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Weniger Stress mit der Geburtsurkunde – Pilotprojekt im Klinikum St. Georg erfolgreich gestartet

Die ersten Tage nach der Geburt eines Kindes sind aufregend. Doch mit der allgemeinen Freude über den neuen Familienzuwachs kommen auch neue Verantwortung und Pflichten hinzu. Eine essenzielle erste Aufgabe für junge Eltern ist die Anmeldung der Geburt eines Kindes beim Standesamt, die innerhalb von sieben Tagen erfolgt sein muss.

Um diesen Stress zu vermeiden, sodass sich die frisch gebackenen Eltern auf das Wesentliche konzentrieren können, bietet das Klinikum St. Georg seit dem 1. Oktober einen neuen Service an: die Anzeigepflicht wird durch die Patientenaufnahme übernommen. Ein eigens dafür eingerichteter Infopoint direkt auf der Wöchnerinnenstation dient als Anlaufpunkt für die Eltern. Das gesamte Anmelde- und Entlassmanagement sowie Anmeldung der Geburt findet hier statt und erspart den Eltern weite Wege.

„Ich bin stolz, dass wir dieses Pilotprojekt so schnell realisieren konnten und eine der ersten Kliniken in Leipzig sind, die diesen Service anbieten. Es stellt für die Eltern eine enorme Erleichterung dar, noch unmittelbar im Krankenhaus alles Behördliche in die Wege leiten zu können. Dafür haben wir extra eine neue Stelle geschaffen, die den Eltern beim Ausfüllen der Unterlagen hilft und sicherstellt, dass alles vollständig ist“, erklärt Geschäftsführerin Dr. Iris Minde.

Alle Unterlagen werden per Kurierdienst einmal täglich ins Standesamt gebracht, wo sie bearbeitet werden. In der Regel erhalten die Familien nach 14 Tagen eine Rückmeldung aus dem Standesamt, dass die Geburtsurkunde abgeholt werden kann. Wer will, kann sich die Urkunde auch per Nachnahme direkt nach Hause liefern lassen.

MelderGeburtenKlinikum St. Georg
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Dante auf dem italienischen Euro. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

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Ein Stick voller Daten. Foto: Ralf Julke

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Für alle LeserIst der Datenskandal beim Sächsischen Verfassungsschutz nun wirklich ein Skandal, oder nur eine Panne, wie der MDR am 20. April berichtete? Letzteres wahrscheinlich auf keinen Fall, auch wenn ein Mitarbeiter des Amtes für Verfassungsschutz wohl wirklich eine Menge interner Daten des Sächsischen Geheimdienstes auf einen USB-Stick zog – und dabei erwischt wurde. Was ihm dann die fristlose Entlassung eintrug.
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Straßenbahn der Linie 10 im Peterssteinweg. Foto: Martin Schöler

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Für alle LeserMan kann der LVZ alle Fakten geben, alle notwendigen Zahlen – und sie macht trotzdem wieder etwas draus, was mit der Realität nichts zu tun hat, reineweg nichts. So wie am 18. April wieder, als sie über die zunehmenden Verspätungen im Netz der LVB berichtete, aber einen Generalverriss zur umgebauten Karl-Liebknecht-Straße draus machte. Obwohl die „KarLi“ eigentlich nichts damit zu tun hat. Auch wenn Autofahrer das glauben.