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Geburten

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Geburtenhoch hält an: Klinikum St. Georg erneut auf Rekordkurs

„Die Teams im Kreißsaal und auf der Wöchnerinnenstation sind einfach toll. Ich habe mich sehr geborgen gefühlt. Alle haben sich rührend um mich gekümmert und so hatte ich nie das Gefühl, allein zu sein“, beschreibt Kristin H. ihren Aufenthalt. Ihr Sohn Mattis kam als 999. Kind im Klinikum am 10. August mit 54 Zentimetern und […]

Entwicklung der Geburtenzahlen und der Geburtenziffer in Leipzig. Grafik: Stadt Leipzig, Quartalsbericht IV / 2021

Quartalsbericht IV/ 2021: Was die Leipziger Geburtenziffer mit einem prekären Arbeitsmarkt zu tun hat

Sehr umfassend macht sich Christoph Bein im neuen Quartalsbericht Gedanken darüber, warum seit 2018 die Geburtenzahlen in Leipzig wieder sinken, obwohl die Zahl der Frauen im gebärfähigen Alter weiterhin ansteigt. Mehr junge Frauen müssten doch auch mehr Geburten ergeben, oder? Wäre da nicht eine gesellschaftliche Wirklichkeit, die Kinderkriegen eigentlich zum Abenteuer macht. Diese Wirklichkeit ist […]

Wenn die Wehen Monate zu früh einsetzen

Prof. Ulrich Thome, Leiter der Abteilung für Neonatologie am Universitätsklinikum Leipzig (UKL), sieht die Rate an Frühgeborenen in Leipzig in Zukunft weiterhin leicht steigen – schon aus statistischen Gründen, weil die Stadt weiterhin wächst.

22.2.2022: Elf Kinder kommen am zweiten Schnapszahldatum im Februar am UKL zur Welt

Das nächste „Schnapszahldatum“ dieses Monats Februar war nicht nur mit einer Zwei mehr noch ein wenig „hochprozentiger“, auch wurden am 22.2. mehr als doppelt so viele Kinder am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) geboren wie am 2. Februar. Bei zehn Geburten erblickten vier Mädchen und 7 Jungen das Licht der Welt, denn eine Zwillingsgeburt war auch darunter.

Fünf Kinder kamen am Schnapszahldatum am UKL zur Welt

Ein Geburtsdatum, das keiner leicht vergisst – so eine Chance gab es am Mittwoch, dem 2.2.2022. Für fünf neue Erdenbürger klappte es – ein Junge und vier Mädchen erblickten am Schnapszahldatum am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) das Licht der Welt.

Universitätsklinikum Leipzig ist erneut geburtenstärkste Klinik Mitteldeutschlands

Nirgendwo in Mitteldeutschland (Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen) sind 2021 so viele Kinder geboren worden wie am Universitätsklinikum Leipzig (UKL). Bei 2560 Geburten kamen 2658 Kinder auf die Welt. Darunter waren 96 Zwillings- und zwei Drillingsgeburten. Das UKL wird damit – so wie im vergangenen Jahr – geburtenstärkste Klinik in der gesamten Region.

Geschäftsführerin Dr. Iris Minde. Foto: Klinikum St. Georg

Trotz Corona erneut mehr Babys geboren

Mit 1.755 geborenen Kindern im Jahr 2021 zieht die Geburtsklinik des St. Georg ein positives Fazit, trotz der anhaltenden Corona-Pandemie. „Nachdem wir bereits 2020 eine Steigerung verzeichnen konnten, ist das Jahr 2021 mit nochmal 119 Kindern mehr das Geburtenstärkste seit zehn Jahren“, verkündet Geschäftsführerin und Sprecherin Dr. Iris Minde stolz.

Wenn das Kleine erst mal da ist ... Foto: Marko Hofmann

Stabile Geburtenzahlen auch im Pandemiejahr 2021

Auch im zweiten Pandemiejahr verzeichnet das UKL weiterhin stabil hohe Geburtenzahlen. Bei 2560 Geburten halfen die Geburtsmediziner 2658 Kindern auf die Welt, 114 davon wurden im neu etablierten Hebammenkreissaal betreut. Das erste Baby des Jahres 2022 am UKL wurde am 1. Januar um 3:26 Uhr begrüßt.

