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NABU-Institut startet grenzübergreifendes Projekt zum Schutz des Fischotters

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    Der NABU Sachsen mit seinem Dresdener Naturschutzinstitut lädt alle Interessierten am 11.04.2018 zur Auftaktveranstaltung zum grenzüberschreitenden Projekt zum Schutz des Fischotters ein. Die Veranstaltung findet ab 9:30 Uhr im Restaurant Via Re in Dresden statt. Im Oktober 2017 startete das grenzübergreifende Projekt Lutra lutra, in welchem Partner aus Sachsen und Tschechien für den Schutz des Fischotters zusammenarbeiten. Beteiligt sind neben dem Dresdner Naturschutzinstitut des NABU der tschechische Naturschutzverband ALKA Wildlife sowie das Naturkundemuseum der Stadt Ústí nad Labem. Nach dem erfolgreichen Projektstart wird das Projekt jetzt mit einem vielseitigen Programm allen Interessierten vorgestellt.

    Nach einem Grußwort des Vorsitzenden des NABU Sachsen, Bernd Heinitz, beginnt der fachliche Teil mit dem Vortrag des Leiters des Naturschutzinstituts Dresden, Dr. Jan Schimkat. Es folgen zahlreiche Einzelbeiträge, zum Beispiel zur Verbreitung des Fischotters in Nordböhmen oder den Todesursachen der Fischotter sowie zu den ersten Aktivitäten und Ergebnissen des Projekts.

    Die Veranstaltung bietet Raum für Diskussionen und endet um 15:00 Uhr.

    Zugleich begehen die sächsischen NABU-Naturschutzinstitute in diesem April ihr 25-jähriges Jubiläum. 1993 entstanden sie als Institute des NABU Sachsen. Grundlage dafür war der Beschluss der 2. NABU-Landesvertreterversammlung über die Einrichtung der drei sächsischen Naturschutzinstitute. Seit 1996 sind sie als eigenständige Vereine verfasst und damit selbstständige Untergliederungen des NABU Sachsen. An dieses freudige Ereignis soll im Rahmen der Veranstaltung ebenfalls erinnert werden.

    Veranstaltungsort: Via Re, Königstr. 6, 01097 Dresden, Beginn 9:30 Uhr.

    Das Programm zur Veranstaltung unter: https://sachsen.nabu.de/news/2018/24194.html

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