Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Programmier-Festival für Studierende

Studentische IT-Konferenz zu Java-Programmierung an der HTWK Leipzig

Das JUG Saxony Camp ist die erste IT-Konferenz für Studierende in Sachsen. Nach einer erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr öffnet die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK Leipzig) ihre Türen am 6. April 2018 zur zweiten Auflage. Die Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Studierende, für sie ist der Besuch kostenfrei. Die Konferenz bietet den Studierenden nicht nur eine Plattform zum Wissensaustausch mit Blick in die Praxis, sondern auch die Möglichkeit, Kontakte zu potentiellen Arbeitgebern zu knüpfen.

Am Vormittag des Camps können sie an vier parallel stattfindenden Workshops unter anderem zu den Themen „Machine Learning“ und serverless Cloud unter Anleitung erfahrener Trainer interaktiv Technologien und Arbeitsweisen kennenlernen.

„Das JUG Saxony Camp ist eine großartige Möglichkeit für die Studierenden der Region, bei professionellen Trainern in aktuelle Technologien hineinzuschnuppern und eigene Erfahrungen zu sammeln. Ich freue mich besonders auf unseren thematischen Schwerpunkt zum maschinellen Lernen, unter anderem mit einem Vortrag zur Programmierung einer Sprachsteuerung“, sagt Prof. Karsten Weicker von der Fakultät Informatik, Mathematik und Naturwissenschaften, der das JUG Saxony Camp seitens der HTWK Leipzig organisiert. Ihn freut besonders, dass aus einer gemeinsamen Vortragsreihe mit dem JUG Saxony e.V. an der Hochschule inzwischen eine Veranstaltung geworden ist, die ganz auf die Bedürfnisse der Studierenden zugeschnitten ist.
Nach den Workshops folgt ein breit gefächertes Vortragsprogramm. Referenten aus namhaften Unternehmen der Branche präsentieren ihr Knowhow aus eigenen Projekten. Außerdem gibt es zahlreiche „short sessions“, die von Studierenden gehalten werden, darunter auch drei Informatik-Masterstudierende der HTWK Leipzig. Viele Studierende arbeiten bereits neben ihrem Masterstudium in Unternehmen und können ihr Wissen weitergeben, so auch Romy Spangenberg. Sie wird in ihrem Vortrag zu integrierten Oberflächentests auf ein aktuelles Thema aus der Praxis eingehen.

Hintergrund

Die Java User Group Saxony (JUG Saxony; eine regionale IT-Community) wurde 2008 gegründet, 2015 wurde der JUG Saxony e.V. ins Leben gerufen. Er organisiert kostenfreie Veranstaltungen zu Themen rund um den Java-Bereich, aber auch zu angrenzenden Themen und den neusten Trends und Technologien ansässiger IT-Unternehmen. Hinter dem Verein stehen – neben engagierten Einzelpersonen – auch regionale IT-Unternehmen. Ziel ist es, der regionalen Java-Community eine Plattform zum Wissensaustausch und zum Networking zu bieten. Das Publikum ist breit gefächert – von Studierenden über Entwickler und Wissenschaftler bis hin zu Projekt- und Entwicklungsleitern. Wissenschaft und Wirtschaft sollen vernetzt und den Studierenden soll die Möglichkeit geboten werden, neben dem Studium in die Praxis zu schnuppern.

Das JUG Saxony Camp findet am 6. April 2018 von 9 bis 18:15 Uhr im Nieper-Bau der HTWK Leipzig statt (Karl-Liebknecht-Straße 134, 04277 Leipzig).

Veranstalter sind die HTWK Leipzig und der JUG Saxony e.V. in Kooperation mit der Regionalgruppe Leipzig/Mitteldeutschland Gesellschaft für Informatik (GI) e.V.

Insgesamt gibt es 160 Plätze, die Anmeldung über die Konferenzwebseite ist zwingend erforderlich. Medienvertreter – ebenfalls mit Anmeldung – sind herzlich willkommen.

Weitere Informationen (Programm und Anmeldung): https://leipzig.jugsaxony.camp/

HTWKMelderStudentenIT-Konferenz
Print Friendly, PDF & Email
Leserbrief

Hinweise zum Leserbrief: Bitte beachten Sie, dass wir einen Leserbrief nur veröffentlichen, wenn dieser nicht anonym bei uns eintrifft. Außerdem möchten wir darauf hinweisen, dass eine Teilnahme an Verlosungen des L-IZ Leserclubs mit dem Leserbrief nicht möglich ist.

