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Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange gratuliert Staatlichen Kunstsammlung zur Auszeichnung mit dem 13. Europäischen Kulturmarken Award

Von Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

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    Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden wurden heute Abend in Berlin mit dem Titel „Europäische Kulturmarke des Jahres 2018“ geehrt. Auf der „Night of Cultural Brands“ vor 500 Gästen aus Kultur, Wirtschaft, Politik und Medien im Radialsystem Berlin erhielten die diesjährigen Preisträger des Europäischen Kulturmarken-Awards den AURICA.

    Sachsens Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange erklärt zu dieser Preisverleihung: „Ich gratuliere der Generaldirektorin Prof. Marion Ackermann und allen Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu dieser bedeutenden Auszeichnung. Dies ist eine großartige Anerkennung ihrer Arbeit. Jetzt haben wir aus berufenem Munde noch einmal klargestellt, was ohnehin unser Anspruch ist: Die Staatlichen Kunstsammlungen sind eine wichtige europäische Kulturmarke.

    Das sind sie durch die Präsentation ihrer 15 weltbekannten Sammlungen, die Kunstinteressierte aus aller Welt nach Sachsen locken. Doch die Kunstsammlungen wollen mehr. Sie sind nicht nur in Dresden, sondern in ganz Sachsen und sogar weltweit mit ihren Ausstellungen präsent. Sie erweitern die einst vom sächsischen Hofe zusammengetragenen Kunstschätze immer mehr auch um Arbeiten der zeitgenössischen Kunst. Sie sind eine forschende Institution, die mit Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen vernetzt ist.

    Sie verstehen sich als ein enzyklopädisches Museum und versuchen, ihren Sammlungen neue Erkenntnisse und Wahrheiten zu entlocken, stellen sie dafür immer wieder in neue Zusammenhänge. Und sie mischen sich mit der besonderen Position einer Kultureinrichtung in die aktuellen Debatten ein, stehen als Ort für den gesellschaftlichen Diskurs zur Verfügung und sind ein wichtiger Akteur geworden, der die Menschen einer gespaltenen Gesellschaft versucht zusammenzubringen. All diese Qualitäten machen sie zu einem der wichtigsten Museen europaweit.“

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