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Vortrag am 10. August: Planungen für das Leipziger Stadtzentrum 1945-1990

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    Zu einem spannenden, die Ausstellung Plan! im Haus Böttchergäßchen begleitenden Vortrag lädt das Stadtgeschichtliche Museum am kommenden Donnerstag, dem 10.08., 18 Uhr ein. Dr. Thomas Hoscislawski, seit 1994 im Leipziger Stadtplanungsamt tätig und mit dem Thema vertraut, rückt die städtebaulichen Gesamtplanungen für das Leipziger Stadtzentrum in den Mittelpunkt.

    Der Bogen wird vom Bebauungsplan 1949 bis hin zum Rahmenplan 1990 gespannt. Diese Planungen waren teils von ideologischen und teils von pragmatischen Überlegungen bestimmt. Während die Nachkriegszeit das noch Vorhandene zum Ausgangspunkt des Wiederaufbaus machte, strebten die Architekten in den 1960er Jahren eine langfristige Umwandlung des Stadtzentrums an, die eher ideologisch geprägt war. Ein neues Stadtbild sollte im großen Stil komponiert werden und in seiner räumlichen Organisation die Ziele der sozialistischen Gesellschaft widerspiegeln, bevor man in den 1980er Jahren wieder an die ursprünglichen Überlegungen anknüpfte.

    Anhand der maßgelblichen Plandokumente werden die unterschiedlichen Konzepte für das Zentrum vor allem in Bezug auf den Stadtgrundriss näher betrachtet.

    Der Eintritt ist frei.

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