Ihr Name *

Ihre E-Mail-Adresse *

Betreff

Ihre Nachricht *

Bild/Datei hochladen

Wären Sie mit der Veröffentlichung als Leserbrief einverstanden? *

 


Schneller informiert mit dem L-IZ-Melder --> Sport in Leipzig: Fachförderrichtlinie der Stadt wird angepasst
Großeinsatz der Leipziger Polizei
Hilfe aus Asien für Leipzig: Vietnam spendet Schutzausrüstungen
Corona-Krise: Stadt sichert Ausbildungsverhältnisse in Leipzig
Corona-Hotline in Nordsachsen über Ostern erreichbar
Panter: Folgen der Krise so gerecht wie möglich abfedern
SC DHfK Gesichtsmasken ab sofort erhältlich
Weitere Nachrichten:Bewegungsmelder | Wortmelder | Rückmelder | Sport | Polizei | Verkehr



Weitere aktuelle Nachrichten auf L-IZ.de

SrV-Studie zeigt: In Leipzig hat der Radverkehr 2018 den ÖPNV überholt
Bei (fast) jedem Wetter. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserLange hat's gedauert. Jetzt endlich hat das Institut für Verkehrsplanung und Straßenverkehr der TU Dresden die neue Sonderauswertung zum Forschungsprojekt „Mobilität in Städten – SrV 2018“ vorgelegt. Sie enthält auch die Leipziger Mobilitätszahlen für das Jahr 2018. Die bislang bekannten Leipziger Zahlen stammen sogar noch aus dem Jahr 2015. Und besonders der ADFC meldet sein freudiges Erstaunen, denn der Anteil des Radverkehrs wächst.
Auch das Vokalmusikfestival „a cappella“ Leipzig wird 2020 nicht stattfinden
Amarcord beim Abschlusskonzert 2019. Foto: Sören Wurch, DREIECK MARKETING

Foto: Sören Wurch, DREIECK MARKETING

Für alle LeserEs geht dem Leipziger „a cappella“ Festival nicht anders als dem Bachfest: Auch dieses Musikfest lebt von international anreisenden Sängern und Gästen. Doch im Mai, wenn es eigentlich stattfinden sollte, ist ganz und gar nicht sicher, dass die Gäste auch wirklich anreisen können und die Folgen der Covid-19-Pandemie eingehegt sind. Schweren Herzens sagen die Veranstalter auch dieses beliebte Leipziger Festival ab.
Ein neues Jagdregime in der Neuen Harth soll helfen, die Wildschweinplage in Markkleeberg in den Griff zu bekommen
Wildschweine im Leipziger Wildpark. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserDie beiden letzten trockenen Sommer haben auch in Markkleeberg die Wildschweine ins Stadtgebiet gelockt, weil sie in den trockenen Wäldern und Feldern nicht mehr genug zum Fressen fanden. Seitdem versuchen die Markkleeberger irgendwie, die Wildschweinplage in den Griff zu bekommen. Einen nächsten Schritt hat die Stadt am 1. April getan: Mit Beginn des neuen Jagdjahres am 1. April hat die Stadt Markkleeberg das Jagdmanagement in der Neuen Harth umgestellt.
Zu wandeln die Zeiten: Der Blick des Politikers Markus Meckel auf sein Stück deutsch-deutscher Geschichte
Markus Meckel: Zu wandeln die Zeiten. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserMal Themenwechsel? Mal kein Corona? Wir leben ja mitten im 30. Jahr der Deutschen Einheit. Wirtschaftlich hängt der Osten noch immer hinterher. Rechtsradikale Tendenzen gefährden die Demokratie. 49 Prozent der Sachsen meinen, dass es in Deutschland eher ungerecht zugeht. Ist die Treuhand dran schuld, wird wieder diskutiert. Mit Markus Meckel hat nun einer seine Erinnerungen aufgeschrieben, der 1990 die Deutsche Einheit aktiv mitgestaltet hat.
Donnerstag, der 9. April 2020: OBM Jung ist „optimistisch“, dass es bald Lockerungen geben wird
Burkhard Jung schon während der Ratsversammlung hier und da eher zum Scherzen aufgelegt. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserEs war erneut ein Tag mit wichtigen Entscheidungen: Oberbürgermeister Jung vermutet, dass das WGT wohl nicht stattfinden kann, der Landtag erlaubt dem Finanzminister eine Neuverschuldung bis zu sechs Milliarden Euro, das Kultusministerium äußert sich zu den Abiprüfungen und ein Gericht entscheidet, dass ein werdender Vater nicht in den Kreißsaal darf. Gegen Abend sorgt nun ein Schussgeräusch für einen Großeinsatz der Polizei. Die L-IZ fasst zusammen, was am Donnerstag, den 9. April 2020, in Leipzig und Sachsen wichtig war.
Vorsicht, ein ganz langer Text! Wie man über Ausgangsbeschränkungen und Grundrechtseingriffe wirklich diskutieren kann
Leave no one behind - Aktionstag am 5. April in Leipzig. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserÜber unseren Beitrag „Freizeitaktivitäten in Coronazeiten: 15 Kilometer Umkreis laut OVG Bautzen“ wird ja gerade emsig diskutiert, vor allem die Frage, ob die bekannten Auswirkungen von Covid-19 die rigiden Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen rechtfertigen, die es ja nicht nur in Deutschland gibt, sondern in allen Ländern, in denen das Virus aufgetaucht ist. Auch in denen, wo tollkühne Staatsmänner meinten, sie müssten dieses Virus nicht ernst nehmen.
Landtag beschließt Neuverschuldung in „außergewöhnlicher Notsituation“
Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU). Archivfoto: Matthias Rietschel

