14.6 C
Leipzig
0,00 EUR

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Im „Melder“ finden Sie Inhalte Dritter, die uns tagtäglich auf den verschiedensten Wegen erreichen und die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Es handelt sich also um aktuelle, redaktionell nicht bearbeitete und auf ihren Wahrheitsgehalt hin nicht überprüfte Mitteilungen Dritter. Für die Inhalte sind allein die Übersender der Mitteilungen verantwortlich, die Redaktion macht sich die Aussagen nicht zu eigen. Bei Fragen dazu wenden Sie sich gern an redaktion@l-iz.de.

Neue VKKJ-Wohngruppe in Liebertwolkwitz

Anzeige

Mehr zum Thema

Mehr
    Anzeige
    Anzeige

    Nach 12-monatiger Bauzeit haben 14 Kinder und Jugendliche des Verbunds Kommunaler Kinder- und Jugendhilfe (VKKJ) ihr neues Wohngruppen-Domizil in der Getreidegasse 14 im Stadtteil Liebertwolkwitz bezogen. Am 2. August übergibt Bürgermeister Thomas Fabian feierlich die Schlüssel an die Wohngruppe. Ortsvorsteher Roland Geistert heißt die 14 Kinder und Jugendlichen in seinem Stadtteil ausdrücklich willkommen.

    Eine Besonderheit dieser neuen Wohngruppe: Hier soll sich ein Generationenkonzept etablieren, das sowohl Vereine, Kindertagespflegepersonen als auch Senioren anspricht, aktiv am Wohngruppengeschehen teilzunehmen. Dazu eignen sich Räumlichkeiten im Untergeschoss, die ehemals als Jugendtreff genutzt wurden, und auch die großzügige Grünfläche am Haus. Dort können sich kreative, musische oder Gesprächskreise treffen, und so die Kontakte zwischen der Wohngruppe und den Anwohnern fördern.

    Nicht nur die Kinder und Jugendlichen werden sich sicher schnell als Bestandteil einer Gemeinschaft und eines Sozialraumes fühlen, sondern auch die dort lebenden Menschen. Besonders Senioren können ihre Lebenserfahrungen und Werte an die Kinder und Jugendlichen der Wohngruppe weitergeben.

    Bereits in der Planungsphase haben der Ortsvorsteher und der Ortschaftsrat die Türen für solch ein Synergieprojekt des VKKJ geöffnet – ein Haus, offen für die Bürger im Stadtteil sowie für Vereine, Schulklassen, Kindergärten oder auch die „Seniorengruppe von nebenan“ – als Bereicherung für ein gesellschaftliches Miteinander in Liebertwolkwitz.

    Die Stadt Leipzig hat das vorhandene Gebäude, das von 1997 bis 2012 durch den AWO Kreisverband genutzt wurde, in 12-monatiger Bauzeit umfangreich für 1,25 Millionen Euro teilmodernisiert und so für eine stationäre Jugendhilfeeinrichtung nutzbar gemacht. Es wurden bereits 144.000 Euro Fördermittel für den Umbau verwendet. Für die Gestaltung der Außenfläche sind weitere Fördermittel aus dem Bund-Länder-Programm „Städtebauliche Sanierungs- und Entwicklungsmaßnahme Sanierungsgebiet Liebertwolkwitz Ortskern“ (SEP) beantragt.

    Anzeige
    Werbung

    Mehr zum Thema

    Mehr
      Anzeige
      Werbung

      Topthemen

      - Werbung -

      Aktuell auf LZ

      Anzeige
      Anzeige
      Anzeige