Hans-Christian Schmidt, Andreas Német: Liebe machen. Foto: Ralf Julke

Liebe machen: Wenn einem selbst die Worte fehlen, wenn die Kleinen die wichtigste aller Fragen stellen

Endlich ist das geklärt. Endlich müssen Eltern ihren Kindern nicht mehr mit Bienen und Schmetterlingen erklären, wie das eigentlich passiert mit dem Kindermachen. Vom Klapperstorch ganz zu schweigen. Sollten ein paar Minderjährige jetzt erschrecken, weil ihnen Papa und Mama erklärt haben, dass der Klapperstorch das immer noch macht, so seien sie getröstet: Nein, das ist wirklich ein Märchen. Und den Prahlhans in Eurer Klasse müsst ihr auch nicht mehr fragen.

1000. Geburt am UKL in diesem Jahr früher

Am 26. Mai 2021 vermeldeten die Geburtsmediziner am UKL die erste Jubiläumsgeburt 2021 - die 1000. Geburt des Jahres. Dabei wurde die runde Zahl sogar 14 Tage früher als im vergangenen Jahr erreicht.

Und jetzt sag mal „Zitrone!“ - „Baba!“. Foto: Marko Hofmann

Geburtenzahlen in Sachsen 2020: Statistik widerlegt die Lockdown-Märchen einiger Orakel-Medien

Es waren zumindest einige Medien und ihre Schlagzeilenschreiber, die 2020 schon kräftig drauflosorakelten, wie die Geburtenzahl in Deutschland zum Jahresende kräftig ansteigen würde, weil es da im Frühjahr einen harten Lockdown gegeben hatte. Was zumindest eine Menge über das Menschenbild dieser Orakel-Spezialisten sagt, aber nichts über die Wirklichkeit eines Lockdowns, in dem Familien wochenlang in (zu) kleinen Wohnungen aufeinanderhocken müssen. Die Prophezeiungen waren Käse, was jetzt auch das Statistische Landesamt für Sachsen bestätigt.

Geschäftsführerin Dr. Iris Minde. Foto: Klinikum St. Georg

Im Klinikum St. Georg wurden 2020 mehr Kinder geboren

Mit 1.636 Kindern und insgesamt 1.615 Geburten im Jahr 2020 zieht die Geburtsklinik des St. Georg ein positives Fazit, trotz der anhaltenden Corona-Pandemie. „112 Geburten mehr als 2019“, verkündet Geschäftsführerin und Sprecherin Dr. Iris Minde stolz und die leitende Oberärztin Dr. Nadja Uhlig führt weiter aus: „Wir alle blicken auf ein sehr außergewöhnliches Jahr zurück. Trotz der zum Teil schwierigen Situation und den damit verbundenen Einschränkungen freut es uns umso mehr, dass wir es durch die hervorragende Arbeit unseres Teams und dem Vertrauen unserer Patientinnen geschafft haben, unsere Geburtenzahlen zu steigern. Wir stecken viel Herzblut in unser neues Konzept und arbeiten immer noch fleißig daran, dies fertigzustellen.“

Am UKL können Schwangere ab sofort in einem Hebammengeführten Kreißsaal entbinden. Foto: Stefan Straube/UKL

2714 Kinder im Jahr 2020 geboren: UKL ist geburtenstärkste Klinik in Mitteldeutschland

Trotz oder gerade wegen Corona sind auch 2020 wieder sehr viele Kinder am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) zur Welt gekommen. 2714 Kinder erblickten bei 2598 Geburten das Licht der Welt, damit ist das UKL die größte Geburtsklinik in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt. Das erste UKL-Baby des neuen Jahres kam am 1. Januar um 12.35 Uhr auf die Welt und war ein Mädchen.

Beispielbild. Foto: Marko Hofmann

Jaro aus Leipzig ist das Neujahrsbaby der Helios Klinik Schkeuditz

Am späteren Abend des 1. Januars 2021 war es soweit: Der kleine Jaro aus Leipzig wurde 21:02 geboren und hat damit als erstes Baby des Jahres 2021 in der Helios Klinik Schkeuditz das Licht der Welt erblickt. Da seine Mama eine ambulante Geburt bevorzugte und diese unkompliziert verlief, konnte die kleine Familie bereits um Mitternacht die Klinik wieder verlassen und kann sich nun zu Hause in aller Ruhe aneinander gewöhnen und in das neue gemeinsame Jahr starten.