Archivfoto: Matthias Rietschel

Für alle LeserUm die Coronakrise zu bewältigen, darf sich der Freistaat Sachsen mit bis zu sechs Milliarden Euro verschulden. Das hat der Landtag am Donnerstag, den 9. April, mit der notwendigen Zwei-Drittel-Mehrheit beschlossen. Ministerpräsident Michael Kretschmer sprach von der „größten Gefahr für Deutschland und Sachsen seit dem Zweiten Weltkrieg“. Für weitere Diskussionen wird demnächst die Frage sorgen, wie schnell die Kredite zurückgezahlt werden sollen.
Die aufgelegten Corona-Hilfsprogramme verfehlen die Lebenswirklichkeit der freischaffenden Künstler komplett
Derzeit auch nicht möglich: Straßenmusik in der City. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserSehr geehrte Damen und Herren, wir sind freiberufliche Kunstschaffende aus Sachsen und unsere Existenzen sind massiv bedroht. Zu den hauptsächlich betroffenen Berufszweigen zählen hierbei Musiker/-innen, Künstler/-innen und Musikpädagog/-innen, sowie soloselbstständige Veranstaltungs- und Bühnentechniker/-innen, Fotograf/-innen, Filmkünstler/-innen, freie Schauspieler/-innen und freie Autor/-innen. Aufgrund der Maßnahmen zur Verlangsamung der Ausbreitung des SARS – CoV 2 erwarten wir für die kommenden 12 Monate einen extremen Umsatzrückgang.
Funktechnik aus Sachsen: Mithilfe der Raumstation ISS wollen Biologen die Wanderrouten von Tieren auf der Erde erforschen
Prof. Marco Krondorf testet die Funkverbindung zur ISS in seinem Garten in Dresden. Foto: HTWK Leipzig

Foto: HTWK Leipzig

Für alle LeserDie Hochschulen haben zwar auf Online-Betrieb umgestellt. Aber einige geplante Forschungsprojekte werden auch jetzt noch durchgeführt. Erst recht, wenn Forscher im eigenen Garten arbeiten können und ihre Partner weitab der krisengebeutelten Erde in der Raumstation ISS sitzen. Das betrifft auch ein Forschungsprojekt der HTWK Leipzig, mit dem die Flugrouten einiger unserer Zugvögel erkundet werden sollen.
Weniger Industrie bedeutet: Weniger Wirtschaftseinbruch im Osten
Containerfracht für sächsische Unternehmen. Foto: Marko Hofmann

