ist mit der Straßenbahn der Linie 3 bzw. 3 E in Richtung Taucha bzw. Sommerfeld, Haltestelle Volksgarten, zu erreichen. Der Eintritt ist frei.

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