Umbau der Geburtshilfe im St. Elisabeth-Krankenhaus beendet. Quelle: Stephan Bühl/St. Elisabeth-Krankenhaus Leipzig

St. Elisabeth-Krankenhaus Leipzig: Abteilung Geburtshilfe zieht positive Bilanz

Die geburtshilfliche Abteilung des St. Elisabeth-Krankenhauses Leipzig zieht zum Jahreswechsel 2020/2021 eine positive Bilanz. Bis zum Silvesterabend wurden hier 2507 Geburten verzeichnet. Damit stellen Chefarzt Dr. med. Carsten Springer und sein Team einmal mehr ihre Expertise in der Betreuung und Begleitung von werdenden Müttern und Vätern unter Beweis.

Am UKL können Schwangere ab sofort in einem Hebammengeführten Kreißsaal entbinden. Foto: Stefan Straube/UKL

Ein Geburtshaus im Uniklinikum: UKL bietet den ersten „Hebammengeführten Kreißsaal“ Leipzigs an

Ab sofort können werdende Mütter im Universitätsklinikum Leipzig auf Wunsch in einem hebammengeführten Kreißsaal entbinden. Dabei wird die Geburt nur von Hebammen betreut – solange keine Komplikationen auftreten. Ist das der Fall, können umgehend Ärzte der Geburtsmedizin hinzugezogen werden. Damit verbindet das neue Angebot faktisch als Hybrid die Geborgenheit eines Geburtshauses mit der Sicherheit eines modernen Klinikums.

Entwicklung von Schulden und Steuereinnahmen der Stadt Leipzig. Grafik: Stadt Leipzig,Amt für Statistik und Wahlen

Deindustrialisierung, Geburtenabsturz und ein überstiegener Schuldenberg

Der am Freitag, 2. Oktober, von Verwaltungsbürgermeister Ulrich Hörning vorgelegte Trendbericht „30 Jahre Wiedervereinigung“ zeigt auch, wie hart die ersten zehn Jahre für die Leipziger/-innen waren. Nicht nur, dass die Stadt 1990 völlig ramponiert war und der zerrüttete Wohnungsbestand erst aufwendig saniert werden musste. Die meisten Leipziger/-innen erlebten heftige Umbrüche in ihrem Arbeitsleben.

Universitätsklinikum Leipzig. Foto: Stefan Straube/UKL

Dienstag, der 14. April 2020: Begleitpersonen dürfen wieder in den Kreißsaal

Die vor zwei Wochen verkündete Entscheidung, in Kreißsälen keine Begleitpersonen mehr zu erlauben, sorgte für viel Ärger und Empörung. Weil sich die Umstände mittlerweile geändert hätten, haben drei Kliniken in Leipzig diese Entscheidung heute zurückgenommen. Viele weitere Entscheidungen in allen Bereichen des Lebens sind ab morgen zu warten. Die L-IZ fasst zusammen, was am Dienstag, den 14, April 2020, in Leipzig und Sachsen wichtig war.

Ab sofort darf wieder eine Begleitperson bei der Geburt eines Kindes im Kreißsaal anwesend sein. Darauf haben sich das UKL und weitere Leipziger Krankenhäuser aufgrund der stabilen Lage am Dienstag, 14. April, verständigt. Foto: Stefan Straube / UKL

Lage stabilisiert sich: Zur Geburt darf wieder eine Begleitperson dabei sein

Ab sofort dürfen am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) sowie am Klinikum St. Georg und am St.-Elisabeth-Krankenhaus Frauen zur Geburt im Kreißsaal von einer weiteren Person begleitet werden. Die aktuelle Neubewertung der COVID-19-Lage, aber auch die bisherigen negativen Screening-Tests auf das SARS-CoV-2-Virus bei der stationären Patientenaufnahme am UKL führen zur Rücknahme des seit zwei Wochen gültigen Verbots aller Begleitpersonen im Kreißsaal.

Volker Külow (Linke). Foto: DiG/trialon

Linksfraktion fordert Rücknahme von Partner/-innen-Verbot bei Geburten

Heute wird der Weltgesundheitstag begangen, der an die Gründung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 7. April 1948 erinnert. Er gemahnt daran, auch unter den extrem schwierigen Bedingungen der gegenwärtigen Pandemie die Menschlichkeit und das Menschenrecht auf umfassende medizinische Betreuung zu bewahren. In diesem Kontext bewerten wir auch die Nachricht sehr kritisch, dass in Leipzig seit mehreren Tagen Partner/-innen in Kreißsälen und Wochenbettstationen zur Eindämmung von Covid-19 keinen Einlass mehr erhalten und ihre Partnerinnen nicht unterstützen dürfen.

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