Foto: Marko Hofmann

Für alle LeserAm Mittwoch, 8. April, veröffentlichten mehrere Wirtschaftsinstitute ihre Prognosen zum Konjunktureinbruch infolge der Coronakrise. Darunter auch das in Halle heimische Institut für Wirtschaftsforschung (IWH), das in einer besonderen Meldung auch feststellte, dass West- und Ostdeutschland unterschiedlich stark vom Wirtschaftseinbruch betroffen sind. Noch immer ist in allen Wirtschaftsstatistiken sichtbar, wie stark die Deindustrialisierung den Osten bis heute prägt.
Ein Statement zur Corona-Krise aus Sicht der freien darstellenden Kunst
Das Wilde & Vogel-Stück „Songs for Alice“. Foto: Therese Stuber

Foto: Therese Stuber

Für alle LeserIm Bewusstsein, dass die Coronakrise viele Mitmenschen sehr hart trifft und wir nicht die einzigen sind, an denen die staatlichen Hilfen bislang vorbeigehen, haben wir folgenden Text verfasst um zu erläutern, woran es mangelt und wo wir Unterstützungsmöglichkeiten für freischaffende darstellende KünstlerInnen sehen. Wir beziehen uns dabei auf unsere eigene Situation in Leipzig, wo wir regelmäßig am Westflügel arbeiten, vor allem aber auch auf unsere Gastspieltätigkeit.
Klimaschutz im Alltag: Was man im eigenen Umfeld alles ändern kann, um selbst ein klimafreundliches Leben zu führen
Michaela Koschak: Klimaschutz im Alltag. Foto: Ralf Julke

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserScheinbar diskutieren jetzt alle gleichzeitig über die Corona-Maßnahmen. Scheinbar seriöse Zeitungen befeuern das Verlangen, die Kontaktsperren möglichst bald zu lockern und die Wirtschaft wieder hochzufahren. Typisches Zeichen dafür, dass der Lockdown die ewigen Einpeitscher nicht zum Nachdenken gebracht hat. In der Regel alles geltungssüchtige Männer mit hohen Gehältern. Es sind Frauen, die die eigentlich wichtigen Bücher zur Zeit geschrieben haben. Denn nach „Corona“ können wir so nicht weitermachen wie bisher.
Mittwoch, der 8. April 2020: Post von Kretschmer
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer schreibt den Bürger/-innen in der Coronakrise. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserPost vom Ministerpräsidenten bekommt man eher selten. Heute jedoch fand sich wohl in fast allen Briefkästen ein Schreiben von Michael Kretschmer, in dem er die aktuelle Krise thematisiert und Bürger/-innen Mut für die kommende Zeit ausspricht. Derweil gibt es mehr Geld für Unternehmen, ein abgesagtes Volksfest und einen Coronafall in einem Leipziger Seniorenheim. Die L-IZ fasst zusammen, was am Mittwoch, den 8. April 2020, in Leipzig und Sachsen wichtig war.
Gastkommentar von Christian Wolff: In angespannter Zeit – Drei Erinnerungen an Dietrich Bonhoeffer (1906-1945)
Christian Wolff (beim Brückenfest 2018). Foto: Michael Freitag

Foto: Michael Freitag

Für alle LeserAm 9. April 1945, also vor 75 Jahren wurde Dietrich Bonhoeffer im Konzentrationslager Flossenbürg von den Nazis ermordet. Zuvor saß er zwei Jahre in Gestapo-Haft in Berlin. Bonhoeffer, gerade 39 Jahre alt geworden, gehört zu den bedeutenden Theologen des 20. Jahrhunderts – vor allem auch deshalb, weil er sehr frühzeitig die zunächst befürwortende, dann zögerliche Haltung der Evangelische Kirche gegenüber dem Nationalsozialismus scharf kritisierte. Und wegen dieser inneren Distanz zur eigenen Kirche in den politischen Widerstand gegen das Terrorregime des Hitler-Deutschland ging.
Organisationen fordern andere Unterbringung der in Dölzig lebenden Asylbewerber/-innen
Erstaufnahmeeinrichtung in Dölzig im Sommer 2015. Foto: L-IZ.de

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserIn Dölzig nahe Leipzig leben mehrere hundert Asylbewerber/-innen auf relativ engem Raum. Die im Angesicht der Coronakrise empfohlenen Abstandsregeln sind so kaum einzuhalten. Deshalb und wegen angeblicher hygienischer Missstände fordern 18 Organisationen in einem Offenen Brief eine bessere Unterbringung der Geflüchteten. Sie schlagen vor, leere Hotelzimmer dafür zu nutzen.