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Staatsministerin Petra Köpping bei Diskussion „Asyl in Sachsen – Integration als Daueraufgabe“

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    Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt am 20. März herzlich zu nachfolgender Podiumsdiskussion ein „Asyl in Sachsen – Integration als Daueraufgabe“. Asylpolitik ist im Freistaat Sachsen und im gesamten Bundesgebiet ein politisches Dauerthema, das für politische Auseinandersetzungen sorgt. Die aktuellen Debatten zum Familiennachzug sind nur ein kleiner Ausschnitt der gesellschaftlichen Polarisierung.

    Was als Ausnahmezustand im Sommer 2015 in der Wahrnehmung aller Akteurinnen und Akteure begann, hat unsere Gesellschaft auch in Sachsen nachhaltig verändert und Sachsen befindet sich weiter in einem Veränderungsprozess.

    Was ist dran an den Szenarien, dass wir im Freistaat keinen Platz für Menschen aus anderen Ländern haben? Wie hat sich Sachsen mit Blick auf den Sommer 2015 verändert?

    Wie ist der aktuelle Stand der Integrationsmaßnahmen in Sachsen und welche Aufgaben warten noch auf den Freistaat und seine Bürgerinnen und Bürger auf den verschiedenen Ebenen?

    Im Gespräch:

    – Petra Köpping, Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration

    – Antonie Rietzschel, Journalistin, Autorin, Süddeutsche Zeitung

    – Kevin Herrmann, Geschäftsführer PROTEGAT, Stadtteilmanagement Leipziger Westen

    – Ali Shikh Nabi, Mosaik e.V. Leipzig, Kompetenzzentrum für transkulturelle Dialoge e.V.

    Moderation: Eva Brackelmann, Journalistin, Leipzig

    Dienstag, 20. März 2018, 18-20 Uhr
    Friedrich-Ebert-Stiftung, Burgstraße 25, 04109 Leipzig

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